Im März 2026 veröffentlichte ein australisches Forscherteam um den Zoologen Tim Flannery zwei Studien mit überraschenden Ergebnissen: Auf der abgelegenen Vogelkop-Halbinsel im Nordwesten Neuguineas wurden zwei Beuteltierarten lebend nachgewiesen, die bislang nur aus etwa 6.000 bis 7.500 Jahre alten Fossilien bekannt waren.
Solche Wiederentdeckungen werden oft als Lazarus-Arten bezeichnet – Arten, die lange als ausgestorben oder verschollen galten und später wieder auftauchen. Besonders häufig stammen solche Funde aus Australien und Neuguinea. So wurde der Bergbilchbeutler (Burramys parvus) erst anhand fossiler Knochen beschrieben, bevor er 1966 lebend entdeckt wurde. Auch der Bulmer-Nacktrückenflughund (Aproteles bulmerae) war zunächst nur aus prähistorischen Knochen bekannt. Erst 1975 gelang der Nachweis lebender Tiere. 2023 wurde zudem der Attenborough-Langschnabeligel (Zaglossus attenboroughi), der lange nur durch ein einzelnes Museumsexemplar belegt war, erneut in Westneuguinea beobachtet.
Dass solche Wiederentdeckungen in Neuguinea stattfinden, überrascht kaum. Die Insel gehört zu den artenreichsten Regionen der Erde und ist zugleich in weiten Teilen noch immer nur unzureichend erforscht. Gebirge, dichte Regenwälder und abgelegene Täler erschweren wissenschaftliche Expeditionen – und bieten zugleich Rückzugsräume für Arten, die andernorts längst verschwunden sind.
Tous ayamaruensis – Ein Tier zwischen zwei Welten
Tous ayamaruensis ist ein kleines Beuteltier, das sich nur schwer in bekannte Kategorien einordnen lässt. Es gehört zur Unterfamilie der Hemibelideinae innerhalb der Ringbeutler (Pseudocheiridae) – einer Gruppe, zu der auch der Lemuren-Ringbeutler (Hemibelideus lemuroides) sowie die Riesengleitbeutler (Petauroides spp.) aus dem Osten Australiens zählen.

(© Foto: Arman Muharmansyah, bearbeitet, aus: Flannery et al. 2026, Records of the Australian Museum, CC BY 4.0)
Mit Tous wurde eine dritte Gattung innerhalb dieser Unterfamilie beschrieben, die Eigenschaften beider bisher bekannten Linien vereint. Wie der Lemuren-Ringbeutler besitzt die Art einen stark greiffähigen Schwanz, während sie – ähnlich den Riesengleitbeutlern – eine ausgeprägte Hautmembran (Patagium) zwischen Vorder- und Hinterbeinen trägt. Ob diese Membran tatsächlich zum Gleiten genutzt wird, ist bislang jedoch nicht direkt beobachtet worden; Hinweise darauf stammen vor allem aus anatomischen Merkmalen und aus Berichten lokaler Jäger. Sollte sich dies bestätigen, wäre T. ayamaruensis innerhalb der Hemibelideinae einzigartig – ein Tier, das klettern, springen und gleiten kann.
Die Studie nennt weitere Merkmale, die die Art von ihren Verwandten unterscheidet: nackte Ohren, ein schwarzer Ring um die Augen, ein dunkler Fleck hinter dem Ohr sowie ein schmaler, spitz zulaufender Schwanz ohne buschiges Ende. Die Körpermasse wird auf etwa 300 bis 400 Gramm geschätzt – deutlich weniger als bei den ein bis zwei Kilogramm schweren Riesengleitbeutlern Australiens.
Die Forschenden schlagen für die Art den englischen Namen Ring-tailed Glider vor. In der Sprache der Maybrat-Gemeinschaften ist das Tier jedoch seit langem bekannt und wird Tous wan genannt – daraus leitet sich auch der wissenschaftliche Gattungsname ab.
Gespräche mit lokalen Ältesten liefern Hinweise auf seine Lebensweise. Demnach handelt es sich um ein nachtaktives, baumbewohnendes Tier, das bevorzugt in Höhlen großer Regenwaldbäume lebt, insbesondere in Merbau (Intsia bijuga) und Eisenholz (Kayu Besi). Paare sollen nur ein einziges Jungtier pro Jahr großziehen.
Nach Berichten aus der Region hinterlässt das Tier Kratzspuren an Baumrinden und ernährt sich teilweise von austretendem Baumsaft. Vermutlich gehören auch Blätter, Früchte und Wirbellose zu seiner Nahrung.

(© Foto: Marneks Mjam, bearbeitet, aus: Flannery et al. 2026, Records of the Australian Museum, CC BY 4.0)
Wie es zur Entdeckung kam
Die wissenschaftliche Geschichte beginnt 1999. Damals beschrieb der australische Zoologe Kenneth Aplin subfossile Knochenfragmente aus der Kria-Höhle auf dem Ayamaru-Plateau: einen zerbrochenen Unterkiefer und mehrere Zähne aus Schichten des frühen Holozäns, etwa 7.500 bis 6.000 Jahre alt. Aplin ordnete das Tier zunächst als „Petauroides“ ayamaruensis ein und nahm an, dass die Art längst ausgestorben sei.
Ein erster Hinweis auf ihr mögliches Überleben tauchte 2015 auf. Ein Mitarbeiter eines Palmölunternehmens fotografierte nahe Sorong ein kleines nachtaktives Beuteltier, das er zunächst für einen Plumplori oder ein Kuskus hielt. Die Bilder gelangten schließlich zum Zoologen Kristofer Helgen, der erkannte, dass es sich um ein lebendes Exemplar von ayamaruensis handeln könnte.
In den folgenden Jahren kamen weitere Hinweise hinzu. Fossilfunde aus Fundstellen bei Vanimo in Papua-Neuguinea erweiterten das bekannte Material der Art. 2023 wurde zudem ein weiteres lebendes Tier auf der Insel Misool fotografiert. Im September 2024 dokumentierten Jäger dort ein erlegtes Exemplar – die aufgenommenen Fotos bestätigten endgültig, dass die Art bis heute existiert.
Aufgrund weiterer Fossilfunde aus Papua-Neuguinea vermuten die Forschenden, dass die Art möglicherweise auch in anderen Regenwaldregionen überlebt haben könnte – etwa im Mamberamo-Becken oder in den Torricelli-Bergen. Bestätigte Nachweise lebender Tiere gibt es dort bislang jedoch nicht.

Fossilien aus der Kria-Höhle bei Ayamaru (rot), eine Fotobeobachtung nahe Sorong (blau) und ein moderner Nachweis auf der Insel Misool (grün).
Dactylonax kambuayai – Ein Fingerakrobat im Miniaturformat

(© Peter Schouten, aus: Flannery et al. 2026,Records of the Australian Museum, CC BY 4.0)
Die zweite wiederentdeckte Art, Dactylonax kambuayai, gehört zur Unterfamilie der Dactylopsilinae innerhalb der Familie der Gleitbeutler (Petauridae). Diese Familie umfasst heute drei Unterfamilien mit insgesamt vier Gattungen und etwa 16 Arten.
Zur Unterfamilie Dactylopsilinae zählen die Streifen- und Langfingerbeutler. Charakteristisch für diese Tiere sind die dunklen Rückenstreifen sowie – im Fall der Gattung Dactylonax – ein stark verlängerter Finger.
In der neuen Studie wurde die Systematik dieser Gruppe überarbeitet: Die Forschenden erkennen Dactylonax wieder als eigenständige Gattung an. Neben dem wiederentdeckten Pygmy long-fingered possum oder Arfak-Streifenbeutler umfasst sie zwei weitere Arten: den Langfinger-Streifenbeutler (Dactylonax palpator) und Dactylonax ernstmayri.
Charakteristisch für Tiere der Gattung Dactylonax ist ein stark verlängerter vierter Finger, mit dem sie in morschem Holz nach Insektenlarven suchen. Eine ähnliche Strategie ist vom Fingertier oder Aye-Aye (Daubentonia madagascariensis) aus Madagaskar bekannt – ein klassisches Beispiel konvergenter Evolution.
D. kambuayai ist das kleinste Mitglied dieser Gruppe. Das bislang genau vermessene Weibchen wog nur etwa 216 Gramm. Trotz seiner geringen Körpergröße ist der verlängerte Finger ebenso lang wie bei deutlich größeren Verwandten der Gattung, relativ gesehen sogar länger.
Auffällig sind außerdem die im Verhältnis zum Körper großen Ohren von rund drei Zentimetern Länge. Anders als die schwarz-weiß gestreiften Streifenbeutler zeigt D. kambuayai eine deutlich weniger kontrastreiche Zeichnung. Ein helles Band, das vom Maul bis unter das Auge verläuft, gilt als weiteres Unterscheidungsmerkmal.
Die verschlungene Entdeckungsgeschichte
Auch diese Art war zunächst nur aus Fossilien bekannt. 1999 beschrieb Kenneth Aplin Unterkieferfragmente aus der Kria-Höhle am Ayamaru-See als Dactylopsila kambuayai (Arfak-Streifenbeutler) – ungewöhnliche Zähne aus Holozänschichten, etwa 7.500 bis 6.000 Jahre alt, die sich keiner bekannten lebenden Art zuordnen ließen. Aus derselben Höhle stammen auch die Fossilien von T. ayamaruensis.
Jahre später durchsuchte Aplin die Lehrsammlung der Universität Papua-Neuguinea in Port Moresby. Dort entdeckte er in einem Alkoholglas zwei übersehene Präparate, die fälschlich als Langfinger-Streifenbeutler (D. palpator) etikettiert waren. Es handelte sich um ein adultes Weibchen mit Jungtier im Beutel, das die Zoologin Patricia Woolley bereits 1992 im Dorf Nenei im Arfak-Gebirge gesammelt hatte. Weil sie das Tier für eine bekannte Art hielt, blieb seine wahre Identität jahrzehntelang unerkannt. Aplin erkannte die Bedeutung dieser Exemplare noch zu Lebzeiten; die wissenschaftliche Beschreibung erfolgte jedoch erst nach seinem Tod im Jahr 2019 durch seine Koautoren.
Weitere Hinweise folgten ab 2023. Während einer von Carlos Bocos und Jon Hall geführten Mammal-Watching-Tour nahe dem Dorf Klalik, das 65 Kilometer nordwestlich der Kria-Höhle liegt, brachte ein Dorfbewohner ein lebendes Tier zur Gruppe. Es wurde fotografiert und anschließend wieder freigelassen. Die Bilder erschienen zunächst auf der Plattform Mammalwatching und halfen später bei der Bestimmung der Art. Zusätzlich existieren mehrere fotografische Nachweise aus der Region auf der Citizen-Science-Plattform iNaturalist.

Fossilien aus der Kria-Höhle (rot), ein historisches Museumsexemplar aus Nenei im Arfak-Gebirge (grün) sowie eine aktuelle Beobachtung eines lebenden Tieres bei Klalik (blau).
Vogelkop: Ein Refugium der Erdgeschichte
Warum ausgerechnet auf der Vogelkop-Halbinsel zwei lange für ausgestorben gehaltene Beuteltiere wieder auftauchen, lässt sich mit einem Blick in die Erdgeschichte erklären. Während der letzten Eiszeit lag der Meeresspiegel deutlich niedriger als heute. Australien und Neuguinea waren über Landbrücken verbunden, das heutige Arafura-Meer war trockenes Land. Beide Regionen bildeten gemeinsam den Kontinent Sahul, auf dem sich viele Tiergruppen zusammen entwickelten. Deshalb haben zahlreiche fossile Arten Australiens ihre nächsten lebenden Verwandten heute in Neuguinea – und umgekehrt.
Tous ist ein gutes Beispiel dafür. Im australischen Fossilbericht sind zwei weitere Vertreter der Gattung bekannt: Tous stirtoni aus dem frühen Pliozän von Victoria (vor etwa 4,5 Millionen Jahren) und eine bislang unbeschriebene Art aus dem mittleren Pleistozän von Queensland. Die Gattung war also einst auf dem australischen Kontinent verbreitet. Heute scheint nur noch T. ayamaruensis überlebt zu haben – in den Regenwäldern des Vogelkop. Ähnliches gilt für Dactylonax: Fossilien aus dem Pleistozän belegen, dass diese Linie einst auch in Australien vorkam, während ihre heutigen Vertreter nur noch in Neuguinea leben.
Die weitgehend intakten Regenwälder der Vogelkop-Halbinsel könnten als Refugium gedient haben, in dem diese alten Beuteltierlinien überdauerten, während ihre Verwandten anderswo verschwanden. Auch die Insel Misool spielte vermutlich eine Rolle: Während der Eiszeit war sie mit dem Festland verbunden und könnte als Rückzugsraum gedient haben – was erklären würde, warum Tous auch dort nachgewiesen wurde.
Ein Refugium unter Druck
Die Wiederentdeckung der beiden Beuteltiere ist eine spektakuläre Nachricht, doch ihr Überleben ist keineswegs gesichert. Beide Arten scheinen nur in einem kleinen Gebiet der Vogelkop-Halbinsel vorzukommen und könnten damit zu den am stärksten lokal begrenzten Säugetieren Neuguineas gehören.
Der Ringbeutler T. ayamaruensis scheint besonders auf alte, große Bäume angewiesen zu sein – genau jene Baumriesen, die als wertvolle Tropenhölzer intensiv genutzt werden. Diese Bäume dienen der Art offenbar als Schlafplätze, während ihre Nahrung vermutlich von anderen, bislang nicht identifizierten Baumarten stammt. Auch ihre vermutlich niedrige Fortpflanzungsrate macht sie anfällig für übermäßige Bejagung. Lokale Informanten berichteten den Forschenden zudem, dass die Art im Raum Sorong, wo 2015 noch ein Tier fotografiert wurde, möglicherweise bereits durch Abholzung verschwunden ist.
Auch die Wälder der Vogelkop-Halbinsel stehen zunehmend unter Druck. Holzeinschlag, Palmölplantagen, Viehzucht und das Wachstum der lokalen Bevölkerung verändern vielerorts die Landschaft. In den Arfak Mountains schützt das Arfak Mountains Nature Reserve mit rund 63.000 Hektar einen Teil der Berg- und Tieflandwälder der Region. Große Waldflächen außerhalb der Schutzgebiete bleiben jedoch weiterhin ungesichert.
Für den Zwerg-Langfingerbeutler D. kambuayai könnte die Situation etwas komplexer sein. Funde aus der Region um Klalik deuten darauf hin, dass die Art in größeren Teilen der nördlichen Vogelkop-Halbinsel vorkommt. Da sie auch in leicht gestörten Tieflandwäldern nachgewiesen wurde, könnten geeignete Lebensräume noch über größere Gebiete vorhanden sein. Gleichzeitig könnte das Fehlen weiterer Nachweise auch daran liegen, dass nachtaktive Säugetiere in den Tieflandregionen Westpapuas bislang nur selten systematisch untersucht wurden.
Aus diesem Grund verzichten die Studienautoren bewusst darauf, genaue Fundorte lebender Tiere zu veröffentlichen. Sie befürchten, dass seltene Arten durch soziale Medien schnell in den Fokus des Wildtierhandels geraten könnten – ein Problem, das in Indonesien bislang nur schwer zu kontrollieren ist und bereits zahlreiche Waldarten stark dezimiert hat.
Gleichzeitig betonen die Forschenden, dass über die tatsächliche Verbreitung beider Arten noch wenig bekannt ist. Umso wichtiger sind gezielte Feldstudien, um Gebiete zu identifizieren, in denen stabile Populationen existieren. Nur so lassen sich die Wälder, von denen diese Tiere abhängen, langfristig schützen.

In den umliegenden Wäldern dieser Region wurde der seltene Langfingerbeutler Dactylonax kambuayai erstmals wieder dokumentiert.
(© Dewipramanik, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)
Wie verlorene Arten wiedergefunden werden
Die Wiederentdeckung dieser beiden Beuteltiere zeigt auch, wie sich die Suche nach „verschollenen“ Arten verändert. Entscheidend war nicht eine klassische Expedition im Stil früher Naturforscher, sondern das Zusammenspiel unterschiedlicher Wissensquellen. Ohne die Maybrat-Ältesten, die den Tous wan seit Generationen kannten und seine Lebensweise beschreiben konnten, wäre die Verbindung zwischen Fossilfunden und lebenden Tieren wohl kaum so schnell hergestellt worden. Und ohne den zufälligen Schnappschuss eines Plantagenmitarbeiters im Jahr 2015 hätte vielleicht niemand begonnen, gezielt nach dem Tier zu suchen.
Die Forschenden sehen darin ein Modell für zukünftige Entdeckungen. Große Teile Neuguineas sind biologisch noch immer nur unzureichend erforscht. In archäologischen Höhlen und subfossilen Ablagerungen sind zahlreiche Tierarten bekannt, die heute als verschwunden gelten. Einige könnten in abgelegenen Regenwäldern noch existieren – etwa im Raja-Ampat-Archipel, in den Foja- oder in den Torricelli-Bergen. Die Kombination aus Höhlenarchäologie, lokalem Wissen und gezielter Feldforschung eröffnet Möglichkeiten, die keine Technik allein bieten kann.
Die Geschichte von Tous ayamaruensis und Dactylonax kambuayai zeigt, wie überraschend solche Entdeckungen sein können. Zwei Beuteltiere, die seit rund 6.000 Jahren nur aus Fossilien bekannt waren, tauchen plötzlich wieder in lebender Gestalt auf – entdeckt durch Museumsfunde, Zufallsfotos und das Wissen der Menschen, die seit Generationen in diesen Wäldern leben.
Gleichzeitig erinnert ihre Wiederentdeckung daran, wie wenig wir über manche Regionen der Erde noch wissen. Die Wälder, in denen diese Tiere überdauert haben, gehören zu den letzten großen Rückzugsräumen der Biodiversität – und ihr Schutz wird darüber entscheiden, ob solche Arten auch in Zukunft überleben.
Quellen
- Flannery, T. F., Aplin, K. P., Bocos, C., et al. (2026): Found Alive After 6,000 Years: Modern Records of an ‚Extinct‘ Papuan Marsupial, Dactylonax kambuayai (Marsupialia: Petauridae), with a Revision of the Systematics and Zoogeography of the Genus Dactylonax. Records of the Australian Museum 78(1),17–34.
https://doi.org/10.3853/j.2201-4349.78.2026.3003 - Flannery, T. F., Koungoulos, . G., Meijaard, E., et al. (2026): A new Genus of Hemibelideine Possum (Marsupialia: Pseudocheiridae) from New Guinea and Australia, Including a Lazarus Taxon from the Vogelkop Peninsula. Records of the Australian Museum 78(1), 35–52.
https://doi.org/10.3853/j.2201-4349.78.2026.3004
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