afrikanische pinguine

Update der IUCN Rote Liste 2024: Afrikanischer Pinguin und Europäischer Igel vom Aussterben bedroht

Das Update der IUCN Rote Liste auf Version 2024-2, das am 28. Oktober 2024 veröffentlicht wurde, enthält neue Bewertungen und Statusänderungen für viele Tiere, Bäume und Pflanzen. Mehr als 1.000 Arten wurden auf der Roten Liste neu bewertet oder erneut klassifiziert. Die IUCN Red List of Threatened Species der Internationalen

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Gallirallus dieffenbachii

Dieffenbach-Ralle

Nur ein einziges Exemplar ist geblieben Ernst Dieffenbach, ein deutscher Arzt, Geologe und Naturforscher, der besondere Bekanntheit durch seine naturwissenschaftliche Erforschung Neuseelands erwarb, kam mit dem Segelschiff Cuba Mitte Mai 1840 auf den Chathaminseln an und verbrachte dort zweieinhalb Monate. Während dieses Aufenthalts fing er eine Rallenart, die der Wissenschaft

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Ectopistes migratorius Wandertaube

Die Wiederbelebung der Wandertaube: Ein Projekt von Revive & Restore

Die Wandertaube, einst der häufigste Vogel Nordamerikas, ist seit mehr als einem Jahrhundert ausgestorben. Nun haben sich Biologen der gemeinnützigen Organisation Revive & Restore zum Ziel gesetzt, die Art mithilfe modernster Geneditierungstechnologien zurückzubringen. Unter der Leitung von Ben Novak wird daran gearbeitet, die Wandertaube nicht nur wiederzubeleben, sondern sie auch

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Südinsel-Riesenmoa – Der größte aller Moas

Der Südinsel-Riesenmoa war mit einer Körpergröße von bis zu 3,6 Metern die größte Moa-Art und übertraf damit den größten Strauß um mindestens einen Meter. Obwohl er größer als der berühmte Elefantenvogel Madagaskars war, wirkte er weniger massiv. Gemeinsam mit dem Nordinsel-Riesenmoa gehörte der Südinsel-Riesenmoa zu den größten Laufvögeln der ausgestorbenen

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Beutelwolf-Genom-Rekonstruktion

Fauliger Museumsfund bringt Beutelwolf-Genom zu 99,9 % ans Licht

Forscher entdeckten kürzlich im hinteren Teil eines Schranks im Melbourne Museum einen seit über 110 Jahren unbeachteten Eimer. Darin befand sich ein gut erhaltener, in Ethanol konservierter Kopf des ausgestorbenen Beutelwolfs, auch bekannt als Tasmanischer Tiger. Der Anblick sei „ziemlich grässlich“ gewesen, so Andrew Pask, Leiter des Tigrr-Labors (Thylacine Integrated

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das einzig bekannte Foto vom Kaplöwen

Studie hinterfragt den Mythos des ausgestorbenen Kaplöwen als eigenständige Unterart

Eine gestern auf Scientific Reports veröffentlichte Studie stellt den Artstatus des Kaplöwen (Panthera leo melanochaita), der um 1860 ausgerottet wurde, infrage. Lange Zeit galt die Großkatze als eine eigene Unterart, charakterisiert durch eine besonders auffällige schwarze Mähne, die Schultern und Bauch bedeckte, sowie schwarze Ohrenspitzen. mit einzigartigen Merkmalen, wie einem

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Waldelefanten

WWF Living Planet Report 2024: Wildtierbestände weltweit um 73 % gesunken

Der kürzlich veröffentlichte WWF Living Planet Report 2024 zeigt den besorgniserregenden Zustand der globalen Biodiversität auf. Der Rückgang der Tierpopulationen ist drastisch und bedroht das ökologische Gleichgewicht. Besonders stark betroffen sind Wirbeltierarten wie Säugetiere, Vögel, Fische, Amphibien und Reptilien, deren Bestände seit den 1970er-Jahren signifikant abgenommen haben. Schrumpfende Wirbeltier-Populationsgrößen Der

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Auerochse / Ur

Die Rückkehr des Auerochsen als Taurusrind: Vom Aussterben zurück auf die Weiden

Seit fast 400 Jahren gilt der Auerochse, oder Ur, der wilde Vorfahre aller heutigen Hausrinder, als ausgestorben. Doch nun könnte er als Taurusrind, sein durch Züchtung hervorgebrachter Nachfolger, bald wieder in Großbritannien gesichtet werden. Laut einem Bericht von BBC Countryfile gibt es Pläne, die prähistorischen Tiere im Rahmen der Initiative

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Stephenschlüpfer
Der Stephenschlüpfer starb keine zehn Jahre nach der menschlichen Besiedlung von Stephens Island aus. Er gilt als klassisches Beispiel für das Aussterben eines Inselendemiten, der keinerlei natürliche Abwehrmechanismen gegenüber invasive Raubtiere hat. Vertebrate Zoology Curator, CC0, via Wikimedia Commons)

Durch Menschen verursachter Artenverlust: Globale Auswirkungen weit größer als gedacht

Eine Anfang Oktober veröffentlichte Studie im Fachjournal Science legt nahe, dass durch Menschen verursachter Artenverlust weitreichendere Auswirkungen hat als bislang angenommen. Die Wissenschaftler beleuchten die Tatsache, dass das Aussterben von Vogelarten nicht nur ökologische Rollen, sondern auch Milliarden Jahre einzigartiger evolutionärer Geschichte ausgelöscht hat. Insbesondere bei Vögeln führt das Aussterben

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Jemen-Gazelle

Jemen-Gazelle

Benannt nach Bilqis, der Königin von Saba Der englische Trivialname „Queen of Sheba’s gazelle“ und der wissenschaftliche Artname der Jemen-Gazelle, bilkis, leiten sich von Bilqis, der Königin von Saba oder der Queen of Sheba, ab. Diese sagenhafte Figur tritt in islamischen, jüdischen und christlichen Traditionen auf. Ihr Königreich, bekannt für

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