Invasive Arten im Globalen Süden: Wasserhyazinthen auf dem Viktoriasee
Dichte Bestände der Dickstieligen Wasserhyazinthe bedecken einen Teil des Viktoriasees in Kenia. Die schwimmenden Pflanzenteppiche verändern Lebensräume und können Fischerei, Schiffsverkehr und den Zugang zum Wasser behindern. Bild: Mwe17, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, Bildausschnitt

Neue Studie: Invasive Arten richten im Globalen Süden deutlich größere Schäden an

Inhaltsverzeichnis

Invasive gebietsfremde Arten gelten als eine der wichtigsten Ursachen für den weltweiten Verlust der biologischen Vielfalt. Doch die Regionen, aus denen besonders viele wissenschaftliche Berichte vorliegen, sind nicht zwangsläufig jene, in denen invasive Arten die schwersten ökologischen Schäden verursachen. Eine im Fachmagazin Science veröffentlichte Studie zeigt, dass viele Länder des Globalen Südens deutlich stärker betroffen sind, als die Forschung vermuten ließ.

Das bislang verzerrte Bild ist vor allem auf die ungleiche Verteilung wissenschaftlicher Untersuchungen zurückzuführen. In Europa, Nordamerika und anderen wohlhabenden Regionen werden invasive Arten wesentlich intensiver erforscht. Aus dem Globalen Norden liegen deshalb mehr als doppelt so viele Berichte über ihre ökologischen Auswirkungen vor. Diese größere Datenmenge sagt vielmehr etwas über die Intensität der Forschung aus, nicht aber über das tatsächliche Ausmaß der Schäden.

Wie umfassend biologische Invasionen im Globalen Norden dokumentiert werden, zeigt das Beispiel Deutschland. Eine 2025 veröffentlichte Bestandsaufnahme erfasste hierzulande 1.962 dauerhaft etablierte gebietsfremde Arten. Nicht alle davon gelten als invasiv, da für viele keine schädlichen Auswirkungen nachgewiesen sind. Die hohe Zahl dokumentierter Arten ist daher kein Beleg dafür, dass die ökologischen Folgen in Deutschland schwerer sind als in weniger untersuchten Regionen.

Um diese Forschungsschieflage bei globalen Vergleichen zu berücksichtigen, untersuchten Sven Bacher, Petr Pyšek und Hanno Seebens die dokumentierten Auswirkungen invasiver Arten in 172 Ländern. Grundlage war das Global Impacts Dataset of Invasive Alien Species (GIDIAS). Die Datenbank enthält 22.865 Einträge zu den Auswirkungen von 3.353 invasiven Arten, die aus mehr als 6.700 wissenschaftlichen und anderen fachlichen Quellen zusammengetragen wurden. Berücksichtigt wurden Pflanzen, Wirbeltiere, Wirbellose und Mikroorganismen in Land-, Süßwasser- und Meeresökosystemen.

Karte: Globaler Norden und Globaler Süden
Vereinfachte Darstellung des Globalen Nordens (blau) und des Globalen Südens (rot).
Die Begriffe bezeichnen keine rein geografischen Räume und sind nicht einheitlich definiert. Je nach Quelle und Untersuchungszweck können einzelne Staaten unterschiedlich zugeordnet werden; auch die in der Studie verwendete Einteilung weicht in Einzelheiten von dieser Karte ab.
Bild: Kingj123, Public domain, via Wikimedia Commons

Die wichtigsten Ergebnisse

  • Aus dem Globalen Norden lagen mehr als doppelt so viele Berichte über ökologische Auswirkungen vor.
  • Dennoch war die durchschnittliche Schwere der Schäden im Globalen Süden um 34 % höher.
  • Betrachteten die Forscher nur Arten, deren Auswirkungen sowohl im Globalen Norden als auch im Globalen Süden dokumentiert waren, verursachten dieselben invasiven Arten im Süden durchschnittlich 50 % schwerere Schäden.
  • Besonders gravierende Auswirkungen zeigten sich in großen Schwellenländern wie Brasilien, Indien und Südafrika.

Die Werte von 34 und 50 % beziehen sich auf zwei unterschiedliche Auswertungen. Die 34 % beschreiben den Vergleich aller untersuchten Fälle. Die 50 % ergeben sich aus dem direkteren Vergleich invasiver Arten, die sowohl im Globalen Norden als auch Süden vorkommen. Dieser Vergleich deutet darauf hin, dass die Unterschiede nicht allein darauf zurückzuführen sind, dass in beiden Regionen unterschiedliche Arten untersucht wurden.

Nicht die Zahl der Berichte zählt, sondern die Schwere der Folgen

Das weltweite Ausmaß biologischer Invasionen wurde bislang häufig mithilfe indirekter Größen beurteilt – etwa anhand der Zahl nachgewiesener gebietsfremder Arten oder des internationalen Handelsvolumens eines Landes. Auch die Zahl dokumentierter ökologischer Auswirkungen ist ungleich verteilt: Aus Europa, Nordamerika und anderen Regionen des Globalen Nordens liegen wesentlich mehr Untersuchungen und Schadensmeldungen vor als aus vielen Ländern des Globalen Südens. Dadurch erscheinen gut erforschte Staaten in absoluten Vergleichen zwangsläufig stärker betroffen. Eine große Zahl dokumentierter Auswirkungen muss jedoch nicht bedeuten, dass die einzelnen Schäden dort auch schwerwiegender sind.

Bacher et al. 2026, Science

Um den Einfluss dieser Forschungsschieflage zu verringern, entwickelten die Wissenschaftler die Kennzahl average impact severity, auf Deutsch etwa „durchschnittliche Schadensschwere“. Sie setzt die Zahl besonders schwerwiegender Auswirkungen ins Verhältnis zu allen dokumentierten lokalen Auswirkungen invasiver Arten in einem Land.

Als schwerwiegend gelten beispielsweise Folgen, bei denen die Population einer heimischen Art deutlich zurückgeht oder lokal vollständig verschwindet. Ein Land mit vielen dokumentierten, aber überwiegend geringeren Auswirkungen kann dadurch mit einem weniger erforschten Land verglichen werden, in dem ein größerer Anteil der bekannten Fälle gravierende Folgen hatte.

Die Kennzahl kann die bestehenden Wissenslücken allerdings nicht beseitigen, denn wo invasive Arten kaum untersucht werden, bleiben möglicherweise auch schwere Auswirkungen unentdeckt. Zudem sind Ergebnisse aus Ländern mit nur wenigen dokumentierten Fällen zwangsläufig unsicherer. Die neue Methode macht also den Vergleich weniger abhängig von der bloßen Menge der Forschung, ersetzt fehlende Daten aber nicht.

Wie groß diese Wissenslücken sind, zeigt eine weitere Studie aus dem Jahr 2026: Nur bei etwa einem Viertel der dokumentierten Aussterbeereignisse sind die genauen Ursachen bekannt. Lückenhaft ist die Datenlage insbesondere bei Wirbellosen und in tropischen Regionen – genau dort, wo ein großer Teil der weltweiten Artenvielfalt vorkommt.

Besonders gefährdet: wirtschaftlich aufstrebende Schwellenländer

Die schwerwiegendsten Auswirkungen invasiver Arten fanden die Forscher nicht in den ärmsten Staaten, sondern vor allem in wirtschaftlich aufstrebenden Ländern Südamerikas, Afrikas und Asiens. Sehr deutlich zeigte sich dies unter anderem in Brasilien, Indien und Südafrika.

Mit wachsender Wirtschaft nehmen oft auch der internationale Handel, der Warenverkehr und die Zahl der Importe zu. Dadurch steigt das Risiko, dass Tiere, Pflanzen, Pilze oder Krankheitserreger unbeabsichtigt in neue Regionen gelangen – etwa in Transportcontainern, mit Pflanzenlieferungen, an Schiffsrümpfen oder im Ballastwasser. Andere Arten werden gezielt eingeführt, etwa als Nutz-, Zier- oder Aquakulturarten.

Auch wohlhabende Industriestaaten führen über den internationalen Handel zahlreiche gebietsfremde Arten ein. Der Globale Norden besitzt jedoch häufig einen institutionellen Vorteil: Leistungsfähigere Behörden, größere Managementkapazitäten und im Durchschnitt geringere Korruption erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass neue Invasionen früh erkannt und Gegenmaßnahmen konsequent umgesetzt werden.

In vielen schnell wachsenden Schwellenländern nimmt der Einschleppungsdruck dagegen schneller zu als die Möglichkeiten zur Überwachung, Prävention und Bekämpfung. Problematisch ist somit nicht das Wirtschaftswachstum an sich, sondern das Missverhältnis zwischen wachsendem Warenverkehr und begrenzten staatlichen Kapazitäten. Dadurch können sich eingeschleppte Arten leichter etablieren und ausbreiten, bevor wirksame Maßnahmen ergriffen werden.

Die statistischen Modelle der Studie zeigen entsprechend, dass gute Regierungsführung und vorbeugendes Management mit einer geringeren durchschnittlichen Schadensschwere verbunden waren. Sie belegen aber keine einfache Ursache-Wirkungs-Beziehung für jedes einzelne Land. Neben staatlichen Strukturen können viele weitere ökologische, wirtschaftliche und geografische Faktoren das Ausmaß einer biologischen Invasion beeinflussen.

Wasserhyazinthe und Nilbarsch: Zwei besonders folgenreiche Invasionen

Wie tiefgreifend invasive Arten ein Ökosystem verändern können, zeigt die Dickstielige Wasserhyazinthe (Pontederia crassipes). Die aus Südamerika stammende Schwimmpflanze vermehrt sich in warmen, nährstoffreichen Gewässern sehr schnell und bildet dichte, nahezu geschlossene Pflanzendecken. Im südafrikanischen Kruger-Nationalpark überwuchert sie Wasserstellen und beeinträchtigt dadurch Flusspferde, Fische und andere heimische Arten. Die schwimmenden Matten schirmen das Sonnenlicht ab, verdrängen einheimische Wasserpflanzen und können den Sauerstoffgehalt des Wassers stark verringern.

Hat Dir der Artikel bis hierhin gefallen?

Dann abonniere meinen Newsletter: einmal im Monat ein Rückblick auf alle neuen Beiträge. Jederzeit abbestellbar.

Auch im ostafrikanischen Viktoriasee breitete sich die Wasserhyazinthe innerhalb weniger Jahre massiv aus. Mitte der 1990er-Jahre waren rund 80 % der ugandischen Uferlinie betroffen; die bedeckte Wasserfläche wurde auf rund 4.000 Hektar geschätzt. Die Pflanzenteppiche veränderten Lebensräume und behinderten zugleich die Fischerei, den Schiffsverkehr und den Zugang zum See.

Nach Afrika gelangte die Wasserhyazinthe, weil sie wegen ihrer auffälligen violetten Blüten als Zierpflanze kultiviert wurde. Aus Gärten und künstlichen Teichen konnte sie in natürliche Gewässer entkommen. In den Viktoriasee gelangte sie vermutlich über das Kagera-Flusssystem. Wo die Ausbreitung innerhalb des Einzugsgebiets ihren Ausgang nahm, lässt sich nicht zweifelsfrei rekonstruieren.

Nilbarsch (Lates niloticus)
Ein Nilbarsch wird in Uganda für die weitere Verarbeitung entschuppt. Die Art wurde gezielt in den Viktoriasee eingeführt und veränderte die dortige Fischgemeinschaft tiefgreifend.
Bild: Ssemmanda will, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Noch bekannter sind die ökologischen Folgen der Einführung des Nilbarschs (Lates niloticus) in den Viktoriasee. Der Raubfisch, der in Ausnahmefällen bis zu zwei Meter lang und rund 200 Kilogramm schwer werden kann, wurde ab den 1950er-Jahren gezielt ausgesetzt, um die Fischerei ertragreicher zu machen. Die kommerziellen Fänge nahmen tatsächlich zu – zugleich trug der Nilbarsch jedoch maßgeblich zum Zusammenbruch der außergewöhnlich artenreichen heimischen Fischgemeinschaft bei. Besonders stark betroffen waren die endemischen Buntbarsche des Sees.

Wie viele Fischarten infolge dieser ökologischen Umwälzung tatsächlich ausstarben, lässt sich nicht mehr genau bestimmen. Die Artenvielfalt des Sees war zuvor nie vollständig erfasst worden. Rund 200 Buntbarscharten verschwanden zumindest zeitweise aus den wissenschaftlichen Fängen oder wurden stark dezimiert; höhere Schätzungen reichen bis zu 400 verschwundenen Fischarten. Einige lange nicht mehr nachgewiesene Arten, darunter Haplochromis microdon und H. vonlinnei, wurden später in kleinen Restbeständen wiedergefunden.

Der Niedergang der Fischgemeinschaft lässt sich allerdings nicht allein auf die beiden invasiven Arten zurückführen. Neben dem Nilbarsch und der Wasserhyazinthe trugen auch Überfischung, hohe Nährstoffeinträge, Sauerstoffmangel und weitere Veränderungen der Lebensräume zur ökologischen Krise des Viktoriasees bei.

Nilbarsch und Wasserhyazinthe gelangten aus unterschiedlichen Gründen nach Afrika, doch beide Fälle haben denselben Ursprung: menschliches Handeln. Der Nilbarsch wurde gezielt zur Förderung der Fischerei ausgesetzt, während die Wasserhyazinthe als Zierpflanze eingeführt wurde und später in natürliche Gewässer gelangte. Biologische Invasionen sind daher nicht die „Schuld“ der eingeschleppten Arten. Sie beginnen damit, dass Menschen Organismen absichtlich oder unbeabsichtigt über natürliche Verbreitungsgrenzen hinweg transportieren.

Wie invasive Arten zum Artensterben beitragen

Nicht jede gebietsfremde Art wird invasiv. Als invasiv gelten gebietsfremde Arten, die sich in einem neuen Gebiet etablieren und ausbreiten und dabei nachweislich die Natur oder den Menschen beeinträchtigen.

Ihre ökologischen Folgen reichen von Konkurrenz um Nahrung und Lebensraum über Fraßdruck und die Übertragung von Krankheiten bis hin zur Veränderung ganzer Lebensräume. Der 2023 veröffentlichte Bericht des Weltbiodiversitätsrats IPBES zeigt, welchen Anteil invasive Arten am weltweiten Artensterben haben: Sie waren an 60 % der dokumentierten globalen Aussterbeereignisse von Tier- und Pflanzenarten beteiligt. Bei 16 % dieser Aussterbeereignisse waren sie sogar der einzige festgestellte Treiber.

Das bedeutet nicht, dass invasive Arten 60 % aller Aussterbeereignisse allein verursacht haben. Oft wirken sie gemeinsam mit anderen Belastungen wie Lebensraumverlust, Übernutzung, Umweltverschmutzung oder dem Klimawandel.

Prävention ist wirksamer als spätere Bekämpfung

Hat sich eine invasive Art erst großflächig ausgebreitet, lässt sie sich häufig nur noch mit erheblichem Aufwand kontrollieren. Eine vollständige Beseitigung ist dann oft kaum noch möglich. Die Forscher betonen deshalb, dass Prävention der wirksamste und meist auch kostengünstigste Ansatz ist.

Dazu gehören Kontrollen entlang wichtiger Handels- und Transportwege, verbindliche Biosicherheitsstandards, eine frühzeitige Überwachung potenzieller Einfallstore und ausreichend ausgestattete Behörden. Wird eine neu eingeschleppte Art rechtzeitig entdeckt, besteht noch die Chance, ihre Ausbreitung einzudämmen oder die Population vollständig zu beseitigen.

Biologische Invasionen sind kein rein lokales Umweltproblem. Tiere, Pflanzen, Pilze und Krankheitserreger gelangen über internationale Warenströme, Reisen und Transportwege in neue Regionen. Erfolgreiche Prävention setzt deshalb eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit voraus sowie die Unterstützung für Länder, in denen die biologische Vielfalt besonders hoch, die Mittel für Überwachung und Management aber begrenzt sind.

Auch die Verteilung der Forschungsgelder spielt dabei eine wichtige Rolle. Konzentrieren sich Untersuchungen weiterhin vor allem auf Europa, Nordamerika und andere wohlhabende Regionen, besteht die Gefahr, dass Schutzmaßnahmen und finanzielle Mittel nicht dort ankommen, wo invasive Arten besonders schwere und möglicherweise unumkehrbare Schäden verursachen.

Konsequenzen für Forschung und Artenschutz

Die Studie korrigiert ein verzerrtes Bild der weltweiten Folgen invasiver Arten. Im Globalen Norden werden zwar mehr gebietsfremde Arten und erheblich mehr Schadensfälle dokumentiert, im Durchschnitt sind die ökologischen Auswirkungen im Globalen Süden jedoch schwerwiegender.

Besonders gefährdet sind wirtschaftlich aufstrebende Länder, in denen Handel und Warenverkehr rasch zunehmen, während Überwachung, Prävention und Management nicht im gleichen Tempo ausgebaut werden. Dort treffen ein wachsendes Einschleppungsrisiko, eine hohe biologische Vielfalt und begrenzte staatliche Kapazitäten aufeinander.

Die Ergebnisse sprechen nicht nur für mehr Forschung im Globalen Süden. Notwendig sind vor allem eine stärkere internationale Biosicherheit, leistungsfähige Behörden, ein frühzeitiges Erkennen neuer Invasionen und eine gerechtere Finanzierung von Prävention und Management. Schutzmaßnahmen sollten sich künftig weniger daran orientieren, wo besonders viele Daten vorliegen, sondern stärker daran, wo invasive Arten die schwersten und möglicherweise unumkehrbaren Schäden verursachen.

Das Ergebnis der Studie ist insgesamt besorgniserregend: Ausgerechnet viele der artenreichsten Regionen der Erde sind am stärksten gefährdet, verfügen aber oft über die geringsten Mittel, um invasive Arten zu überwachen und einzudämmen. Ohne stärkere internationale Unterstützung könnte sich das Artensterben dort weiter beschleunigen.


Quellen

Über die Autorin: Doreen Fräßdorf

Doreen Fräßdorf ist Autorin und Betreiberin von artensterben.de. Sie recherchiert und schreibt über ausgestorbene und vom Aussterben bedrohte Arten in der Neuzeit – mit Schwerpunkt auf Roten Listen, wissenschaftlichen Studien, historischen Quellen und aktuellen Schutzbemühungen. Ziel ist eine verständliche, faktenbasierte Einordnung komplexer Entwicklungen rund um Biodiversitätsverlust und Artenschutz.
Sie ist außerdem Autorin eines Sachbuchs über ausgestorbene Säugetiere der Neuzeit.

Profil & Arbeitsweise

Unterstütze diesen Blog
Wenn Dir dieser Beitrag gefallen hat, freue ich mich über eine kleine Spende. Damit bleibt artensterben.de werbefrei und ohne Bezahlschranken – und alle Leser behalten freien Zugang zu den Inhalten. Alternativ kannst Du meine Arbeit auch durch den Kauf meines Buches oder über meine Amazon-Wunschliste unterstützen. Vielen Dank!