Südinsel-Kokako (Callaeas cinereus) im Auckland War Memorial Museum
Südinsel-Kokako im Auckland Museum: Mit einer Länge von rund 38 Zentimetern war die Art etwas kleiner als eine Ringeltaube. Auckland Museum Collections from Auckland, Aotearoa New Zealand, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons)

Südinsel-Kokako

Gesucht. Am liebsten lebendig. 

Nachdem die letzte bestätigte Sichtung des Südinsel-Kokakos schon eine Weile her war, nämlich 1967, erklärte das Department of Conservation (DOC) die Vogelart 2007 für ausgestorben. Mit dem Bekanntwerden einer bestätigten Sichtung des Südinsel-Kokakos noch im selben Jahr an der Westküste der Südinsel Neuseelands wandelte das DOC den Status in „unzureichende Datenlage“ um.

Zwischen 1990 und 2016 gab es einige unbestätigte Kokako-Sichtungen von der Südinsel. Eine ausgedehnte Suche im Jahr 2000, die in acht abgelegene Gebiete führte, die nur per Helikopter oder Boot zugänglich sind, erwies sich allerdings als erfolglos. Die Suche umfasste auch Stewart Island, denn auf der 30 Kilometer südlich der Südinsel Neuseelands gelegenen Insel soll der Kokako einst ebenfalls gelebt haben.

Eine vielversprechende Sichtung des Südinsel-Kokakos erfolgte im November 2018 in der Golden Bay, berichtete Tim Newman auf stuff.co.nz. Auch wenn diese Sichtung als unbestätigt gilt, scheint sie doch hoffnungsvoll: Der Beobachter hat den Vogel aus nächster Nähe gesehen, beschrieb die richtigen Farben und auch die Art des Vogels sich zu bewegen, stimmt mit der von Kokakos überein. Einem Jäger gelang Anfang 2024 eine weitere vielversprechende Sichtung im Rowallan Forest auf der Südinsel.

Südinsel-Kokako im Auckland War Memorial Museum
Der Südinsel-Kokako ist ein schiefergrauer Vogel mit langen Beinen und einer kleinen schwarzen Gesichtsmaske. Charakteristisch sind seine leuchtend orangefarbenen Kehllappen mit dunkelblauer Basis, die bei Jungvögeln heller sind.
Auckland Museum, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons)

Südinsel-Kokako – Steckbrief

alternative BezeichnungenSüdinsel-Kōkako, Südinsel-Lappenkrähe, Kōkā (Māori)
wissenschaftliche NamenCallaeas cinereus, Callaeas cinerea, Callaeas cenerea, Callaeas cinereus cinereus, Callaeas cinerea cinerea, Glaucopis cinerea, Cryptorhina Callaeas
englische NamenSouth Island kokako, South Island kōkako, Cinereous wattlebird, Orange-wattled crow
ursprüngliches VerbreitungsgebietSüdinsel, Stewart Island (Neuseeland)
Zeitpunkt des Aussterbensnach 2007
Ursachen für das AussterbenLebensraumverlust, auf Insel eingeschleppte Tiere, Bejagung
IUCN-Statusvom Aussterben bedroht (möglicherweise ausgestorben)

Neue Studie: 48 % Überlebenswahrscheinlichkeit

Ob der Südinsel-Kokako tatsächlich ausgestorben ist oder noch irgendwo in den abgelegenen Wäldern Neuseelands überlebt, lässt sich nicht eindeutig beantworten. Eine im Dezember 2025 veröffentlichte Studie untersuchte genau diese Frage anhand aller bekannten Sichtungsdaten – und kommt folgendem Ergebnis: Die Wahrscheinlichkeit, dass der Südinsel-Kokako noch lebt, liegt bei rund 48 %.

Nordinsel- und Südinsel-Kokako aus Walter Buller
Der Nordinsel-Kōkako (Callaeas wilsoni, vorne) hat blaue Kehllappen, während der Südinsel-Kōkako (Callaeas cinereus, hinten) orangefarbene Kehllappen hat.
Die Illustration aus dem Jahr 1888 stammt von John Gerard Keulemans.
By J. G. Keulemans, in W.L. Buller’s A History of the Birds of New Zealand. 2nd edition. Published 1888., Public domain, via Wikimedia Commons)

Die Forschenden analysierten dafür 453 gemeldete Begegnungen aus den Jahren 1954 bis 2024. Dabei unterschieden sie strikt zwischen wenigen als zuverlässig eingestuften Sichtungen und einer großen Zahl unbestätigter Meldungen. Anschließend wendeten sie statistische Modelle an, die berechnen sollen, ob eine Art trotz fehlender Nachweise noch existieren könnte.

Mit einem Ergebnis von 48 % ist die Art statistisch gesehen weder eindeutig ausgestorben noch eindeutig existent – sie befindet sich in einem Zwischenzustand, der für viele seltene und schwer nachweisbare Arten typisch ist.

Bemerkenswert ist, wie stark ein einzelnes Ereignis die Einschätzung beeinflusst: die bestätigte Sichtung aus dem Jahr 2007. Ohne diesen Nachweis wäre die Situation klar gewesen. Die Modelle zeigen, dass der Südinsel-Kokako mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits vor Jahrzehnten ausgestorben wäre, da nach 1967 über einen Zeitraum von rund 40 Jahren keine gesicherten Beobachtungen mehr vorlagen.

Durch die akzeptierte Sichtung von 2007 verschiebt sich dieses Bild jedoch grundlegend. Plötzlich gilt die Art als „kürzlich noch existent“, und der Zeitraum ohne Nachweis schrumpft auf etwa 18 Jahre. Unter diesen Bedingungen ist es statistisch durchaus plausibel, dass eine kleine Population bis heute überlebt haben könnte.

Seit 2007 wurden hunderte weitere Sichtungen gemeldet, doch keine davon konnte eindeutig bestätigt werden. Genau hier liegt das zentrale Problem: Sind diese Berichte Hinweise auf eine überlebende Restpopulation – oder handelt es sich um Fehlbestimmungen? Die Studie zeigt, dass beides möglich ist. In der Ornithologie können Fehlidentifikationen je nach Art und Situation stark variieren und in manchen Fällen sehr häufig auftreten.

Gerade beim Südinsel-Kokako kommt hinzu, dass die Art selten und schwer zu beobachten ist, dass viele Beobachter aktiv hoffen, sie zu entdecken, und dass Medienberichte und Belohnungen die Aufmerksamkeit erhöhen. All das kann dazu führen, dass andere Vogelarten irrtümlich als Kokako gemeldet werden.

Gleichzeitig wäre es statistisch ebenfalls bemerkenswert, wenn alle gemeldeten Sichtungen falsch wären. Auch das spricht dafür, dass zumindest ein Teil der Berichte auf reale Tiere zurückgehen könnte.

Eine klassische Lazarus-Art?

Die Situation erinnert an sogenannte Lazarus-Arten – Tierarten, die über Jahrzehnte als ausgestorben galten und später wiederentdeckt wurden. Beispiele aus der Vogelwelt zeigen, dass selbst lange Zeiträume ohne Nachweis kein endgültiger Beweis für ein Aussterben sind.

Der Südinsel-Kokako könnte ein solcher Fall sein, denn seit langer Zeit gibt es keine bestätigte Sichtung, sondern lediglich wiederholte, aber ungesicherte Beobachtungen. Außerdem sind die Lebensräume der Art schwer zugänglich.

Was bedeutet das für den Artenschutz?

Die Unsicherheit hat direkte Konsequenzen für den Natur- und Artenschutz. Wenn die Art tatsächlich noch existiert, könnten Maßnahmen wie intensive Raubtierkontrolle, der Schutz und Wiederherstellung geeigneter Wälder und die gezielte Suche nach Restpopulationen entscheidend sein, um ihr Überleben zu sichern.

Gleichzeitig stehen Naturschutzorganisationen vor einem Dilemma: Die verfügbaren Ressourcen sind begrenzt, und weltweit gibt es tausende bedrohte Arten. Ob es sinnvoll ist, viel Aufwand in eine Art zu investieren, deren Existenz ungewiss ist, bleibt eine schwierige Entscheidung.

Mit Kopfgeld und Roboter auf der Suche nach dem Südinsel-Kokako

Die Internationale Union zur Bewahrung der Natur (IUCN) stuft den Südinsel-Kokako als „vom Aussterben bedroht, möglicherweise ausgestorben“ ein. Sollte die Vogelart noch existieren, sind es nur sehr wenige Exemplare. Umso dringender ist es, die Art nachzuweisen und Maßnahmen zu ihrem Schutz einzuleiten. Doch zunächst muss der Südinsel-Kokako gefunden werden.

Callaeas cinerea
Südinsel- und Nordinsel-Kokako unterscheiden sich vor allem durch die unterschiedliche Färbung ihrer Kehllappen.
Auckland Museum Collections from Auckland, Aotearoa New Zealand, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons)

Um diese Suche zu fördern, setzte die Stiftung The South Island Kōkako Charitable Trust 2017 ein Kopfgeld auf den Vogel aus. Anfangs wurden 5.000 Neuseeland-Dollar (NZD), etwa 3.400 Euro, ausgelobt. Später erhöhte die Stiftung die Belohnung auf 10.000 NZD. Diese Summe erhält jeder, der eindeutige Beweise für das Überleben des Südinsel-Kokako liefert. Seit der Einführung des Kopfgeldes gingen 423 Berichte über Sichtungen ein, von denen laut Stiftungssprecherin Inger Perkins rund 20 Prozent als glaubwürdig eingestuft wurden.

Zusätzlich setzt der Trust auf innovative Technologien, um die Chancen auf eine Wiederentdeckung zu erhöhen. In Zusammenarbeit mit fünf Studierenden der University of Canterbury wurde ein animatronischer Kokako-Roboter entwickelt, der verschollene Artgenossen anlocken soll. Der Roboter ahmt den charakteristischen Gesang des Vogels nach und kann sich bewegen, wodurch er in der Lage ist, mit anderen Kokakos zu interagieren. Der dazugehörige Projektbericht wurde im November 2024 veröffentlicht.

Der Einsatz des Lockvogels ist für den Sommer geplant. Umgeben von akustischen Rekordern und Kameras soll das Modell in der Wildnis aufgestellt werden, um ein Foto zu erlangen, das die Existenz des Südinsel-Kokako bestätigt. Frühere Versuche mit statischen Modellen blieben erfolglos. Von dem realistischeren und bewegungsfähigen Roboter erhofft sich der Trust jedoch größere Erfolgschancen. Gleichzeitig könnte diese innovative Technologie neue Erkenntnisse über Vogelarten in Neuseeland und weltweit ermöglichen.

Zwei Kokako-Arten: Nordinsel- und Südinsel-Kokako

Auch wenn der Südinsel-Kokako bisweilen Orange-wattled Crow oder New Zealand Crow genannt wird, ist er keine Krähe. Die Bezeichnung rührt vielmehr daher, dass Kokakos aus der Ferne aufgrund der dunklen Federn einer Krähe ähnlich sehen.

Verbreitungsgebiet Südinsel-Kokako
Die Karte zeigt die geschätzte historische Verbreitung des Südinsel-Kokako sowie die zwei allgemein anerkannten letzten Sichtungen. Es werden zwei Verbreitungsgebiete dargestellt: die geschätzte maximale Ausdehnung des Kokako (graugrün) basierend auf Fossilfunden und die geschätzte Verbreitung zur Zeit der europäischen Besiedlung (grün) basierend auf Aufzeichnungen der Siedler.
This file was derived from:Map of New Zealand (blank).svg by User:AntigoniJohn Tann et al. (File:India_to_central_Pacific_locator_map.svg)Edits made by Air55., CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)

Der Kokako ist ein Singvogel aus der Familie der Lappenvögel (Callaeidae), die ausschließlich auf Neuseeland vorkommen. Oder auch vorkamen: Einer der Lappenvögel, der Huia oder Lappenhopf von der Nordinsel Neuseelands, gilt seit Anfang des 20. Jahrhunderts als ausgestorben.

Der deutsche Naturwissenschaftler Johann Friedrich Gmelin beschrieb den Kokako 1788 als erster wissenschaftlich als Glaucopis cinerea. Da es auf der Nordinsel und auf der Südinsel Neuseelands Kokakos gibt, die sich optisch nur wenig unterscheiden, nahmen Wissenschaftler einige Zeit an, bei den Vögeln der Nord- und Südinsel handele es sich um Unterarten von Callaeas cinerea. So kam es dazu, dass der Nordinsel-Kokako als Callaeas cinerea wilsoni und der Südinsel-Kokako als Callaeas cinerea cinerea bezeichnet wurde.

Offensichtlich unterscheiden sich Nordinsel- und Südinsel-Kokako in der Farbe ihrer Kehllappen, die sich an den Seiten des Schnabels befinden. Die Art auf der Nordinsel besitzt leuchtend blaue Hautlappen, die Art der Südinsel orangefarbene mit etwas Blau an der Basis. Zudem ist der Nordinsel-Vogel insgesamt etwas blasser.

Aus der Checklist of the Birds of New Zealand (2010) geht hervor, dass genetische Untersuchungen ergeben haben, dass die Unterschiede nicht nur optischer Natur sind. Die Nordinsel-Vögel wurden 2001 offiziell als Callaeas wilsoni anerkannt. Die Südinsel-Lappenkrähe trägt seither den wissenschaftlichen Namen Callaeas cinerea (oder auch C. cinereus).

Ende der 1990er-Jahre gab es vom Nordinsel-Kokako nur noch knapp 330 Brutpaare, doch dank intensiver Schutzbemühungen konnte sich der Bestand erholen. Mittlerweile sollen es wieder 2.000 Brutpaare auf der Nordinsel sein.

Der Südinsel-Kokako war kein überragender Flieger

Südinsel-Kokako (Callaeas cinerea)
Ein vor 1963 gesammeltes Exemplar eines Südinsel-Kokakos, das sich heute im Auckland War Memorial Museum auf Neuseeland befindet.
Auckland Museum, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons)

Den blaugrau gefiederten Südinsel-Kokako, der etwas kleiner als eine Taube war, traf man zu Beginn des 19. Jahrhunderts in den Wäldern der Südinsel Neuseelands noch häufig an. Doch durch die Besiedlung der Insel – erst durch Polynesier, später durch Europäer – änderte sich dies rasch: Große Teile der Vegetation wurden vernichtet, Brandrodungen ausgeübt, Wälder abgeholzt, um etwa Weideflächen und Ackerland zu schaffen.

Um 1900 herum ist der Kokako auf der Südinsel und auf Stewart Island bereits zu einem seltenen Vogel geworden. In den 1960er-Jahren verschwand er (möglicherweise) sogar vollständig.

Da der Kokako recht kurze und abgerundete Flügel besitzt, gehört er nicht zu den besten Fliegern. Selten fliegt er weitere Strecken als hundert Meter, vielmehr gleitet er von Erhebungen in tiefere Gefilde hinab. Doch am liebsten hüpft der Kokako mit seinen kräftigen grauen Beinen von Ast zu Ast, so Barry Heather und Hugh Robertson in The Field Guide to the Birds of New Zealand (1997).

Und weil der Kokako kein guter Flieger ist, machten ihn vor allem die von den Einwanderern auf die Inseln eingeschleppten Säugetiere zu schaffen: Katzen, Hermeline (Mustela erminea), Hausratten (Rattus rattus) oder Fuchskusus (Trichosurus vulpecula), eine aus Australien stammende Beuteltierart. Zusätzlich vernichteten ebenfalls auf die Insel eingeführte Ziegen und andere Nutztiere durch Überweidung die Nahrungsgrundlagen des Kokakos.

Doch warum sank die Zahl der Südinsel-Kokakos sehr viel schneller als die der Nordinsel-Kokakos? Die Südinsel-Form verbrachte für die Futtersuche und das Nisten mehr Zeit in Waldbodennähe, wodurch sie sich vermehrt der Gefahr aussetzte, zum Opfer eingeschleppter Fressfeinde zu werden.

Der Kokako als wichtiger Teil der Māori-Mythologie

Zwischen dem achten und dem 14. Jahrhundert besiedelten Maori, aus Polynesien kommend, Neuseeland. Zuerst die Nordinsel, dann die Südinsel und Stewart Island und schließlich auch die Chathaminseln. Unbestritten ist, dass die Besiedlung Neuseelands durch die Maori zum Aussterben vieler dort endemischer Tierarten führte wie beispielsweise Haastadler, Nordinsel-Riesenmoa oder Südinsel-Riesenmoa. So zeigen subfossile Knochenfunde auch, dass der Südinsel-Kokako einst auf der gesamten Südinsel heimisch war, doch aufgrund der Brandrodungen der Polynesier den Osten der Insel als Lebensraum verlor.

Nichtsdestotrotz spielt der Kokako in der Mythologie der Maori, den Ureinwohnern Neuseelands, eine große Rolle. So heißt es: Der Kokako füllte seine Kehllappen mit Wasser und brachte es zum Halbgott Maui, als dieser mit der Sonne kämpfte. Maui belohnte daraufhin den Kokako und machte seine Beine lang und schlank, sodass der Vogel sich mit Leichtigkeit durch den Wald bewegen kann.

Der Kokako galt für viele Angehörige der indigenen Bevölkerung Neuseelands als heilig, weshalb der Vogel auch selten auf ihrem Speiseplan stand. Der Name der Vogelart, Kōkako oder Kōkā entstammt der Maori-Sprache, und heißt übersetzt Lappenkrähe.

Zudem schätzen die Maori den Kokako seit jeher für seinen einzigartigen Gesang. Dieser erinnert an Töne aus einer Flöte oder Orgel, die mit einigem Abstand erzeugt werden. Oft singen Männchen und Weibchen im Duett. Es heißt, der Gesang des Kokakos sei einer der langsamsten des Vogelreichs, und die Duette seien die längsten unter allen Vogelarten.

Viele Maori beteiligen sich heutzutage an den Schutzmaßnahmen zur Erhaltung des Kokako. Zu solchen Maßnahmen zählen etwa die Umsiedlung der Vögel (etwa in frühere Lebensräume) und die Kontrolle von Raubtieren, die eine Gefahr für diese darstellen könnten.


Quellen

Über die Autorin: Doreen Fräßdorf

Doreen Fräßdorf ist Autorin und Betreiberin von artensterben.de. Sie recherchiert und schreibt über ausgestorbene und vom Aussterben bedrohte Arten in der Neuzeit – mit Schwerpunkt auf Roten Listen, wissenschaftlichen Studien, historischen Quellen und aktuellen Schutzbemühungen. Ziel ist eine verständliche, faktenbasierte Einordnung komplexer Entwicklungen rund um Biodiversitätsverlust und Artenschutz.
Sie ist außerdem Autorin eines Sachbuchs über ausgestorbene Säugetiere der Neuzeit.

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