Ob Ratten auf tropischen Inseln, eingeschleppte Schnecken im Pazifik oder verwilderte Katzen in entlegenen Vogelkolonien – invasive gebietsfremde Arten können ganze Ökosysteme aus dem Gleichgewicht bringen und Tier- und Pflanzenarten an den Rand des Aussterbens treiben. Der Weltbiodiversitätsrat IPBES berichtete 2023, dass bei rund 60 % aller dokumentierten Ausrottungen invasive Tiere oder Pflanzen beteiligt waren.
Doch wie groß ist ihr tatsächlicher Einfluss? Sind sie die Hauptverursacher des Artensterbens oder meist nur ein Faktor unter vielen – neben Lebensraumverlust, Übernutzung und Klimawandel? Und sollten Maßnahmen gegen invasive Arten künftig stärker gewichtet werden?
Diesen Fragen widmet sich eine internationale Studie aus dem Jahr 2026, veröffentlicht im Fachjournal Biosphere. Die Forschenden Kelvin Peh und Zoe Bird werteten systematisch Daten der IUCN aus und analysierten, welche Rolle invasive Arten bei weltweiten Aussterbeereignissen spielen. Ihr Ergebnis: Invasive Arten sind nur selten allein verantwortlich, doch häufig geben sie geschwächten Populationen den entscheidenden letzten Stoß. Gerade weil sie sich gezielt bekämpfen lassen, nehmen sie im Artenschutz eine Schlüsselrolle ein.
Was sind invasive Arten?
Als invasive Arten bezeichnet man Tiere, Pflanzen oder Mikroorganismen, die durch den Menschen – absichtlich oder unbeabsichtigt – in neue Regionen gelangen und dort einheimische Arten unter Druck setzen. Das kann direkt geschehen, etwa durch Beutegreifer ohne natürliche Feinde, oder indirekt, indem sie Nahrung, Lebensraum oder Licht konkurrieren. Im Extremfall kann eine solche Verdrängung zum Aussterben führen.
Wichtig ist: Nicht jede eingeschleppte Art ist automatisch invasiv. Erst wenn sie sich stark ausbreitet, Ökosysteme verändert und nachweisbare ökologische, wirtschaftliche oder gesundheitliche Schäden verursacht, spricht man von einer invasiven Art.
Lange Zeit wurde ihre Bedeutung unterschätzt – auch deshalb, weil die Auswirkungen vieler eingeschleppter Arten nur unzureichend untersucht sind. Oft werden die Folgen erst sichtbar, wenn Populationen bereits stark geschrumpft sind oder ganze Artengemeinschaften kippen.
Wie wurde die Studie durchgeführt?
Frühere Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen invasiven Arten und dem Aussterben konzentrierten sich meist auf eine Frage: Wie viele bedrohte oder ausgestorbene Arten lassen sich einer bestimmten Ursache zuordnen? Im Mittelpunkt stand dabei vor allem die Suche nach dem „wichtigsten“ Auslöser.
Dieses Vorgehen greift jedoch zu kurz. Denn in der Realität sind gefährdete Arten fast immer mehreren Belastungen gleichzeitig ausgesetzt. Nach Angaben der IUCN trifft das auf rund 80 % aller bedrohten Arten zu. Lebensraumverlust, Übernutzung, Klimawandel und invasive Arten wirken häufig zusammen und verstärken sich gegenseitig.
Die neue Studie wählte deshalb einen anderen Ansatz. Sie untersuchte invasive Arten sowohl als alleinige Ursache von Aussterben als auch im Zusammenspiel mit anderen Faktoren wie Jagd, Landwirtschaft oder Umweltveränderungen.
Grundlage der Analyse war die Rote Liste der IUCN. Ausgewertet wurden:
– 981 ausgestorbene Arten weltweit
– davon 338 mit Bezug zu invasiven Arten
– 84 Arten, bei denen invasive Arten als Hauptursache gelten
– 200 Arten mit mehreren Ursachen, darunter invasive Arten
Für jede Art erfassten die Forschenden Informationen zu Artengruppe, Region, Lebensraum, Insel- oder Festlandsvorkommen sowie dokumentierten Bedrohungen. Zusätzlich erstellten sie sogenannte ökologische Netzwerke, die zeigen, welche invasiven Arten besonders häufig mit bestimmten Aussterbegruppen verknüpft sind. Es ging also nicht nur darum, Ursachen zu zählen, sondern vor allem darum, Muster und Wechselwirkungen sichtbar zu machen.
Ergebnisse der Studie: Welche Rolle invasive Arten wirklich spielen
Besonders gefährdet: Schnecken, Inseln und Wälder
Die Auswertung der IUCN-Daten zeigt, dass Aussterben, die ausschließlich durch invasive Arten verursacht wurden, bestimmte Tiergruppen betreffen. Besonders häufig traf es Schnecken und Muscheln: Rund 51 % aller rein invasiv verursachten Aussterben entfielen auf diese Gruppe. Auch unter den eingeschleppten Arten selbst spielten Schnecken eine zentrale Rolle, gefolgt von Säugetieren und Pflanzen.
Geografisch konzentrierten sich diese Aussterben auf Ozeanien. Etwa 70 % aller rein invasiv verursachten Aussterben ereigneten sich dort, 91 % auf Inseln. Betroffen waren vor allem waldreiche Lebensräume mit vielen spezialisierten und empfindlichen Arten. Ein bekanntes Beispiel sind die pazifischen Partula-Schnecken, von denen über 50 Arten durch die eingeschleppte Rosige Wolfsschnecke (Euglandina rosea) innerhalb weniger Jahre ausgerottet wurden.
Invasive Arten führen nur selten allein zum Aussterben
Gleichzeitig zeigt die Studie, dass invasive Arten nur in vergleichsweise wenigen Fällen allein zum Aussterben führen. Von insgesamt 981 dokumentierten Aussterben gingen nur etwa 9 % ausschließlich auf ihr Konto.
Deutlich häufiger wirkten sie im Zusammenspiel mit anderen Belastungen. In rund 25 % der Fälle spielten invasive Arten gemeinsam mit weiteren Bedrohungen eine Rolle. Häufig traten sie zusammen mit Jagd, Holzeinschlag, Landwirtschaft und der Umgestaltung natürlicher Lebensräume auf.
In solchen Situationen ist es meist unmöglich, einen einzelnen „Hauptschuldigen“ zu benennen. Vielmehr verstärken sich die verschiedenen Faktoren gegenseitig und treiben Populationen schrittweise in den Zusammenbruch.

(© Dylan Parker, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons)
Invasive Säugetiere als Haupttreiber
Eine wichtige Rolle nehmen invasive Säugetiere ein. Ratten, Katzen, Mäuse, Schweine oder Ziegen wurden fast immer durch den Menschen eingeführt und haben sich vielerorts zu einer der größten Gefahren für einheimische Arten entwickelt.
Vor allem verwilderte Hauskatzen gelten heute als globale Bedrohung. Sie stehen mit mindestens 14 % aller modernen Vogel-, Reptilien- und Säugetieraussterben in Zusammenhang – auf Inseln mit besonders gravierenden Folgen.
Netzwerke des Aussterbens
Die Netzwerkanalysen der Studie machen diese Muster sichtbar. In Fällen, in denen invasive Arten allein verantwortlich waren, standen vor allem Schnecken im Mittelpunkt, die meist von anderen eingeschleppten Schnecken verdrängt oder gefressen wurden.
Bei Aussterben mit mehreren Ursachen waren hingegen vor allem Vögel betroffen – häufig durch das Zusammenspiel mit invasiven Ratten oder Katzen. Beispiele sind der Stephenschlüpfer von Stephens Island und die Dieffenbach-Ralle von den Chathaminseln.
Auch bei Fischen zeigen sich diese komplexen Wechselwirkungen. Im Viktoriasee führte die Einführung des Nilbarschs (Lates niloticus) gemeinsam mit Überfischung und Gewässerverschmutzung zum Verlust von rund 300 endemischen Buntbarscharten, darunter Haplochromis vonlinnei.
Der entscheidende letzte Stoß
Insgesamt zeigt die Studie: Invasive Arten führen nur selten allein zum Aussterben. In vielen Fällen geben sie jedoch geschwächten Populationen den entscheidenden letzten Anstoß. Besonders auf Inseln und bei empfindlichen Artengruppen wie Schnecken können sie verheerende Wirkungen entfalten.
Meist beschleunigen sie gemeinsam mit Lebensraumverlust, Nutzung durch den Menschen und Umweltveränderungen den Niedergang von Arten, bis ein Überleben schließlich unmöglich wird.
Warum Pflanzen besonders gefährdet sind
Nur vergleichsweise wenige Pflanzen gelten offiziell als durch invasive Arten ausgestorben. Doch daraus zu schließen, sie seien weniger betroffen als Tiere, wäre ein Trugschluss.
Das Problem liegt im Tempo des Verschwindens. Viele Pflanzen sterben nicht abrupt aus, sondern verlieren schleichend ihre Fähigkeit zur Erneuerung. Sie können noch jahrzehntelang in kleinen Restbeständen überdauern oder als Samen im Boden vorhanden sein – selbst dann, wenn sie sich längst nicht mehr erfolgreich vermehren. Nach außen wirkt die Art noch präsent, ökologisch ist ihr Fortbestand jedoch bereits gefährdet. Dieses Phänomen wird als „Aussterbeschuld“ bezeichnet: Die Art lebt noch, ist langfristig aber nicht mehr überlebensfähig.
Invasive Pflanzen und Gräser verstärken diesen Prozess häufig. Sie verdrängen Keimlinge einheimischer Arten und verändern Licht-, Nährstoff- und Bodenbedingungen, ohne dass der Rückgang sofort auffällt. Alte Individuen überleben zunächst, doch der Nachwuchs bleibt aus. Erst mit dem Absterben der letzten Exemplare wird das tatsächliche Ausmaß sichtbar.
Gerade bei langlebigen Baumarten oder Arten mit langlebigen Samenbanken kann dieser Prozess Jahrzehnte dauern. Ein erheblicher Teil des pflanzlichen Artenverlustes könnte deshalb erst mit großer zeitlicher Verzögerung erkennbar werden.
Ein Beispiel liefert die Osterinsel. Dort verhinderten eingeschleppte Ratten über Jahrhunderte hinweg die Regeneration der Palmenwälder, indem sie einen Großteil der Samen fraßen. Der ökologische Zusammenbruch wurde erst sichtbar, als die alten Bäume abgestorben waren. Lange galt die Entwaldung als Folge menschlichen Raubbaus – neuere Forschungen zeigen jedoch, dass invasive Ratten die natürliche Erneuerung entscheidend blockierten.
Die geringe Zahl offiziell dokumentierter, durch invasive Arten ausgestorbener Pflanzen darf daher nicht als Entwarnung verstanden werden. Sie spiegelt vermutlich wider, dass viele Verluste erst mit großer Verzögerung sichtbar werden – wenn es bereits zu spät ist.

(© Aimaimyi, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons)
Datenlücken und blinde Flecken
Die Studie macht deutlich, wie lückenhaft unser Wissen über das weltweite Artensterben noch immer ist. Zwar ist die Rote Liste der IUCN die umfassendste verfügbare Datenbank, doch auch sie beruht vielfach auf unvollständigen Informationen.
Viele Arten wurden nie über längere Zeiträume systematisch beobachtet. Ihr Verschwinden bleibt daher oft unbemerkt, und in zahlreichen Fällen ist unklar, welche Faktoren tatsächlich zum Aussterben geführt haben. Häufig fehlen Langzeitdaten.
Besonders betroffen sind Wirbellose wie Insekten, Schnecken oder Spinnen. Sie stellen den größten Teil der biologischen Vielfalt, werden aber deutlich seltener erforscht als Säugetiere oder Vögel. Entsprechend hoch ist die Dunkelziffer nicht dokumentierter Verluste.
Auch geografisch bestehen große blinde Flecken. Vor allem tropische Regionen sind oft schlecht untersucht, obwohl sie zu den artenreichsten Gebieten der Erde gehören. In vielen Ländern fehlen langfristige Monitoringprogramme, Fachpersonal und finanzielle Mittel.
Hinzu kommt, dass Aussterben oft erst mit Verzögerung erkannt werden. Viele Arten gelten viele Jahre lang als verschollen, bevor sie offiziell als ausgestorben eingestuft werden. In dieser Zeit gehen wichtige Informationen über mögliche Ursachen verloren.
Tatsächlich kennt man bei nur etwa 25 % aller dokumentierten Aussterben die genauen Hintergründe. Dadurch werden bestimmte Bedrohungen stets unterschätzt, darunter auch invasive Arten, deren Einfluss häufig nur indirekt oder zeitverzögert sichtbar wird.
Die aktuelle Studie kommt deshalb zu dem Schluss, dass der Beitrag invasiver Arten zum globalen Artensterben wahrscheinlich höher ist, als es die verfügbaren Daten derzeit vermuten lassen. Viele Verluste bleiben unsichtbar, weil sie zu spät oder gar nicht erfasst werden.
Invasive Arten lassen sich bekämpfen
Trotz aller düsteren Zahlen vermittelt die Studie auch eine positive Botschaft: Invasive Arten gehören zu den wenigen großen Treibern des Artensterbens, gegen die gezielt und wirksam vorgegangen werden kann. Während sich Klimawandel oder globaler Flächenverbrauch nur langsam beeinflussen lassen, sind biologische Invasionen in vielen Fällen direkt behandelbar.

(© Totti, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)
Zahlreiche Schutzprojekte der vergangenen Jahrzehnte zeigen, dass entschlossenes Handeln messbare Erfolge bringen kann – insbesondere auf Inseln, wo invasive Arten oft die größten Schäden verursachen. Programme zur Bekämpfung eingeschleppter Ratten, zur Entfernung verwilderter Katzen und zur Kontrolle invasiver Pflanzen haben sich dort als wirksam erwiesen.
Ergänzend gewinnen Quarantänemaßnahmen und biologische Sicherheitsprogramme an Bedeutung. Sie sollen verhindern, dass neue invasive Arten überhaupt erst eingeschleppt werden, etwa durch strengere Kontrollen im internationalen Handel.
Wie wirkungsvoll solche Maßnahmen sein können, zeigt eine Zahl aus der Studie: 88 % der dokumentierten Rattenbekämpfungsprogramme auf Inseln waren erfolgreich. In vielen Fällen verschwanden die eingeschleppten Tiere dauerhaft aus den Schutzgebieten.
Die ökologischen Folgen sind oft beeindruckend. Nach der Entfernung invasiver Arten kehren bodenbrütende Vögel zurück, Reptilien vermehren sich wieder, und auch seltene Pflanzen beginnen erneut zu keimen. Ganze Ökosysteme können sich innerhalb weniger Jahre teilweise erholen.
Ein Beispiel liefern die Ogasawara-Inseln vor Japan. Dort brachten verwilderte Katzen die Ogasawara-Veilchentaube (Columba janthina nitens) an den Rand des Aussterbens. Bis 2008 lebten weniger als 80 dieser Vögel. Zwischen 2010 und 2013 wurden 131 Katzen entfernt, worauf sich der Bestand innerhalb von drei Jahren auf fast tausend Tauben erholte.
Das Beispiel zeigt, wie schnell sich bedrohte Arten erholen können, wenn der wichtigste Störfaktor verschwindet. Invasive Arten sind damit kein unausweichliches Schicksal. Mit ausreichend Wissen, politischem Willen und langfristiger Finanzierung lassen sich viele ihrer Schäden begrenzen – und in manchen Fällen sogar rückgängig machen.
Wie werden invasive Arten auf Inseln bekämpft?
Auf isolierten Inseln lassen sich invasive Arten oft gezielt und dauerhaft entfernen. Der Ablauf folgt meist einem klaren Schema:
Zunächst erfassen Fachleute, welche invasiven Arten vorkommen, wie groß ihre Bestände sind und welche heimischen Arten besonders bedroht sind. Auf dieser Grundlage wird ein Maßnahmenplan erstellt.
Anschließend erfolgt die Bekämpfung – etwa durch Fallen, gezielte Köderprogramme oder das Einfangen verwilderter Tiere. Ziel ist es, die eingeschleppten Arten vollständig zu entfernen, bevor sie sich erneut vermehren können.
In der Praxis bedeutet das meist auch, dass gefangene Tiere nicht umgesiedelt, sondern tierschutzgerecht getötet werden. Eine Aussetzung würde das Problem lediglich verlagern und neue ökologische Schäden verursachen. Ziel der Maßnahmen ist es daher, das Leid so gering wie möglich zu halten und langfristig ganze Arten vor dem Aussterben zu bewahren.
Parallel dazu werden strenge Quarantäne- und Kontrollmaßnahmen eingeführt, um eine erneute Einschleppung zu verhindern. Auch nach Abschluss der Maßnahmen werden Inseln häufig über Jahre hinweg überwacht.
Quellen: Island Conservation; Department of Conservation (DOC)
Was bedeutet das für den Artenschutz?
Aus den Ergebnissen der Studie lassen sich Konsequenzen für den praktischen Artenschutz ableiten. Invasive Arten sind kein Randproblem, sondern ein zentraler Faktor im globalen Artensterben. Weltweit betreffen sie inzwischen über 60 % aller bedrohten Arten. Damit stehen biologische Invasionen auf einer Stufe mit Lebensraumverlust, Übernutzung und Klimawandel und dürfen nicht als Nebenthema behandelt werden.
Die besondere Bedeutung invasiver Arten wird auf Inseln sichtbar. Sie sind Hotspots des Aussterbens und extrem verletzlich. Viele Inselarten leben in kleinen, isolierten Populationen, besitzen kaum Abwehrmechanismen gegen eingeschleppte Feinde und haben keine Ausweichmöglichkeiten. Hier können konsequente Maßnahmen gegen invasive Arten den Unterschied zwischen Überleben und Verschwinden ausmachen.
Die Studie zeigt auch, dass isolierte Einzelmaßnahmen selten ausreichen. Lebensraumschutz, Regulierung von Nutzung, Klimaschutz und die Kontrolle invasiver Arten greifen ineinander. Wenn diese Faktoren gemeinsam betrachtet werden, lassen sich die Ursachen des Artensterbens wirksam angehen.
Erfolgreicher Natur- und Artenschutz erfordert internationale Zusammenarbeit, wissenschaftliche Begleitung und die Bereitschaft, auch unbequeme Entscheidungen zu treffen. Doch die Studie macht Hoffnung: Dort, wo invasive Arten rechtzeitig erkannt und konsequent bekämpft werden, kann sich die Natur erstaunlich schnell erholen.
Quelle
- Peh, K. S.-H., & Bird, Z. (2026). The link between invasive alien species and extinction. Biosphere, 2(1), 2. https://doi.org/10.3390/biosphere2010002
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