das einzig bekannte Foto vom Kaplöwen
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Studie hinterfragt den Mythos des ausgestorbenen Kaplöwen als eigenständige Unterart

Eine gestern auf Scientific Reports veröffentlichte Studie stellt den Artstatus des Kaplöwen (Panthera leo melanochaita), der um 1860 ausgerottet wurde, infrage. Lange Zeit galt die Großkatze als eine eigene Unterart, charakterisiert durch eine besonders auffällige schwarze Mähne, die Schultern und Bauch bedeckte, sowie schwarze Ohrenspitzen. mit einzigartigen Merkmalen, wie einem

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Waldelefanten
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WWF Living Planet Report 2024: Wildtierbestände weltweit um 73 % gesunken

Der kürzlich veröffentlichte WWF Living Planet Report 2024 zeigt den besorgniserregenden Zustand der globalen Biodiversität auf. Der Rückgang der Tierpopulationen ist drastisch und bedroht das ökologische Gleichgewicht. Besonders stark betroffen sind Wirbeltierarten wie Säugetiere, Vögel, Fische, Amphibien und Reptilien, deren Bestände seit den 1970er-Jahren signifikant abgenommen haben. Schrumpfende Wirbeltier-Populationsgrößen Der

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Stephenschlüpfer
Der Stephenschlüpfer starb keine zehn Jahre nach der menschlichen Besiedlung von Stephens Island aus. Er gilt als klassisches Beispiel für das Aussterben eines Inselendemiten, der keinerlei natürliche Abwehrmechanismen gegenüber invasive Raubtiere hat. Vertebrate Zoology Curator, CC0, via Wikimedia Commons)
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Durch Menschen verursachter Artenverlust: Globale Auswirkungen weit größer als gedacht

Eine Anfang Oktober veröffentlichte Studie im Fachjournal Science legt nahe, dass durch Menschen verursachter Artenverlust weitreichendere Auswirkungen hat als bislang angenommen. Die Wissenschaftler beleuchten die Tatsache, dass das Aussterben von Vogelarten nicht nur ökologische Rollen, sondern auch Milliarden Jahre einzigartiger evolutionärer Geschichte ausgelöscht hat. Insbesondere bei Vögeln führt das Aussterben

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Kiebitz (Vanellus vanellus)
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Faktencheck Artenvielfalt 2024: Rund ein Drittel aller Arten in Deutschland gefährdet

Ein Bericht zeigt, dass es um die Biodiversität in Deutschland schlecht steht: Rund ein Drittel der erfassten Arten sind gefährdet, viele Lebensräume befinden sich in einem schlechten Zustand. Der am 1. Oktober 2024 veröffentlichte Faktencheck Artenvielfalt ist mit über 1.000 Seiten der umfassendste Bericht über den Zustand der Biodiversität in

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Zwergflusspferde und Zwergelefanten auf Zypern durch Menschen vor 14.000 Jahren ausgerottet
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Neue Studie: Zwergelefanten und Zwergflusspferde auf Zypern von wenigen tausend Menschen ausgerottet

Neue Forschungen zeigen, dass Zwergelefanten (Palaeoloxodon cypriotes) und Zwergflusspferde (Phanourios minor) auf der Mittelmeerinsel Zypern nach der Ankunft paläolithischer Menschen vor etwa 14.000 Jahren ausgerottet wurden. Eine kleine Population von möglicherweise nur 3.000 Menschen reichte aus, um die Tiere innerhalb weniger Jahrhunderte durch übermäßige Jagd auszulöschen. Die Studie, veröffentlicht in

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Biorepositorium auf dem Mond zur Rettung der Arenvielfalt
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Die Rettung der Artenvielfalt: Ein Biorepositorium auf dem Mond

Könnte der Mond bald als Aufbewahrungsort für gefrorene biologische Proben gefährdeter Arten dienen? In einem kürzlich im Fachjournal BioScience veröffentlichten Paper präsentieren Forscher des Smithsonian’s National Zoo and Conservation Biology Institute eine futuristische Idee: die Errichtung eines Biorepositoriums auf dem Mond. Die Wissenschaftler wollen die natürlich vorkommenden kalten Stellen auf

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Jagd auf Moas
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Auf den Spuren der Moas: Wo Neuseelands flugunfähige Vögel Zuflucht finden

Die Besiedlung der Inseln im Pazifischen Ozean durch Menschen führte zu schnellen Aussterbewellen vieler Tierarten, deren Dynamik schwer nachzuvollziehen ist. Zu den betroffenen Arten gehörten die flügellosen Moas, die nur in Neuseeland vorkamen. Die teilweise riesigen Laufvögel starben im 14. oder 15. Jahrhundert aus, nachdem die ersten polynesischen Siedler auf

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Überreste des Beutelwolfs im UCL Grant Museum in London
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Ausrottungen: Wie viele Tierarten haben wir bereits auf dem Gewissen?

In der Geschichte der Biodiversität der Erde hat es fünf Massenaussterben gegeben – allesamt verursacht durch natürliche Phänomene. Es wird vermutet, dass das sechste Massenaussterben derzeit im Gange ist, dieses Mal jedoch allein durch menschliche Aktivitäten. Der Beutelwolf, Stellers Seekuh, der Auerochse und der Dodo sind nur einige der bekanntesten

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Key-Largo-Baumkaktus (Pilosocereus millspaughii)
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Verlust in den USA: Key-Largo-Baumkaktus durch Klimawandel ausgerottet

Wissenschaftler haben das erste lokale Aussterben einer Art dokumentiert, das durch den Klimawandel und den damit verbundenen Anstieg des Meeresspiegels verursacht wurde. Der bis zu sieben Meter hohe Key-Largo-Baumkaktus (Pilosocereus millspaughii), der in den USA nur auf den Florida Keys vorkam, ist verschwunden. Die seltene baumartig wachsende Kaktusart ist durch

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Sechstes großes Massensterben durch Schutz der Kazakhstan-Steppe verhindern
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Neue Studie: Sechstes großes Massensterben lässt sich durch Schutz bestimmter Gebiete abwenden

In einer neuen Studie, veröffentlich auf Frontiers in Science, zeigen Naturschützer und Wissenschaftler, dass der Erhalt von Biodiversitäts-Hotspots, die nur 1,22 Prozent der Erdoberfläche ausmachen, bewirken könnte, auch die verbleibende Artenvielfalt zu schützen und ein sechstes großes Massensterben zu verhindern. Mit dieser Strategie können gefährdete Arten vor dem Aussterben bewahrt

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