Huchen (Hucho hucho) - vom Aussterben bedroht - Rote Liste 2025 Fische Baden-Württemberg
Huchen (Hucho hucho), auch Donaulachs genannt, ist laut Roter Liste Baden-Württemberg 2025 vom Aussterben bedroht. Er benötigt freie, kühle Fließgewässer mit Kieslaichplätzen. Wehre, Staustufen, steigende Wassertemperaturen und veränderte Abflüsse haben seinen Lebensraum stark eingeschränkt. Liquid Art, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)

Neue Rote Liste: 65 % der Fische und Krebse in Baden-Württemberg gefährdet

Erstmals seit 2014 wurden die Bestände von Fischen, Neunaugen und Flusskrebsen in Baden-Württemberg wieder umfassend bewertet. Die Rote Liste der Fische Baden-Württembergs (2025) zeigt ein deutliches Warnsignal: Die heimische Unterwasserfauna gerät zunehmend unter Druck. Betroffen sind längst nicht mehr nur einzelne Arten, ganze Gewässersysteme geraten aus dem Gleichgewicht, allen voran der Bodensee. Klimawandel, invasive Arten und Krankheiten sowie jahrzehntelange Eingriffe in Flüsse und Seen verstärken sich gegenseitig – mit teils gravierenden Folgen für die Biodiversität unter Wasser.

Zahlen im Überblick

Zur natürlichen Fauna Baden-Württembergs zählen aktuell 54 Fischarten, 3 Neunaugenarten und 3 Flusskrebsarten. Insgesamt wurden damit 60 heimische Arten in der neuen Roten Liste bewertet.

Das Ergebnis:

Rote Liste der Fische Baden-Württembergs 2025 - Diagramm
  • 6 Arten (10 %) gelten als verschollen oder ausgestorben, darunter der Bodensee-Kilch und der Atlantische Stör.
  • 10 Arten (17 %) sind vom Aussterben bedroht, etwa Edelkrebs und Huchen.
  • 11 Arten (18 %) werden als stark gefährdet eingestuft, darunter Aal, Flussneunauge und Seeforelle.
  • 5 Arten (8 %) gelten als gefährdet, unter ihnen der Tiefseesaibling, der bereits als verschollen galt und 2014 wiederentdeckt wurde, sowie der Bitterling.
  • 7 Arten (12 %) sind potenziell gefährdet und stehen auf der Vorwarnliste, etwa Schleie und Rotfeder
  • 6 Arten (10 %) können aufgrund unzureichender Daten derzeit nicht sicher eingestuft werden.

Nur 15 Arten (25 %) gelten aktuell als nicht gefährdet, darunter der Zander oder der Dreichstachlige Stichling.

Insgesamt sind damit 39 von 60 heimischen Arten – also 65 % – in Baden-Württemberg ausgestorben, verschollen oder in unterschiedlichem Maße gefährdet. Die neue Rote Liste macht deutlich: Der Druck auf die Unterwasserfauna ist seit der letzten Bewertung weiter gestiegen.

Verschlechterung gegenüber der Roten Liste von 2014

Im Vergleich zur letzten Roten Liste aus dem Jahr 2014 hat sich die Situation vieler Wasserbewohner in Baden-Württemberg weiter verschärft. Die neue Bewertung zeigt deutlich mehr Rück- als Fortschritte.

Rote Liste der Fische Baden-Württembergs 2025 - Diagramm

So wurden fünf Arten in eine höhere Gefährdungskategorie hochgestuft. Dazu zählen die Bachforelle, das Blaufelchen, der Edelkrebs, der Gangfisch und die Quappe – allesamt Arten, die empfindlich auf Klimawandel, Lebensraumverlust und veränderte Gewässerbedingungen reagieren.

Demgegenüber stehen lediglich zwei Arten, deren Gefährdungsstatus herabgestuft werden konnte: Bitterling und Sandfelchen. Diese Verbesserungen sind vor allem auf gezielte Schutzmaßnahmen und neue Erkenntnisse zur Bestandsentwicklung zurückzuführen.

Die Bilanz fällt damit eindeutig aus: Mehr Verluste als Erfolge. Die neue Rote Liste unterstreicht, dass sich der Zustand der heimischen Gewässerfauna trotz einzelner positiver Entwicklungen insgesamt weiter verschlechtert hat.

Der Bodensee: Hotspot der Verschlechterung

Kein anderes Gewässersystem in Baden-Württemberg zeigt derzeit so viele negative Entwicklungen wie der Bodensee. In der neuen Roten Liste mussten hier sieben Arten in eine höhere Gefährdungskategorie eingestuft werden – ohne eine einzige positive Neueinstufung. Damit weist der Bodensee landesweit die deutlichste Verschlechterung auf.

Besonders betroffen sind die Karausche und die Nase, die nun als vom Aussterben bedroht gelten. Auch Blaufelchen und Gangfisch verzeichnen starke Bestandsrückgänge. Die Quappe, eine kälte- und sauerstoffliebende Art, befindet sich landesweit in einem kritischen Zustand und steht auch im Bodenseesystem unter erheblichem Druck.

Warum gerade der Bodensee?

Die Ursachen liegen in einer ungünstigen Kombination mehrerer Belastungsfaktoren, die hier besonders stark zusammenwirken. Ein zentrales Problem ist der Dreistachlige Stichling, der im Bodensee als regional gebietsfremd gilt. Er frisst Felchen-Eier und -Larven und konkurriert mit Jungfischen um Nahrung – mit nachweisbaren Auswirkungen auf die Felchenbestände.

Hinzu kommen die Folgen des Klimawandels. Steigende Wassertemperaturen verändern die Durchmischung des Sees und verschlechtern die Sauerstoffverhältnisse in tieferen Wasserschichten. Arten, die auf kaltes, sauerstoffreiches Wasser angewiesen sind, verlieren dadurch zunehmend geeignete Lebensräume.

Zudem ist der Bodensee eng mit seinen Zuflüssen verknüpft, die für viele Arten als Laich- und Aufwuchsgebiete unverzichtbar sind. Verbauung, Wasserkraftnutzung und Niedrigwasser in diesen Flüssen wirken sich daher unmittelbar auf die Bestände im See aus. Als intensiv genutztes Gewässer – etwa für Trinkwasserversorgung, Schifffahrt, Fischerei und Tourismus – ist der Bodensee insgesamt sehr anfällig für zusätzliche Belastungen.

Bodensee - starke Rückgänge
Der Bodensee gilt in der Roten Liste der Fische Baden-Württembergs 2025 als Hotspot der Verschlechterung. Klimawandel, invasive Arten wie der Dreistachlige Stichling und Probleme in den Zuflüssen setzen dem Ökosystem stark zu.
Edda Praefcke, CC BY 2.5, via Wikimedia Commons)

Andere Gewässersysteme Baden-Württembergs

Auch in den übrigen großen Gewässersystemen Baden-Württembergs zeigt die neue Rote Liste überwiegend negative Trends, allerdings so deutlich wie im Bodensee.

Im Donausystem wurden vier Verschlechterungen, aber auch eine Verbesserung festgestellt. Im Rheinsystem gab es drei Verschlechterungen und ebenfalls eine positive Neueinstufung. Beide Systeme weisen damit zumindest einzelne Lichtblicke auf.

Der Bodensee hingegen bleibt das einzige Gewässersystem, in dem ausschließlich negative Entwicklungen verzeichnet wurden. Das unterstreicht seine besondere Situation: Der See ist ökologisch einzigartig – und zugleich außergewöhnlich verletzlich. Ohne gezielte Gegenmaßnahmen drohen hier weitere Verluste, deren Folgen weit über die Region hinausreichen.

Für diese Arten trägt Baden-Württemberg besonders hohe Verantwortung

Baden-Württemberg trägt für zahlreiche Fisch- und Krebsarten eine besonders hohe Verantwortung. Der Grund: Einige dieser Arten kommen weltweit fast ausschließlich hier vor oder haben ihren zentralen Verbreitungsschwerpunkt im Land. Gehen sie in Baden-Württemberg verloren, verschwinden sie häufig nicht nur regional, sondern global oder in entscheidenden Teilen ihres Gesamtbestandes.

  • Sandfelchen und Tiefseesaiblinge
    Beide Arten kommen weltweit nahezu ausschließlich im Bodensee vor. Der See ist damit ihr letzter global relevanter Lebensraum. Veränderungen im Nahrungsnetz, steigende Wassertemperaturen oder invasive Arten wirken sich hier unmittelbar auf den gesamten Weltbestand aus.
  • Seeforelle
    Zwar lebt die Seeforelle im Bodensee, doch zur Fortpflanzung ist sie zwingend auf die Zuflüsse angewiesen. Die wichtigsten Laich- und Aufwuchsgewässer liegen überwiegend auf baden-württembergischem Gebiet. Gleichzeitig befinden sich hier zahlreiche Wanderhindernisse wie Wehre und Wasserkraftanlagen, deren ökologische Durchgängigkeit über den Fortpflanzungserfolg entscheidet. Schutzmaßnahmen und Renaturierungen sind daher unmittelbar landesabhängig. Geht die Seeforelle in Baden-Württemberg verloren, verliert sie der Bodensee insgesamt.
  • Blaufelchen
    Das Blaufelchen ist endemisch im Bodensee-Obersee. Noch in der Roten Liste von 2014 wurde der Bestand auf über eine Million Individuen geschätzt. Bereits Ende der 2010er-Jahre ging man jedoch nur noch von rund 300.000 Tieren aus. Der Rückgang wird unter anderem mit dem veränderten Nahrungsnetz im Bodensee und dem massenhaften Auftreten des Dreistachligen Stichlings in Verbindung gebracht.
  • Gangfisch
    Auch der Gangfisch ist endemisch im Bodensee. Er ist eng an dieses Ökosystem gebunden und reagiert extrem empfindlich auf Veränderungen der Wasserqualität, der Temperatur und der Nahrungsverfügbarkeit.
  • Höhlenschmerle
    Die Höhlenschmerle wurde erst 2015 im Höhlensystem der Aachquelle entdeckt und ist bislang ausschließlich aus Baden-Württemberg bekannt. Ihr gesamtes Verbreitungsgebiet beschränkt sich auf ein hochsensibles unterirdisches Gewässersystem, was sie besonders anfällig für Veränderungen der Wasserqualität macht.
  • Dohlenkrebs
    Der Dohlenkrebs kommt in Baden-Württemberg nur noch in Südbaden vor, wo sich seine Bestände auf zwei voneinander getrennte Teilverbreitungsgebiete verteilen. Die verbliebenen Populationen sind klein, isoliert und hochgradig bedroht – unter anderem durch Krebspest und invasive nordamerikanische Flusskrebse. Gehen diese Restbestände verloren, verschwindet die Art großräumig aus Mitteleuropa.
  • Steinkrebs
    Der Steinkrebs hat seinen Hauptverbreitungsschwerpunkt in Baden-Württemberg. Viele seiner verbliebenen Populationen leben in kleinen Oberlaufbächen, die sehr anfällig für Klimawandel, Austrocknung und Sedimenteinträge sind.
  • Streber und Strömer
    Beide Arten haben ihren Verbreitungsschwerpunkt in Baden-Württemberg und sind auf strukturreiche, strömungsreiche Fließgewässer angewiesen. Verbauung, Wasserkraftnutzung und fehlende Durchgängigkeit haben ihre Lebensräume stark eingeschränkt. Da ein erheblicher Teil der verbliebenen Bestände im Land liegt, trägt Baden-Württemberg hier eine besondere Verantwortung.
Seeforelle (Salmo trutta) - stark gefährdet laut neuer Rote Liste der Fische in Baden-Württemberg 2025
Als Wanderfisch ist die Seeforelle (Salmo trutta) sehr anfällig für Eingriffe in Flüsse. In der Roten Liste 2025 wird sie in Baden-Württemberg als stark gefährdet geführt. Ihre Laichgewässer liegen überwiegend in Zuflüssen des Bodensees, die durch Verbauung und Klimawandel stark beeinträchtigt sind.
USFWS Mountain Prairie, Public domain, via Wikimedia Commons)

Ursachen für das Fischsterben

Das Fischsterben hat keine einzelne Ursache, sondern ist das Ergebnis eines Zusammenspiels mehrerer Belastungen, die sich gegenseitig verstärken. Viele Fischarten geraten dadurch dauerhaft unter Druck.

  • Klimawandel – zentraler Treiber des Artenrückgans in Gewässern
    Steigende Lufttemperaturen führen zur Erwärmung von Flüssen, Bächen und Seen, zugleich nehmen Niedrigwasserphasen zu. Warmes Wasser kann weniger Sauerstoff binden, was zu Sauerstoffmangel führt – ein Zustand, den viele Fischarten nur kurzzeitig überleben. Besonders betroffen sind Kaltwasserarten wie Bachforelle, Quappe oder Groppe, deren geeignete Lebensräume zunehmend schrumpfen. Auch die Fortpflanzung leidet, wenn kalte Winter ausbleiben.
  • Invasive und gebietsfremde Arten
    In Baden-Württemberg gelten inzwischen zehn nicht heimische Arten als invasiv. Sie verdrängen heimische Fische durch Konkurrenz oder Fraß. Hinzu kommen regional gebietsfremde Arten wie der Dreistachlige Stichling im Bodensee. Bei den Flusskrebsen setzen invasive Arten wie der Signalkrebs und die eingeschleppte Krebspest den heimischen Beständen massiv zu.
  • Verbauung und Wasserkraft
    Wehre, Staustufen und Wasserkraftanlagen unterbrechen Flüsse, verhindern Wanderungen und zerstören Laichplätze. Zusätzlich sterben jedes Jahr zahlreiche Fische in Turbinen. Besonders betroffen sind wandernde Arten wie Lachs, Seeforelle oder Nase.
  • Gewässerverbau und Begradigung
    Begradigte und ausgebaute Flüsse sind strukturell verarmt. Es fehlen Kiesbänke, Verstecke und unterschiedliche Strömungen. Viele spezialisierte Fischarten finden hier keinen geeigneten Lebensraum mehr.
  • Hoher Fraßdruck
    Steigende Bestände fischfressender Vögel, insbesondere des Kormorans, können lokal ganze Fischpopulationen schwächen. Besonders problematisch ist der Fraß an laichreifen Tieren, der die Bestände langfristig destabilisiert.
  • Gewässerverschmutzung
    Nährstoffeinträge, Pestizide, Mikroplastik und langlebige Schadstoffe wie PFAS belasten viele Gewässer weiterhin. Sedimenteinträge verschließen Laichplätze, Schadstoffe reichern sich in Fischen an und schwächen ihre Gesundheit.
Edelkrebs - Rote Liste BW 2025
Der Edelkrebs (Astacus astacus) ist in Baden-Württemberg laut Roter Liste 2025 vom Aussterben bedroht – eine Verschlechterung gegenüber 2014. Eingeschleppte Krankheiten wie die Krebspest, invasive Flusskrebse, Gewässerverbau und Klimastress haben seine Bestände stark dezimiert.
Lorenz Seebauer, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)

Wie lässt sich das Aussterben der Fische verhindern?

Die neue Rote Liste zeigt nicht nur die besorgniserregende Lage vieler Fischarten, sondern auch, wo wirksam angesetzt werden kann. Erfolgreicher Fischschutz ist möglich, wenn Maßnahmen konsequent, langfristig und aufeinander abgestimmt umgesetzt werden.

Zentrale Handlungsfelder sind:

  • Renaturierung von Flüssen und Bächen
    Naturnahe Gewässer mit vielfältigen Strukturen bieten wieder geeignete Lebensräume. Natürliche Ufer, Kiesbänke, wechselnde Strömungen und Auen verbessern Laichbedingungen, schaffen Rückzugsräume und erhöhen die Widerstandsfähigkeit der Bestände gegenüber Hitze, Niedrigwasser und Hochwasser.
  • Rückbau oder ökologische Umgestaltung von Querbauwerken
    Wehre und Staustufen unterbrechen Flüsse und verhindern Wanderungen. Wo immer möglich, ist der vollständige Rückbau die wirksamste Lösung. Technische Maßnahmen wie Fischaufstiege können helfen, ersetzen jedoch kein frei fließendes Gewässer.
  • Klimaanpassung der Gewässer
    Beschattende Ufergehölze, geringere Wasserentnahmen und eine naturnahe Abflussdynamik tragen dazu bei, die Erwärmung der Gewässer zu begrenzen und Niedrigwasserphasen abzumildern. Dies ist besonders wichtig für kälte- und sauerstoffliebende Arten.
  • Konsequenter Umgang mit invasiven Arten
    Prävention und frühzeitiges Monitoring sind entscheidend, um neue Einschleppungen zu verhindern. Wo invasive Arten bereits etabliert sind, kann in sensiblen Gebieten eine gezielte Eindämmung notwendig sein, um heimische Bestände zu schützen.
  • Verbesserung der Wasserqualität
    Weniger Nährstoffeinträge, breitere Gewässerrandstreifen und ein reduzierter Pestizideinsatz entlasten Flüsse und Seen. Sauberes, sauerstoffreiches Wasser ist eine Grundvoraussetzung für stabile Fischbestände und erfolgreiche Fortpflanzung.
  • Langfristige Schutzkonzepte statt Einzelmaßnahmen
    Einzelprojekte reichen nicht aus. Erfolgreicher Fischschutz erfordert großräumige, langfristige Konzepte, die ganze Einzugsgebiete berücksichtigen und Nutzungskonflikte – etwa zwischen Naturschutz, Energiegewinnung und Wasserwirtschaft – gemeinsam lösen.

Erfolge wie die Rückkehr des Lachses und des Maifischs oder die Bestandszunahme des Bitterlings zeigen, dass Artenschutz wirkt, wenn er konsequent umgesetzt wird.

Ein deutliches Warnsignal

Die neue Rote Liste der Fische Baden-Württembergs reiht sich in eine Serie besorgniserregender aktueller Bewertungen ein – etwa zu Raubfliegen, Tagfalter und Widderchen Deutschlands oder Schmetterlinge Europas. Sie ist ein deutliches Warnsignal: Rund zwei Drittel der heimischen Fisch-, Krebs- und Neunaugenarten sind gefährdet, viele Lebensräume stehen unter massivem Druck.

Besonders der Bodensee zeigt, wie schnell selbst große, scheinbar stabile Ökosysteme aus dem Gleichgewicht geraten können. Noch ist es nicht zu spät, doch ohne entschlossenes Handeln drohen weitere Verluste, deren Folgen über Baden-Württemberg hinausreichen.


Quelle

  • Baer et al. (2025): Rote Liste der Fische Baden-Württembergs. Aktuelle Gefährdungssituation der heimischen Fische, Neunaugen und Flusskrebse. Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR). Stuttgart. 104 S.

Über die Autorin: Doreen Fräßdorf

Doreen Fräßdorf ist Autorin und Betreiberin von artensterben.de. Sie recherchiert und schreibt über ausgestorbene und vom Aussterben bedrohte Arten in der Neuzeit – mit Schwerpunkt auf Roten Listen, wissenschaftlichen Studien, historischen Quellen und aktuellen Schutzbemühungen. Ziel ist eine verständliche, faktenbasierte Einordnung komplexer Entwicklungen rund um Biodiversitätsverlust und Artenschutz.
Sie ist außerdem Autorin eines Sachbuchs über ausgestorbene Säugetiere der Neuzeit.

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