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adaptive Radiation

Adaptive Radiation bezeichnet als evolutionsbiologisches Phänomen die Auffächerung (Radiation) einer wenig spezialisierten Art in mehrere stärker spezialisierte Arten. Die neu gebildeten Arten besitzen spezifische Anpassungen (Adaption) an die vorhandenen Umweltverhältnisse, in denen sie leben. Das bekannteste Beispiel für eine adaptive Radiation sind wohl die Darwinfinken: Aus einem Urfinken als gemeinsamen

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aDNA

Alte DNA oder aDNA bezieht sich auf genetisches Material, das aus den Überresten toter Lebewesen gewonnen wird. Diese DNA ist in der Regel älter als 100 Jahre und stammt oft aus Knochen, Zähnen oder Mumien. Weil DNA über die Zeit hinweg durch Umwelteinflüsse wie Temperatur, Feuchtigkeit und Mikroorganismen abgebaut wird,

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Albinismus

Eine seltene Erbkrankheit, bei der wenig oder kein Hautpigment (Melanin) gebildet wird. Die Haut und die Haare Betroffener sind weiß, die Augen rosa oder blass blau-grau. Bei vollständigem Albinismus ist auch die Sehschärfe und das räumliche Sehen eingeschränkt.

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Allensche Regel

Allensche Regel: Tiere in kalten Regionen haben meist kürzere Körperanhänge (z. B. Ohren, Schwänze oder Beine), um Wärmeverluste zu verringern – während Arten in warmen Gebieten längere Anhänge besitzen, um überschüssige Wärme besser abzugeben.

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Alte Welt

Die Alte Welt ist eine geografische Bezeichnung, die sich traditionell auf Europa, Asien und Afrika bezieht. Diese Bezeichnung wird oft verwendet, um diese drei Kontinente von der Neuen Welt zu unterscheiden, die hauptsächlich Nord- und Südamerika umfasst.

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