Sacramento Mountains Checkerspot Butterfly (Euphydryas anicia cloudcrofti)

Sacramento-Mountains-Scheckenfalter: Letzte bekannte Raupe gestorben

5. Mai 2026, ABQ BioPark in Albuquerque, New Mexico: Die letzte bekannte Raupe des Sacramento-Mountains-Scheckenfalters stirbt – und mit ihr vielleicht auch die Chance, eine ganze Schmetterlingsunterart vor dem Aussterben zu bewahren. Eigentlich hatten Forschende gehofft, dass sich die Raupe noch in einen erwachsenen Falter verwandeln würde. Dann hätte man

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Morants Bläuling – Männchen
Von Morants Bläuling sind lediglich drei Exemplare erhalten – allesamt Männchen.

Morants Bläuling – Wie die Weibchen aussahen, ist ungewiss

Drei männliche Exemplare Walter Morant, vermutlich ein engagierter Sammler und Naturbeobachter in der damaligen britischen Kolonie Natal im südlichen Afrika, gehörte zu den frühen Mitgliedern der 1868 gegründeten Natural History Association of Natal. Dort hielt er Vorträge und stellte Insekten aus – mit besonderem Interesse an der südafrikanischen Schmetterlingsfauna. Am

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Motte Drepanogynis insciata (Axiodes insciata) nach über 140 Jahren wiederentdeckt

Südafrika: Ausgestorben geglaubter Nachtfalter nach 147 Jahren wiederentdeckt

Bis vor wenigen Jahren war die Spannereule Drepanogynis insciata, die lange Zeit unter dem Namen Axiodes insciata geführt wurde, nur noch eine Randnotiz der Entomologie. Von dem auffallend schönen, smaragdgrünen Nachtfalter existierten fast 150 Jahre lang lediglich zwei historische Museumsexemplare aus der Umgebung der südafrikanischen Stadt Swellendam sowie alte Illustrationen.

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Rote Liste Tagfalter und Widderchen 2025: Mosel-Apollofalter - vom Aussterben bedroht

Neue Rote Liste Tagfalter & Widderchen: 55 % ausgestorben, bedroht oder extrem selten

Die aktuelle Rote Liste der Tagfalter und Widderchen belegt eine besorgniserregende Entwicklung: Fast jede zweite der 207 in Deutschland vorkommenden Arten und Unterarten ist inzwischen bestandsgefährdet oder bereits ausgestorben. Insgesamt zehn Arten gelten als verloren, 93 weitere stehen in einer der Gefährdungskategorien. Worin unterscheiden sich Tagfalter und Widderchen? Tagfalter sind

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Blauschillernder Feuerfalter (Lycaena helle)

Neue Rote Liste 2025: Gefährdung europäischer Schmetterlinge hat sich seit 2010 enorm verschärft

Die neue European Red List of Butterflies 2025 macht deutlich: Europas Schmetterlinge geraten zunehmend unter Druck – und viele Arten stehen kurz vor dem Verschwinden. Die aktuelle Bewertung zeigt nicht nur eine erhebliche Verschlechterung seit 2010, sondern auch, wie stark Lebensraumverlust, intensive Landwirtschaft und der Klimawandel die Bestände beeinflussen. Ein

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Argus-Bläuling Rote Liste Schmetterlinge

Rote Liste 2025: Hälfte der Schmetterlingsarten in Baden-Württemberg gefährdet

Der Zustand der Schmetterlingsfauna in Baden-Württemberg hat sich weiter verschlechtert. Arten wie der Kleine Alpenbläuling (Cupido osiris) und die Weidenglucke (Phyllodesma ilicifolia), einst typische Bewohner nährstoffarmer Offenland- und Moorstandorte, gelten in der Region mittlerweile als ausgestorben. Sie stehen exemplarisch für eine Entwicklung, die zahlreiche Schmetterlingsarten betrifft. Die neue Rote Liste

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Insektensterben-Ursachen
Eine neue Studie aus den USA zeigt über 500 Ursachen des Insektensterbens – und mahnt, dass viele unscheinbare Arten in Forschung und Schutz vernachlässigt werden.

Insektensterben: Neue Studie zeigt über 500 Ursachen und ihr globales Zusammenspiel

Ohne Insekten würden unsere Ökosysteme aus dem Gleichgewicht geraten: Sie bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material, sorgen für fruchtbare Böden, liefern Honig und Seide – und sind eine unverzichtbare Nahrungsquelle für zahllose Tiere. Dennoch ist das Insektensterben weltweit ein drängendes Thema. Seit der Krefelder Studie von 2017, die einen Rückgang fliegender

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Brachflächen in der Stadt: Hotspot für Wildbienen
Städtische Brachflächen wie dieses ehemalige Industriegelände bieten überraschend vielfältige Lebensräume für Wildbienen. Eine aktuelle Studie zeigt: Hier sind Bestäuber oft zahlreicher und effektiver als in klassischen Schutzgebieten.

Überraschende Biodiversität: Was Stadtbrachen für den Insektenschutz leisten

Städtische Brachflächen werden häufig als ungenutzte Restflächen oder gar als städtebauliche Makel wahrgenommen – für Insekten hingegen sind sie wertvolle Rückzugsorte. Eine aktuelle Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zeigt nun: Auf diesen unscheinbaren Flächen leben mehr Wildbienen als in ausgewiesenen europäischen Schutzgebieten. Auch die Bestäubungsleistung fällt dort oft höher aus. Im

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Neue Studie zum Insektensterben widerlegt Wetter-Theorie.
Wissenschaftliche Studien zeigen: Der Rückgang der Insekten ist menschengemacht und vor allem Folge intensiver Landnutzung und Umweltbelastungen.

Studie zeigt: Nicht das Wetter, sondern die Landwirtschaft treibt das Insektensterben voran

76 Prozent weniger fliegende Insekten in weniger als drei Jahrzehnten – dieses besorgniserregende Ergebnis lieferte die Krefelder Studie bereits 2017. Doch über die Ursachen des Insektensterbens wird bis heute gestritten. Eine Studie der Universität Würzburg von 2023 machte vor allem das Wetter verantwortlich und stellte extreme Witterungslagen als Haupttreiber dar.

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Betroffen vom Schmetterlingssterben in den USA: der Monarchfalter

Neue Studie zum Insektensterben: Schmetterlinge in den USA um 22 % dezimiert

Eine im November veröffentlichte Langzeitstudie belegte bereits den drastischen Rückgang der Tagfalter in Mitteleuropa. Nun bestätigt eine umfassende Untersuchung der Washington State University in Vancouver, USA, dass auch in Nordamerika die Schmetterlingspopulationen rapide schwinden. Zwischen 2000 und 2020 nahm die Gesamtzahl der gezählten Schmetterlinge im Durchschnitt um 41,5 % ab.

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