emoia nativatis

Weihnachtsinsel-Waldskink

Ein weiterer Verlust für Australiens Fauna Der Weihnachtsinsel-Waldskink gehört neben der Weihnachtsinsel-Zwergfledermaus (2009) und der Bramble-Cay-Mosaikschwanzratte (zwischen 2009 und 2011) zu den jüngsten Verlusten, die Australiens Tierwelt zu verzeichnen hat. Der letzte bekannte Weihnachtsinsel-Waldskink hieß Gump – ein Weibchen, das am 31. März 2014 in menschlicher Obhut starb. Dabei handelt

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landleguan

Galápagos-Inseln: Ausgestorben geglaubter Landleguan wieder da

Als der britische Naturforscher Charles Darwin 1835 den Galápagos-Archipel erreichte, berichtete er von massenhaft Landleguanen oder Drusenköpfen (Conolophus subcristatus), die er auf der Insel Santiago vorfand. Keine 100 Jahre später galten die Reptilien auf Santiago als ausgerottet. Am 1. August vermeldete das Umweltministerium von Ecuador, so die Nachrichtenagentur AFP, einen

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gelbe gallwespenschleiche
Foto des Kopfes einer Gelben Gallwespenschleiche im Natural History Museum in London. Das Exemplar der Echse wurde vermutlich im 19. Jahrhundert gesammelt. Simon J. Tonge, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons)

Gelbe Gallwespenschleiche

Zuletzt gesehen 1851 Die ausschließlich auf der Karibik-Insel Jamaika endemische Gelbe Gallwespenschleiche gehört zur Familie der Doppelzungenschleichen (Diploglossidae) – Echsen mit kleinen, aber gut entwickelten Beinen. Aus einem um 1850 verfassten Bericht des englischen Naturforschers Philip H. Gosse geht hervor, dass die Gelbe Gallwespenschleiche zu jener Zeit noch häufig anzutreffen

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Phelsuma gigas Rodrigues-Riesengecko Modell

Rodrigues-Riesengecko

Rodrigues-Riesengecko: 1842 beschrieben, 1691 entdeckt „Hier gibt es noch eine andere Art nachtaktiver Eidechsen, mit grauer Färbung, und [sehr] hässlich; sie sind so groß und lang wie der Arm eines Menschen, ihr Fleisch schmeckt nicht schlecht, sie lieben es, auf Latanpalmen zu verweilen.“ So beschrieb der französische Naturforscher und Entdecker

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Kapverdischer Riesenskink

Kapverdischer Riesenskink

Ilhas Desertas – Die Terra typica des Kapverdischen Riesenskinks Lebewesen, die in isolierten Ökosystemen wie Inseln vorkommen, sind oft an die dort herrschenden extremen Bedingungen angepasst. Sie zeichnen sich zum Beispiel durch Verzwergung oder Gigantismus aus und oft fehlen ihnen aufgrund der Abwesenheit von Fressfeinden Verteidigungsmechanismen, was sie von ihren

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Antigua-Glattkopfleguan

Ein Reptil von ekelhaftem Aussehen Eine Mrs. Lanaghan (auch Lanagan) lieferte 1844 in Antigua and the Antiguans eine Beschreibung eines Reptils, welches der Antigua-Glattkopfleguan sein könnte. Sie beschrieb eine auf dem Boden lebende Echse, die „wesentlich größer“ als jene auf Bäumen sei. An ihrem Körper verlaufen „in Längsrichtung blutrote Streifen

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ameiva major

Martinique-Ameive

Selbst ihre Herkunft ist umstritten Es ist wirklich nicht viel über die Martinique-Ameive bekannt und das, was man einst dachte, zu wissen, wurde von der Wissenschaft revidiert. So trägt die Martinique-Ameive vielleicht sogar ihren Namen zu Unrecht. Wissenschaftler nehmen an, die Martinique-Ameive, eine Echse aus der Familie der Schienenechsen (Teiidae),

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Mauritius-Riesenskink (von Julian P. Hume)

Mauritius-Riesenskink

Einige Knochen landeten auf dem Müll Der Mauritius-Riesenskink ist nur von einem unvollständigen Exemplar und vereinzelten Knochen bekannt. Einem Gerücht nach, soll ein ehemaliger Direktor des Mauritian Institute einige Knochen des Reptils weggeworfen haben und Schuld daran tragen, dass es heute kein vollständiges Skelett gibt. Der Mauritius-Riesenskink wurde als Didosaurus

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