Die Challenger-Expedition (1872-1876) war eine britische Forschungsreise, die grundlegende Erkenntnisse über den Ozeanboden lieferte. Das Expeditionsschiff Challenger legte etwa 130.000 Kilometer zurück und umkreiste dabei nahezu den gesamten Globus. Diese Expedition gilt als Meilenstein in der Entstehung der modernen Ozeanologie und konzentrierte sich auf wichtige Forschungsbereiche wie die Bahamas, Marion-Inseln, Neuseeland und Neuguinea.
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