Wir werden vermutlich niemals erfahren, wie die Weibchen des Schomburgk-Hirsches (Rucervus schomburgki) aussahen. In historischen Zeichnungen, Reiseberichten und Museumssammlungen finden sich ausschließlich Überreste der Männchen – mit ihren einzigartigen, vielfach verzweigten Geweihen. Weibchen trugen vermutlich keine, und offenbar galten sie den Sammlern des 19. Jahrhunderts als zu unscheinbar, um bewahrt
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