Weltweit existieren Tierarten, deren Population inzwischen auf wenige Dutzend oder sogar nur noch einzelne Individuen geschrumpft ist. Viele von ihnen stehen unmittelbar vor dem Aussterben und überleben lediglich in kleinen Rückzugsgebieten oder durch aufwendige Schutzprogramme. Hauptursache für ihren Rückgang ist der Mensch – etwa durch Lebensraumzerstörung, Wilderei, invasive Arten oder den Klimawandel. Dennoch besteht bei einigen dieser äußerst seltenen Arten weiterhin Hoffnung, ihren endgültigen Verlust noch verhindern zu können.
7 Tierarten mit weniger als 50 Individuen – Überblick
Kungaka-Skink: Eine der seltensten Echsen Australiens
Der erst im April 2026 wissenschaftlich beschriebene Skink Liopholis mutawintji – von den Wiimpatja-Aborigines Kungaka („der Verborgene“) genannt – gilt schon jetzt als eines der seltensten Reptilien Australiens. Die Art ist bislang ausschließlich aus einer einzigen feuchten Schlucht im ariden Mutawintji-Nationalpark im Westen von New South Wales bekannt. Sie lebt dort isoliert rund 500 Kilometer von ihren nächsten Verwandten entfernt.
Lange Zeit hielten Forschende die Tiere lediglich für eine isolierte Population des White-Stachelskinks (L. whitii). Erst genetische Analysen sowie Untersuchungen von Körperbau und Schuppenmerkmalen zeigten, dass es sich um eine eigenständige Art handelt. Die Forschenden vermuten, dass der Kungaka-Skink ein Relikt aus früheren, feuchteren Klimaperioden Australiens ist. Während große Teile des Kontinents zunehmend austrockneten, könnte der Kungaka in den feuchtkühlen Felsrefugien des Mutawintji-Gebiets überlebt haben.

Die von roten Felsen, Buschland und periodischer Dürre geprägte Landschaft wirkt lebensfeindlich, doch in einer einzelnen kühlen und feuchteren Felsschlucht konnte der Kungaka-Skink bis heute überleben.
Bild: Doug Beckers, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
Entdeckt und überwacht wird die Population bereits seit etwa 25 Jahren gemeinsam von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Rangern und den lokalen Wiimpatja-Traditional-Owners. Seit 2019 laufen intensive Monitoringprogramme.
Heute gehen Forschende davon aus, dass vermutlich weniger als 20 Individuen existieren könnten, weshalb manche Fachleute den Kungaka-Skink sogar als „funktionell ausgestorben“ bezeichnen. Das bedeutet, dass die Population möglicherweise bereits zu klein ist, um sich langfristig selbst zu erhalten.
Zu den größten Bedrohungen der neuentdeckten Skink-Art zählen verwilderte Ziegen, die Vegetation zerstören und Felsbereiche beschädigen, invasive Räuber wie Füchse und Katzen sowie zunehmende Dürreperioden und die Folgen des Klimawandels im ohnehin trockenen Inland Australiens. Die Forschenden schlagen vor, den Kungaka-Skink im Sinne der IUCN-Red-List-Kriterien als vom Aussterben bedroht (CR) einzustufen.
Okinawa-Stachelratte: Reliktart im schrumpfenden Regenwald
Die Okinawa-Stachelratte (Tokudaia muenninki) kommt ausschließlich in der Yanbaru-Region im Norden Okinawas vor, einem der letzten größeren subtropischen Waldgebiete der japanischen Ryūkyū-Inseln. Ihr Lebensraum wurde in den letzten Jahrzehnten durch Abholzung – vor allem durch staatlich geförderte Forstprogramme – stark fragmentiert. Zusätzlich setzen eingeschleppte Räuber wie verwilderte Hauskatzen, Goldstaubmungos (Herpestes auropunctatus) und Hausratten (Rattus rattus) der seltenen Okinawa-Stachelratte zu.
Nachdem 1974 ein Tier am Mount Yonahadake gefangen worden war, blieb die Art jahrzehntelang nahezu verschwunden. Eine Untersuchung im Jahr 1994 konnte an derselben Stelle keine einziges Individuum mehr nachweisen. Erst im März 2008 gelang Forschenden erstmals seit über 30 Jahren wieder der Fang eines Wildtiers. Trotz intensiver Fallenfänge zwischen 2007 und 2009 konnten insgesamt lediglich 24 Individuen nachgewiesen werden – alle in einem isolierten Waldfragment, das schätzungsweise nur ein bis drei Quadratkilometer umfasst. Die geringe Zahl an Nachweisen verdeutlicht, wie klein und fragmentiert die Population inzwischen geworden ist; heute existieren vermutlich weniger als 50 Individuen.
Die Gattung der Ryukyu-Stachelratten umfasst drei Arten, die jeweils auf unterschiedlichen Inseln des Archipels leben. Die Okinawa-Stachelratte wird in der Roten Liste der IUCN als von der Ausrottung bedroht (CR) geführt, die anderen beiden als stark gefährdet (EN).

Die auf Okinawa endemische Nagetierart erreicht eine Körperlänge von bis zu 31 Zentimetern (inklusive Schwanz) und trägt auffällige schwarze Borstenhaare auf dem Rücken – ein Merkmal, dem sie ihren Namen verdankt.
Bild: Tokudaia muenninki (Johnson, 1946) Observed in Japan by patrickkuhn, CC BY-NC 4.0, via GBIF
Vaquita: Der seltenste Schweinswal der Welt
Der Vaquita (Phocoena sinus), auch Kalifornischer Schweinswal genannt, gehört nicht nur zu den kleinsten, sondern auch zu den weltweit am stärksten bedrohten Meeressäugern. Die Art kommt ausschließlich im nördlichen Golf von Kalifornien in Mexiko vor. Während 1997 noch 567 Tiere gezählt wurden, schrumpfte die Population bis 2016 auf etwa 30 Individuen. Bei der letzten Erhebung im Jahr 2024 waren es schließlich nur noch sechs bis acht Tiere. Akustische Überwachungsprogramme bestätigten einen extrem schnellen Populationsrückgang: Zwischen 2011 und 2018 nahm der Bestand durchschnittlich um rund 45 % pro Jahr ab.

Bild: Pcb21 (original uploader at English Wikipedia), CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Die mit Abstand größte Bedrohung für den Vaquita sind Stellnetze der Fischerei. Die kleinen Schweinswale verfangen sich darin und ertrinken als Beifang. Besonders problematisch ist die illegale Fischerei auf den Totoaba-Fisch (Totoaba macdonaldi), dessen Schwimmblase auf dem Schwarzmarkt hohe Preise erzielt. Bereits in den 1990ern starben vermutlich jedes Jahr zahlreiche Vaquitas in den Netzen, was der ohnehin kleinen Population enorm zusetzte. Andere mögliche Gefährdungen wie geringe genetische Vielfalt oder Umweltveränderungen gelten bislang als sehr viel weniger schwerwiegend.
Heute überleben die letzten Vaquitas nur noch in einem kleinen Schutzgebiet im Golf von Kalifornien – der sogenannten Zero Tolerance Area, die gerade einmal 300 Quadratkilometer umfasst. Dort ist Fischerei offiziell verboten, dennoch werden weiterhin illegale Stellnetze eingesetzt. Trotz internationalen Drucks gelingt es Mexiko bislang nur unzureichend, die Schutzmaßnahmen konsequent durchzusetzen.
Trotz der besorgniserregenden Entwicklungen gibt es weiterhin Hoffnung: Neuere Beobachtungen deuten darauf hin, dass Vaquita-Weibchen – anders als lange angenommen – nicht nur alle zwei Jahre, sondern vermutlich jedes Jahr ein Jungtier zur Welt bringen können, ähnlich wie andere Schweinswale. Sollte es gelingen, die tödlichen Stellnetze vollständig aus ihrem Lebensraum zu entfernen, könnte sich die Population theoretisch zumindest langsam wieder erholen.
Nördliches Breitmaulnashorn: Hoffnung aus dem Labor
Das Nördliche Breitmaulnashorn (Ceratotherium simum cottoni) gilt heute als funktionell ausgestorben. Seit dem Tod des letzten Männchens, Sudan, im Jahr 2018 leben weltweit nur noch zwei Weibchen: Najin und ihre Tochter Fatu im Ol Pejeta Conservancy in Kenia. Beide Tiere können keinen Nachwuchs mehr austragen.

Einst war die Unterart in Teilen Zentral- und Ostafrikas verbreitet, doch jahrzehntelange Wilderei und die Zerstörung ihres Lebensraums führten zum Zusammenbruch der Population. Besonders in den 1970er- und 1980er-Jahren brach der Bestand durch bewaffnete Wilderei drastisch ein. 2008 fanden Forschende keine wildlebenden Tiere mehr.
Heute ruht die Hoffnung auf moderner Reproduktionsmedizin und Stammzellforschung. Aus Eizellen von Fatu und eingefrorenem Sperma verstorbener Bullen wurden inzwischen 39 lebensfähige Embryonen erzeugt. Diese sollen künftig von Weibchen des Südlichen Breitmaulnashorns (C. s. simum) als Leihmüttern ausgetragen werden.
Ein wichtiger Schritt gelang 2025 mit der vollständigen Sequenzierung des Genoms des Nördlichen Breitmaulnashorns. Die genetische Karte soll helfen, gesunde Embryonen auszuwählen, die genetische Vielfalt besser zu erhalten und langfristig sogar Eizellen oder Spermien aus Hautzellen zu erzeugen.
Trotz aller Fortschritte bleibt die Zukunft der Unterart ungewiss. Die Verfahren sind technisch aufwendig, teuer und mit vielen Risiken verbunden. Zudem ist unklar, ob es überhaupt noch geeignete und sichere Lebensräume für eine spätere Wiederansiedlung geben würde.
Nördlicher Stirnhaubentapaculo: Jahrzehntelang verschollen
Der Nördliche Stirnhaubentapaculo (Merulaxis stresemanni) zählt zu den seltensten Vögeln der Welt. Lange Zeit war er nur von zwei Museumsexemplaren bekannt: Der Holotyp wurde bereits in den 1830er-Jahren nahe Salvador da Bahia gesammelt, ein zweites Exemplar 1945 bei Ilhéus im brasilianischen Bundesstaat Bahia nachgewiesen. Danach galt die Art lange als verschollen.

Bild: Ciro Albano (NE Brazil Birding), via Wikimedia Commons
Erst 1995 gelang es, auf der Fazenda Jueirana in Bahia ein Männchen zu fotografieren und sein Gesang aufzunehmen. Weitere Nachsuchen blieben allerdings zunächst erfolglos. Erst 2005 entdeckten Forschende eine weitere kleine Population im Jequitinhonha-Tal im Bundesstaat Minas Gerais.
Der Nördliche Stirnhaubentapaculo lebt versteckt im Unterwuchs reifer, feuchter Wälder des Atlantischen Regenwaldes. Dort sucht er am Boden und zwischen umgestürzten Baumstämmen nach kleinen Gliederfüßern. Die Vögel bewegen sich meist laufend oder mit kurzen Flügen durch das dichte Unterholz.
Die größte Bedrohung stellt die massive Zerstörung des Atlantischen Regenwaldes dar. Große Teile der ursprünglichen Wälder wurden abgeholzt oder in Kakao-, Eukalyptus- und Weideflächen umgewandelt. Hinzu kommen Holzeinschlag, wiederkehrende Brände sowie eingeschleppte Räuber wie Katzen und Hunde. Ein schweres Feuer zerstörte 2016 sogar das Gebiet des einzigen bekannten Brutpaares.
Während BirdLife International früher noch von 50 bis 250 Individuen ausging, deuten neuere Untersuchungen darauf hin, dass heute weniger als zehn erwachsene Tiere existieren könnten. Die IUCN stuft die Art deshalb als vom Aussterben bedroht (CR) ein.
Jangtse-Riesenweichschildkröte: Die wohl seltenste Schildkröte der Welt
Die Jangtse-Riesenweichschildkröte (Rafetus swinhoei) ist eine der am stärksten bedrohten Schildkrötenarten der Erde. Mit einer Körperlänge von über einem Meter und einem Gewicht von mehr als 100 Kilogramm ist sie zugleich eine der größten bekannten Süßwasserschildkröten. Heute könnten nur noch zwei bekannte Individuen existieren – beide männlich.
Früher war die Art im Jangtse- und Roten-Fluss-System in China und Vietnam verbreitet. Doch Flussregulierungen, Staudämme, die Trockenlegung von Feuchtgebieten, Wasserverschmutzung und jahrzehntelange Bejagung führten zum Bestandseinbruch. Die Tiere wurden sowohl wegen ihres Fleisches als auch für die traditionelle Medizin gejagt. Die IUCN geht davon aus, dass die Population innerhalb von zwei Generationen um mehr als 99 % zurückgegangen ist.
2019 starb ein Weibchen nach mehreren erfolglosen Versuchen künstlicher Befruchtung in China. Im April 2023 wurde schließlich das letzte bekannte Weibchen im Dong-Mo-See in Vietnam tot aufgefunden. Seitdem gelten nur noch zwei männliche Tiere als gesichert: eines im Suzhou Zoo und ein weiteres im vietnamesischen Xuân-Khanh-See.

Bild: John Edward Gray and/or G.H. Ford, Public domain, via Wikimedia Commons
Trotz allem suchen Naturschützer weiterhin nach überlebenden Tieren in abgelegenen Seen und Flusssystemen Südchinas und Nordvietnams. 2025 startete die chinesische NGO Endangered Species Fund sogar eine öffentliche Belohnungskampagne: Wer ein glaubwürdiges Foto oder Video einer wildlebenden Jangtse-Riesenweichschildkröte liefert, soll 100.000 Yuan erhalten. Die Hoffnung konzentriert sich derzeit vor allem auf das abgelegene Honghe-Becken in der chinesischen Provinz Yunnan.
Erschwerend kommt bei der Suche nach der Schildkrötenart hinzu, dass niemand weiß, wie die Jungtiere aussehen. Fachleute vermuten deshalb, dass einzelne Tiere in der Vergangenheit möglicherweise übersehen oder mit anderen Weichschildkröten verwechselt wurden.
Rotwolf: Zurück aus dem Aussterben – und erneut bedroht
Der Rotwolf (Canis rufus) war einst in weiten Teilen des Südostens der Vereinigten Staaten verbreitet. Intensive Bejagung, Lebensraumverlust und Verfolgung führten jedoch dazu, dass die Art um 1980 in freier Wildbahn ausstarb.

Bild: Steve Hillebrand, Public domain, via Wikimedia Commons
Bereits in den 1970er-Jahren begann der United States Fish and Wildlife Service (USFWS) mit einem Rettungsprogramm. Insgesamt wurden 79 wilde Rotwölfe eingefangen, von denen lediglich 14 Tiere als genetisch „rein“ eingestuft und für ein Zuchtprogramm ausgewählt wurden. Durch Nachzuchten in menschlicher Obhut konnte das vollständige Aussterben der Art verhindert werden.
1987 begann schließlich die Wiederansiedlung in North Carolina. Das Gebiet galt damals als nahezu kojotenfrei und schien deshalb ideal geeignet. Die Population entwickelte sich zunächst erfolgreich: Anfang der 2000er-Jahre lebten wieder mehr als 150 Rotwölfe in freier Wildbahn.
Allerdings war der Erfolg nur von kurzer Dauer. Seit den 1990er-Jahren breiteten sich Kojoten zunehmend im Verbreitungsgebiet aus. Es kam immer häufiger zu Kreuzungen zwischen beiden Arten, was heute als eine der größten Bedrohungen für den Fortbestand des Rotwolfs gilt. Hinzu kamen Konflikte mit Landbesitzern und eine starke Zunahme illegaler Abschüsse. Noch problematischer wurde es, nachdem Kojoten in North Carolina teilweise legal bejagt werden durften – Rotwölfe können leicht mit ihnen verwechselt werden.
In den folgenden Jahren brach die Population erneut ein. Anfang 2021 waren nur noch etwa zehn freilebende Rotwölfe bekannt. Durch erneute Schutzmaßnahmen und Auswilderungen stieg die Zahl später wieder leicht an. Heute gehen Fachleute davon aus, dass in der Wildnis vermutlich nur noch etwa 20 bis 30 Rotwölfe existieren – beschränkt auf ein kleines Schutzgebiet im Osten North Carolinas. Die Population in menschlicher Obhut umfasst dagegen rund 250 Tiere und bildet die wichtigste Grundlage für zukünftige Schutzmaßnahmen.
Quellen
- BirdLife International (2021). Merulaxis stresemanni. The IUCN Red List of Threatened Species 2021: e.T22703477A161689029. https://dx.doi.org/10.2305/IUCN.UK.2021-3.RLTS.T22703477A161689029.en
- Emslie, R. (2020). Ceratotherium simum. The IUCN Red List of Threatened Species 2020: e.T4185A45813880. https://dx.doi.org/10.2305/IUCN.UK.2020-1.RLTS.T4185A45813880.en
- Fong, J., Hoang, H., Kuchling, G., et. al (2021). Rafetus swinhoei. The IUCN Red List of Threatened Species 2021: e.T39621A2931537. https://dx.doi.org/10.2305/IUCN.UK.2021-1.RLTS.T39621A2931537.en
- Ishii, N. (2016). Tokudaia muenninki. The IUCN Red List of Threatened Species 2016: e.T21972A22409515. https://dx.doi.org/10.2305/IUCN.UK.2016-1.RLTS.T21972A22409515.en
- Parkin, T., Swan, G., Marshall, L., et al. (2026). Phylogenomics, taxonomy and conservation of the White’s skink (Scincidae: Liopholis whitii) species complex in south-eastern Australia. Zootaxa 5792(3), 457–493. https://doi.org/10.11646/zootaxa.5792.3.2
- Phillips, M. (2018). Canis rufus (errata version published in 2020). The IUCN Red List of Threatened Species 2018: e.T3747A163509841. https://dx.doi.org/10.2305/IUCN.UK.2018-2.RLTS.T3747A163509841.en
- Rojas-Bracho, L., Taylor, B.L. & Jaramillo-Legorreta, A. (2022). Phocoena sinus. The IUCN Red List of Threatened Species 2022: e.T17028A214541137. https://dx.doi.org/10.2305/IUCN.UK.2022-1.RLTS.T17028A214541137.en
- Strauss, M. (2026, 24. April). Was Just Identified as a Brand New Species Thanks to Indigenous Knowledge. ZME SCIENCE.
https://www.zmescience.com/ecology/animals-ecology/new-hidden-one-lizard-australia/
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