Unter unseren Füßen lebt eine kaum beachtete Tierwelt. Zwischen Laub, Totholz, Wurzeln, Steinen und Bodenspalten bewegen sich Hundertfüßer und Doppelfüßer durch ihre Lebensräume. Dabei übernehmen sie wichtige Aufgaben: Hundertfüßer jagen kleine Bodentiere, Doppelfüßer zersetzen abgestorbenes Pflanzenmaterial und tragen so zur Bildung fruchtbarer Böden bei.
Die neue Rote Liste der Hundertfüßer und Doppelfüßer Deutschlands (2026) rückt diese wenig beachteten Tiere nun stärker in den Blick. Sie zeigt: Viele Arten sind derzeit zwar nicht gefährdet, doch ein großer Teil der heimischen Vielfalt steht unter Druck – durch Lebensraumverlust, Zerschneidung, veränderte Nutzung und zunehmend auch durch den Klimawandel.
Damit ist die Rote Liste nicht nur eine Bestandsaufnahme für Fachleute, vielmehr macht sie sichtbar, was im Natur- und Artenschutz oft verborgen bleibt: Auch die biologische Vielfalt im Boden ist verletzlich, und ihr Rückgang bleibt häufig unbemerkt.
Was unterscheidet Hundertfüßer und Doppelfüßer?
Biologisch gehören Hundertfüßer und Doppelfüßer zum Unterstamm der Tausendfüßer bzw. Vielfüßer (Myriapoda). Trotz der ähnlichen Namen lassen sie sich äußerlich gut unterscheiden.
Hundertfüßer (Chilopoda) sind meist eher flach gebaut und beweglicher. An ihren Laufbeinsegmenten tragen sie jeweils ein Beinpaar. Das vorderste Beinpaar ist zu kräftigen Giftklauen umgebildet. Trotz ihres Namens haben Hundertfüßer nie genau 100 Beine; die Zahl ihrer Beinpaare ist immer ungerade. Viele Arten können sich sehr schnell durch Laub, Erde, Totholz oder enge Spalten bewegen.
Doppelfüßer (Diplopoda) wirken dagegen meist gedrungener, runder und stärker gepanzert. Bei ihnen tragen die meisten sichtbaren Körperringe zwei Beinpaare, also vier Beine. Diese Ringe sind entwicklungsgeschichtlich aus jeweils zwei Segmenten verschmolzen. Im Vergleich zu Hundertfüßern bewegen sich Doppelfüßer meist deutlich langsamer; viele Arten rollen sich bei Gefahr ein oder schützen sich durch harte Körperringe und Abwehrstoffe.

Kleine Bodenbewohner mit großer Bedeutung
Hundert- und Doppelfüßer sind bodenabhängige Organismen, die unterschiedliche ökologische Funktionen übernehmen und einen wichtigen Bestandteil funktionierender Böden darstellen.
Hundertfüßer leben räuberisch. Sie jagen hierzulande kleine Bodentiere wie Insektenlarven, Springschwänze, Würmer oder andere Wirbellose und helfen dadurch, die Lebensgemeinschaften in der Bodenstreu zu regulieren. Sie sind damit ein wichtiger Teil des Nahrungsnetzes im Boden.
Doppelfüßer sind vor allem Zersetzer. Sie ernähren sich von abgestorbenem Pflanzenmaterial, verrottenden Tierresten, Algen und Pilzen. Auf diese Weise tragen sie dazu bei, organische Substanz abzubauen, Laub und Totholz zu zersetzen und Nährstoffe wieder in den Kreislauf zurückzuführen.
Rote Liste der Hundertfüßer und Doppelfüßer in Deutschland
Die neue Rote Liste erfasst insgesamt 189 in Deutschland etablierte Arten oder Unterarten der Hundert- und Doppelfüßer. Dazu gehören 62 Hundertfüßer und 127 Doppelfüßer. Nicht alle wurden jedoch in die eigentliche Gefährdungsbewertung einbezogen: 7 etablierte Neozoen gelten als gebietsfremd und bleiben daher bei der Bewertung außen vor. Bewertet wurden somit 182 einheimische oder alteingebürgerte Taxa – 58 Hundertfüßer und 124 Doppelfüßer.
Von diesen 182 bewerteten Taxa gelten 127 als ungefährdet, was fast 70 % entspricht. Die Mehrzahl der heimischen Hundert- und Doppelfüßer ist also derzeit nicht gefährdet. Gleichzeitig zeigt die Rote Liste aber auch: 21 Taxa bzw. 11,5 % sind bestandsgefährdet, 1 Art ist in Deutschland ausgestorben oder verschollen. Weitere 20 Taxa gelten als extrem selten. Als bestandsgefährdet gelten in der Roten Liste die Kategorien vom Aussterben bedroht, stark gefährdet, gefährdet und Gefährdung unbekannten Ausmaßes.
Die Zahlen aus der neuen Roten Liste im Überblick:

- Ungefährdet: 127 Taxa (69,8 %) – 44 Hundert- und 83 Doppelfüßer
- In Deutschland ausgestorben oder verschollen: 1 Art (0,5 %) – Doppelfüßer Mastigophorophyllon saxonicum; der letzte Nachweis stammt aus dem Jahr 1974
- Vom Aussterben bedroht: 4 Arten (2,2 %) – 1 Hundertfüßer Strigamia maritima und 3 Doppelfüßer (Julus terrestris, Leptoiulus montivagus und Stygiiulus seewaldi)
- Stark gefährdet: 9 Doppelfüßer-Taxa (4,9 %)
- Gefährdet: 7 Taxa (3,8 %) – 5 Hundert- und 2 Doppelfüßer
- Gefährdung unbekannten Ausmaßes: 1 Art (0,5 %) – Doppelfüßer Geoglomeris subterranea
- Extrem selten: 20 Taxa (11 %) – 3 Hundert- und 17 Doppelfüßer
- Vorwarnliste: 2 Doppelfüßer-Taxa (1,1 %)
- Daten unzureichend: 11 Taxa (6 %) – 5 Hundert- und 6 Doppelfüßer
Hundertfüßer und Doppelfüßer im Vergleich
Bei den Hundertfüßern wurden 58 Taxa bewertet. Davon gelten 44 als ungefährdet (75,9 %). 6 Taxa sind bestandsgefährdet: 1 Art ist vom Aussterben bedroht, 5 weitere sind gefährdet. Hinzu kommen 3 extrem seltene Arten und 5 Arten, für die die Datenlage unzureichend ist.
Bei den Doppelfüßern wurden 124 Taxa bewertet. Davon gelten 83 Taxa als ungefährdet (66,9 %). 15 Taxa sind bestandsgefährdet: 3 vom Aussterben bedroht, 9 stark gefährdet, 2 gefährdet und 1 mit Gefährdung unbekannten Ausmaßes. Zusätzlich gilt 1 Doppelfüßer-Art als ausgestorben oder verschollen. Außerdem stehen 17 Doppelfüßer-Taxa in der Kategorie extrem selten, 2 Arten auf der Vorwarnliste und 6 Taxa in der Kategorie Datenlage unzureichend.
Veränderungen seit der letzten Roten Liste
Der Vergleich mit der vorherigen Roten Liste von 2016 zeigt: Bei der Mehrheit der Hundertfüßer und Doppelfüßer hat sich die Einstufung nicht verändert. Gleichzeitig ist die neue Rote Liste aussagekräftiger als ihre Vorgängerinnen. Seit 2016 hat sich die Datengrundlage nämlich erheblich verbessert: Für die Hundertfüßer standen rund 30 % mehr Nachweise zur Verfügung, bei den Doppelfüßern rund 25 % mehr. Außerdem wurde die Bewertung stärker methodisch abgesichert.
Diese bessere Datenbasis erklärt einen wichtigen Teil der Kategorieänderungen. Insgesamt wurden 10 Taxa besser und 20 Taxa schlechter eingestuft als 2016. Bei den Hundertfüßern änderte sich die Kategorie nur bei 4 Arten: Eine Art wurde günstiger, drei Arten schlechter bewertet. Bei den Doppelfüßern waren die Veränderungen deutlicher: 9 Taxa wurden günstiger, 17 Taxa schlechter eingestuft.
Eine schlechtere Einstufung bedeutet nicht automatisch, dass sich der Bestand seit 2016 tatsächlich stark verschlechtert hat. In vielen Fällen konnten Arten erst durch neue Funde, gezielte Nachsuchen oder eine bessere Kenntnis ihrer Verbreitung genauer bewertet werden. So wurde bei den Hundertfüßern etwa Geophilus oligopus aufgrund neuer Kenntnisse von extrem selten auf ungefährdet herabgestuft. Umgekehrt wurden Lithobius calcaratus und L. curtipes von ungefährdet auf gefährdet gesetzt; L. punctulatus wechselte von extrem selten zu gefährdet. Auch diese Verschlechterungen kamen nach Angaben der Roten Liste durch Kenntniszuwachs zustande.
Bei den Doppelfüßern sieht es ähnlich aus: In acht Fällen wurden zuvor als extrem selten eingestufte Arten nun als ungefährdet bewertet; Beispiele sind Allajulus groedensis, Haasea germanica und Trachysphaera gibbula. Zugleich wurden 17 Doppelfüßer-Taxa schlechter eingestuft. Sie galten 2016 noch als ungefährdet oder extrem selten und damit nicht als bestandsgefährdet im engeren Sinne. In der neuen Roten Liste fallen darunter Arten wie etwa Julus terrestris und Leptoiulus montivagus.

Der Doppelfüßer gilt laut neuer Roter Liste in Deutschland als vom Aussterben bedroht. Als mögliche Ursachen für den Rückgang werden unter anderem Hochwasserereignisse und Trockenphasen genannt, die die ohnehin seltenen Bestände zusätzlich belastet haben könnten.
Bild: Ursula Goenner, CC BY-NC-ND 4.0, via NABU|naturgucker
Die neue Rote Liste ist daher nicht nur eine Aktualisierung alter Zahlen; sie zeigt vor allem, wie wichtig gezielte Erfassung und fachliche Auswertung für Bodenorganismen sind. Viele Hundert- und Doppelfüßer leben versteckt, sodass Rückgänge oft erst spät oder gar nicht auffallen. Manche Arten werden überhaupt nur gefunden, wenn gezielt nach ihnen gesucht wird.
Auch international ist die Biodiversität im Boden deutlich schlechter erforscht als die vieler oberirdisch lebender Tiere. Eine aktuelle IUCN-Studie zu bodenabhängigen Arten kommt zu dem Ergebnis, dass von rund 8.650 bodenabhängigen Organismen etwa 20 % als bedroht gelten. Bei fast ebenso vielen Arten reicht die Datenlage nicht aus, um das Aussterberisiko sicher zu bewerten. Das heißt, es könnten weitaus mehr Bodenorganismen gefährdet sein.
Deutschlands besondere Verantwortung: 4 Endemiten im Schwarzwald
Bei den Hundertfüßern stellt die neue Rote Liste keine erhöhte Verantwortlichkeit Deutschlands fest. Bei den Doppelfüßern ist das anders: Für 12 Taxa trägt Deutschland eine erhöhte Verantwortung für die weltweite Erhaltung. Besonders wichtig sind darunter vier endemische Arten, für die Deutschland in besonders hohem Maße verantwortlich ist: Pyrgocyphosoma titianum, Rhymogona verhoeffi, R. wehrana und Xylophageuma vomrathi. Sie kommen weltweit nur in Deutschland vor und sind auf den Schwarzwald beziehungsweise angrenzende Bereiche Baden-Württembergs beschränkt.

Dieser im südwestlichen Schwarzwald endemische Doppelfüßer gilt laut aktueller Roter Liste als ungefährdet. Dennoch trägt Deutschland in besonders hohem Maße Verantwortung für seine Erhaltung.
Bild: Pyrgocyphosoma titianum Verhoeff, 1910 by Naturalis Biodiversity Center, CC0 1.0, via GBIF
Ein Beispiel ist Pyrgocyphosoma titianum, ein Endemit des südwestlichen Schwarzwaldes. Die Rote Liste beschreibt die Art zudem als eine eine Reliktart aus dem Tertiär – ein Überbleibsel einer früher weiter verbreiteten Fauna. Rhymogona verhoeffi besitzt ebenfalls ein sehr kleines Verbreitungsgebiet und ist aus dem östlichen Hochschwarzwald, dem Mittleren Schwarzwald sowie dem oberen Neckartal bekannt. Rhymogona wehrana kommt ausschließlich im südwestlichen Schwarzwald und auf dem östlichen Dinkelberg vor.
Diese Arten zeigen, dass besondere Schutzverantwortung nicht nur bei bekannten oder auffälligen Tierarten entsteht. Entscheidend ist hier nicht allein der aktuelle Gefährdungsstatus, sondern die Verbreitung: Wenn eine Art weltweit nur in einem kleinen Gebiet vorkommt, können lokale Eingriffe globale Folgen haben. Gehen dort geeignete Lebensräume verloren, verschwindet nicht nur eine regionale Population – im schlimmsten Fall erlischt die Art weltweit.
Für die vier Schwarzwald-Endemiten sind deshalb kleinräumige, strukturreiche Lebensräume entscheidend: feuchte Bodenbereiche, Totholz, Spaltenräume, Blockhalden, alte Streuschichten und naturnahe Wälder. Solche Mikrohabitate sind für viele Bodentiere aber überlebenswichtig. Eine besondere Verantwortlichkeit bedeutet daher: Deutschland beherbergt den gesamten Weltbestand und trägt entsprechend auch die zentrale Verantwortung für dessen Erhalt.
Bedrohungen: Wenn Lebensräume verschwinden, austrocknen oder isoliert werden
Die wichtigste Gefährdungsursache für Hundert- und Doppelfüßer ist der Verlust geeigneter Lebensräume. Betroffen sind vor allem Trocken- und Halbtrockenrasen, Heiden, Moore, Bruch- und Auenwälder, extensive Agrarflächen sowie strukturreiche Mischwälder mit hohem Totholzanteil. Auch alpine und subalpine Lebensräume, Blockhalden, Felsstandorte und Höhlensysteme spielen für einige spezialisierte Arten eine wichtige Rolle.
Hinzu kommt die Fragmentierung solcher Lebensräume. Viele Hundert- und Doppelfüßer sind eng an bestimmte Mikrohabitate gebunden: feuchte Streuschichten, lockere Bodenstrukturen, Totholz, Felsspalten, Blockhalden oder kühl-feuchte Rückzugsräume. Werden diese Lebensräume kleiner und stärker voneinander getrennt, können die Tiere oft nicht einfach ausweichen. Ihre geringe Mobilität und langsame Ausbreitung machen sie besonders anfällig; neu angelegte oder renaturierte Flächen werden häufig nur schwer oder gar nicht wiederbesiedelt.
Die Rote Liste nennt außerdem mehrere konkrete Eingriffe, die Lebensräume direkt verändern oder zerstören. Dazu gehören Baumaßnahmen, Uferbefestigungen, Küstenverbauung und der Ausbau von Infrastruktur. Sehr deutlich wird das beim Meeres-Hundertfüßer Strigamia maritima: Die erst 2021 in Deutschland wiederentdeckte Art lebt an der deutschen Nordseeküste unter losen Steinen und in Felsspalten im Litoral. Zunehmend betonierte Küstenbefestigungen gelten als ein Grund dafür, dass ihr Bestand langfristig stark zurückgeht; sie wird deshalb als vom Aussterben bedroht eingestuft.
Auch Veränderungen in der Nutzung spielen eine Rolle. Trockenrasen und andere offene Lebensräume gehen entweder durch Nutzungsaufgabe verloren, wenn sie verbuschen oder aufgeforstet werden, oder durch zu intensive Nutzung. Landwirtschaftliche Intensivierung kann die Lebensbedingungen zusätzlich verschlechtern – etwa durch Bodenverdichtung, geringere Mengen an Detritus, Pestizide, Düngemittel und Eutrophierung. Für Bodentiere, die auf lockere, strukturreiche und organisch geprägte Mikrohabitate angewiesen sind, kann das entscheidend sein.
Als zusätzliche Belastung kommt der Klimawandel hinzu. Hundert- und Doppelfüßer sind in der Regel feuchtigkeitsliebend; viele Arten benötigen stabile, kühle und feuchte Bedingunge n im Boden oder in der Streuschicht. Extreme Dürren können den Oberboden bis in größere Tiefen austrocknen. Dadurch verkürzen sich Aktivitäts- und Fortpflanzungszeiten, insbesondere im Frühjahr und Herbst. Starkregen und Hochwasser können Populationen ebenfalls direkt treffen. Gefährdet sind Arten in alpinen Lebensräumen, Blockhalden und Höhlensystemen, weil sie oft enge Temperaturtoleranzen haben und kaum in andere Lebensräume ausweichen können.

Ein häufiger und laut Roter Liste ungefährdeter Doppelfüßer, den viele schon einmal gesehen haben dürften. Bei Gefahr rollt sich die Art zu einer Kugel zusammen und schützt sich zusätzlich mit einem Wehrsekret.
Bild: Depositphotos (Kooperation)
Der Schutz von Hundert- und Doppelfüßern muss bei ihren Lebensräumen ansetzen. Wichtig sind strukturreiche, miteinander verbundene Habitate mit Totholz, Streuschicht, Versteckmöglichkeiten und kleinräumig unterschiedlichen Mikroklimata. Die Autorinnen und Autoren der Roten Liste empfehlen daher vor allem den Erhalt und die Förderung solcher Strukturen, die Vernetzung geeigneter Lebensräume – etwa durch Hecken oder andere Korridore –, die Berücksichtigung von Vielfüßern bei Bau- und Küstenschutzmaßnahmen sowie eine angepasste Pflege von Grasland, Blockhalden und ähnlichen Sonderstandorten.
Rote Listen als Grundlage für gezielten Schutz
Die Roten Listen dokumentieren den Zustand der biologischen Vielfalt. Sie machen sichtbar, wo sich Bestände verschlechtern, Arten verschwinden oder Schutzmaßnahmen dringend nötig werden. Vor allem bei wenig bekannten Gruppen wie Hundertfüßern und Doppelfüßern sind solche Roten Listen wichtig, denn ohne Daten bleibt der Rückgang vieler Arten unsichtbar. Die neue Rote Liste liefert eine bessere Grundlage, um Bodenlebensräume gezielter zu schützen.
Hundertfüßer und Doppelfüßer mögen unscheinbar sein, doch sie stehen beispielhaft für eine Dimension des Artensterbens, die oft verborgen bleibt: den Verlust biologischer Vielfalt im Boden. Dort, wo ein großer Teil des Lebens stattfindet, der aber nur selten wahrgenommen wird.
Quelle
- Decker, P., Burkhardt, U., Hauser, H., Lindner, E. N., Moritz, L., Reip, H., Spelda, J., & Voigtländer, K. (2026). Rote Liste und Gesamtartenliste der Hundertfüßer und Doppelfüßer (Myriapoda: Chilopoda et Diplopoda) Deutschlands. Naturschutz und Biologische Vielfalt, 170(12), 1–83.
https://www.rote-liste-zentrum.de/wp-content/uploads/NaBiV_170_12_1_RL_Hundertfuesser_und_Doppelfuesser_2026_20260430-0709.pdf
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