madeira-kohlweißling
Weiblicher Madeira-Kohlweißling aus dem Buch The Butterflies and Moths of Teneriffe (1894) von A. E. und Rashleigh Holt White. A. E. Holt White, Rashleigh Holt White, Public domain, via Wikimedia Commons)

Madeira-Kohlweißling

Führte ein Virus oder ein Parasit zum Aussterben? Der Madeira-Kohlweißling wurde zum ersten Schmetterling erklärt, der aufgrund menschlichen Eingreifens in die Natur in Europa ausgestorben ist, so Lewis Smith 2007 in einem Artikel der britischen Times. Warum genau der Madeira-Kohlweißling ausgestorben ist, steht allerdings nicht fest. Smith benennt mögliche Ursachen

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xerces-bläuling Glaucopsyche xerces

Xerces-Bläuling

Ich dachte immer, da wären noch mehr. Als der Entomologe W. Harry Lange am 23. März 1941 am einstigen Militärstützpunkt Presidio in San Francisco Insekten sammelte, fing Lange unwissentlich den Xerces-Bläuling, der heute als der letzte seiner Art angesehen wird. Lange äußerte sich später dazu und sagte: „Ich dachte immer,

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laysan-eule Agrotis-laysanensis

Laysan-Eule

Mit der Laysan-Eule starb auch der Laysan-Rohrsänger aus Die Laysan-Eule, ein im Englischen als Miller oder Miller moth bezeichneter Nachtfalter, war die Hauptnahrungsquelle des Laysan-Rohrsängers oder Laysan Millerbird. Mit dem Aussterben des Falters verschwand auch der Laysan-Rohrsänger. Die Laysan-Eule kam ausschließlich auf Laysan vor, einer subtropischen Hawaii-Insel. Auf der nur

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levuana-motte (Levuana iridescens)

Levuana-Motte

Eine Plage für die Kokosnuss-Industrie Etwa seit den 1870er-Jahren begannen Mottenschwärme Kokosplantagen zu vernichten. So wurde die Levuana-Motte zu einem ernstzunehmenden Schädling der Kokosnusspflanzen auf Viti Levu, der Hauptinsel der Fidschi-Gruppe im Südpazifik. Zunächst war die Levuana oder Kokosnuss-Motte ausschließlich auf der Insel Viti Levu anzutreffen, doch nach und nach

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