Bettongia penicillata ?
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2026: IUCN stuft 15 weitere Tierarten als ausgestorben ein

Die IUCN hat ihre Rote Liste aktualisiert. Mit der am 9. Juli 2026 veröffentlichten Version 2026-1 werden insgesamt 15 weitere Tierarten in der Kategorie „Ausgestorben“ (EX) geführt: sechs Säugetiere, vier Fische, eine Insektenart und vier Schneckenarten. Dabei handelt es sich überwiegend nicht um aktuelle Aussterbefälle; viele der Arten sind bereits

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Dactylonax kambuayai – eine von zwei Beuteltierarten, die wiederentdeckt wurden
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Neuguinea: Zwei seit 6.000 Jahren verschollene Beuteltiere wiederentdeckt

Im März 2026 veröffentlichte ein australisches Forscherteam um den Zoologen Tim Flannery zwei Studien mit überraschenden Ergebnissen: Auf der abgelegenen Vogelkop-Halbinsel im Nordwesten Neuguineas wurden zwei Beuteltierarten lebend nachgewiesen, die bislang nur aus etwa 6.000 bis 7.500 Jahre alten Fossilien bekannt waren. Solche Wiederentdeckungen werden oft als Lazarus-Arten bezeichnet –

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Rotfuchs als invasiver Räuber
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Von 60 auf 1,7 Millionen: Wie der Rotfuchs Australien in nur 60 Jahren eroberte

Als europäische Siedler britischer Herkunft ab etwa 1870 den Rotfuchs (Vulpes vulpes) nach Australien brachten, dachten sie an Tradition, nicht an ökologische Folgen. Die Jagd auf Füchse mit Hundemeuten – damals in England ein fest verankertes Gesellschaftsritual, heute verboten – sollte auch in der neuen Heimat gepflegt werden. Niemand ahnte,

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Dünnschnabel-Brachvogel: Nun mit dem Update der IUCN Rote Liste 2025 für ausgestorben erklärt
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IUCN Rote Liste 2025: Acht weitere Tierarten offiziell ausgestorben

Die Internationale Union zur Bewahrung der Natur (IUCN) hat am 10. Oktober 2025 ein neues Update der Roten Liste der bedrohten Arten vorgestellt – diesmal im Rahmen des Welt-Naturschutzkongresses in Abu Dhabi. Die aktualisierte Liste erfasst inzwischen 172.620 Arten weltweit, darunter 48.646, die als bedroht und 935, die als ausgestorben

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Bettongia haoucharae sp. nov. – Neu entdeckt und schon ausgestorben
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Bürstenkängurus: Neue Arten für Australien – leider (teils) schon ausgestorben

Australien ist bekannt für seine einzigartige Tierwelt, doch viele Arten sind verschwunden, bevor sie überhaupt wissenschaftlich beschrieben werden konnten. Ein aktuelles Beispiel liefert eine im Fachjournal Zootaxa veröffentlichte Studie von Forschenden der Curtin University, des Western Australian Museum und der Murdoch University: Sie beschreibt eine bislang unbekannte, aber bereits ausgestorbene

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Beutelwölfe (1911) – Eine neue Studie deckt frühe Genverluste auf
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Beutelwolf: Früh verlorene Gene schwächten die Art – lange vor Mensch & Dingo

Frühe Genverluste könnten den Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus) bereits lange vor der Ankunft von Menschen und Dingos in Australien geschwächt und sein Aussterben begünstigt haben. Eine neue Studie im Fachjournal Proceedings of the Royal Society B zeigt: Vor 1 bis 13 Millionen Jahren gingen beim Tasmanischen Tiger vier wichtige Gene verloren:

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Östliches Irmawallaby oder Greys Wallaby
Säugetiere

Östliches Irmawallaby: Das schönste, eleganteste und flinkste aller Wallabys

Der britische Naturforscher Frederic Wood Jones, der viele Jahre in Australien verbrachte, nannte Greys Wallaby, auch bekannt als Östliches Irmawallaby, im Jahr 1924 das „wahrscheinlich schönste und eleganteste aller Wallabys“. Besonders auffällig sei die kontrastreiche Gesichtszeichnung, das gebänderte Rückenfell und die insgesamt feine graue Tönung des Fells. Diese Merkmale, so

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Nacktbrustkänguru (Caloprymnus campestris)
Säugetiere

Das Nacktbrustkänguru – Gefunden, verloren, gefunden und wieder verloren…

Für die Wangkangurru, ein Aborigines-Volk, war das Nacktbrustkänguru (Ngudlukanta) seit Jahrtausenden bekannt. Doch erst in den 1840er-Jahren wurde die westliche Wissenschaft auf das Beuteltier aus der Familie der Rattenkängurus (Potoroidae) aufmerksam, als der damalige Gouverneur von South Australia, George E. Grey, drei Exemplare an den Naturforscher John Gould nach England

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Beutelwolf-Genom-Rekonstruktion
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Fauliger Museumsfund bringt Beutelwolf-Genom zu 99,9 % ans Licht

Forscher entdeckten kürzlich im hinteren Teil eines Schranks im Melbourne Museum einen seit über 110 Jahren unbeachteten Eimer. Darin befand sich ein gut erhaltener, in Ethanol konservierter Kopf des ausgestorbenen Beutelwolfs, auch bekannt als Tasmanischer Tiger. Der Anblick sei „ziemlich grässlich“ gewesen, so Andrew Pask, Leiter des Tigrr-Labors (Thylacine Integrated

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tasmanischer beutelwolf Thylacinus cynocephalus
Säugetiere

Beutelwolf oder Beuteltiger: Weder Wolf noch Tiger

Die Entdeckung eines ungewöhnlichen Tieres Der niederländische Seefahrer Abel Tasman, der 1642 als erster Europäer die Insel Tasmanien erreichte, berichtete von „Fußspuren, nicht unähnlich den Krallen eines Tigers“. Er hatte damit das wichtigste Raubtier der Insel entdeckt, das später unter dem irreführenden Namen „Tasmanischer Tiger“ bekannt werden sollte. Weitere missverständliche

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