maiforelle

Maiforelle

Nichts als historische Aufzeichnungen Von der Existenz der Maiforelle wissen wir nur aufgrund historischer Aufzeichnungen und der wissenschaftlichen Erstbeschreibung von Salmo Schiefermülleri in Oeconomische Naturgeschichte der Fische Deutschlands (Band 3) durch den deutschen Naturforscher Marcus Élieser Bloch aus dem Jahr 1784. Das Typusexemplar, anhand dessen Bloch den Lachsfisch beschrieb, und

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Galápagos-Riffbarsch

Galápagos-Riffbarsch: El Niño zerstörte seine Nahrungsgrundlage Im Durchschnitt alle vier Jahre führen veränderte Meeresströmungen im äquatorialen Pazifik zu einer Veränderung des Wettermusters auf einem drei Viertel der Erde. Das Phänomen nennt sich El Niño-Southern Oscillation (ENSO) und ereignete sich auch am Jahreswechsel 1982/1983. Vor allem auf den Galápagos-Inseln und an

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Empetrichthys merriami Ash Meadows Killifisch

Ash-Meadows-Killifisch

Schon bei seiner Entdeckung selten – der Ash-Meadows-Killifisch Der US-amerikanische Fischkundler Charles Henry Gilbert sammelte 1891 erstmals sieben Exemplare des Ash-Meadows-Killifischs. Als Gilbert die neu entdeckte Art, die er schon damals als selten bezeichnete, 1893 beschrieb, rief er auch die Gattung Empetrichthys ins Leben, die zur Familie der Hochlandkärpflinge (Goodeidae)

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nordseeschnäpel

Nordseeschnäpel

Von Maränen, Felchen und Coregonen Schnäpel oder Schnepel heißen auch Maränen, Rheinanken, Renken, Felchen oder Coregonen und meinen Fische der Gattung Coregonus, die zur Ordnung der Lachsartigen (Salmoniformes) gehört. Die einzelnen Coregonus-Arten lassen sich anhand optischer Merkmale kaum voneinander unterscheiden, sodass manche Wissenschaftler vermuten, dass der ausgestorbene Nordseeschnäpel eigentlich der

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Schwertstör Psephurus gladius

Schwertstör

Ein uraltes schwimmendes Fossil im Jangtsekiang – der Schwertstör Der Schwertstör und seine Verwandten schwammen bereits vor mehr als 100 Millionen Jahre durch die Gewässer der Erde. Der Süßwasserraubfisch, der eine Länge von sieben Metern und ein Gewicht von mehreren tausend Pfund erreicht haben soll, überlebte das Massenaussterben vor 66

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Carcharhinus obsoletus

Lost Shark (Carcharhinus obsoletus)

Lost before found – Carcharhinus obsoletus: 2019 als neue Spezies identifiziert und schon ausgestorben? Die Identität des Lost Shark oder Carcharhinus obsoletus basiert gerade einmal auf drei in den 1930er-Jahren gesammelten Museumsexemplaren, von denen eines ein in Ethanol eingelegter Embryo ist. Lange Zeit nahmen Wissenschaftler an, die Museumstiere seien Borneohaie (Carcharhinus

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tristramella simonis

Tristramella intermedia (Buntbarsch)

Tristramella intermedia – Ausgestorben oder nicht? Die Fischgattung Tristramella umfasst Buntbarsche (Cichlidae) des Nahen Ostens. Die Fische leben beispielsweise im See Genezareth, im Hulasee oder im Jordan und seinen Nebenflüssen. Eine dieser Buntbarscharten lebte im nordisraelischen Hulasee, verschwand aber, nachdem der See und die ihn umgebenden Marsch- und Sumpfgebiete in

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acanthobrama telavivensis

Acanthobrama hulensis (Karpfenfisch)

Trockenlegung von See und Sumpfland führte zum Aussterben der Fauna Das Sumpfland rund um den 20 Quadratkilometer großen Hulasee (auch: Hula-See, Chulasee oder Chula-See) in Israel wurde in den 1950er-Jahren zur Schaffung landwirtschaftlicher Flächen künstlich trockengelegt. Innerhalb weniger Jahre starb die endemische Fauna des Sees – darunter auch der Karpfenfisch Acanthobrama

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salvelinus alpinus

Jaunet

Jaunet: Nur drei Exemplare bekannt Der Süßwasserfisch Jaunet, der zur Gattung der Saiblinge (Salvelinus) und zur Familie der Lachsfische (Salmonidae) gehört, ist nur von drei Exemplaren bekannt. Die Tiere wurden in den Jahren 1896, 1902 und 1904 gesammelt – seither gab es kein Lebenszeichen von dieser Fischart. Die Weltnaturschutzorganisation IUCN

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