Eine aktuelle Studie im Fachjournal Global Change Biology analysiert erstmals systematisch, wie sich Tier- und Pflanzenpopulationen im Wattenmeer über Jahrzehnte hinweg entwickelt haben. Auf Grundlage von mehr als 3.000 Datensätzen erfasst sie langfristige Trends bei über 400 Arten – und offenbart einen teils massiven Rückgang in ökologisch besonders wichtigen Gruppen wie Fischen, Pflanzen und Planktonorganismen.
Das Wattenmeer ist das größte zusammenhängende Wattgebiet der Welt und erstreckt sich entlang der Nordseeküste der Niederlande, Deutschlands und Dänemarks. Die dynamische Landschaft aus Wattflächen, Prielen, Salzwiesen, Dünen und Inseln ist täglich vom Wechsel der Gezeiten geprägt. Sie zählt zu den produktivsten Ökosystemen Europas. Millionen Zugvögel rasten hier auf dem Weg zwischen Arktis und Afrika, Fische nutzen die flachen Gewässer als Kinderstube, und unzählige Mikroorganismen sichern die biologische Funktion des Lebensraums. Seit 2009 ist das Gebiet UNESCO-Weltnaturerbe, sodass es eine zentrale Rolle im internationalen Naturschutz spielt.
Über 3.000 Trendanalysen von mehr als 400 Arten
Biodiversität umfasst genetische, taxonomische, funktionelle und ökologische Vielfalt – und lässt sich auf unterschiedlichen Ebenen messen. Klassische Methoden, etwa das bloße Zählen von Arten (Artenreichtum), erfassen dabei meist nicht, welche Arten zunehmen oder verschwinden und bilden so nur einen Ausschnitt der tatsächlichen Veränderungen ab.

(© Arnstein Rønning, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)
Die neue Studie wählt einen anderen Ansatz: Statt sich auf wenige sogenannte Schlüsselarten zu konzentrieren, analysierte das Forschungsteam insgesamt 3.058 Bestandstrends von mehr als 400 Arten aus dem Wattenmeer – darunter Fische, Vögel, Pflanzen, Plankton, wirbellose Bodentiere (Makrozoobenthos) und weitere Organismengruppen. Die Datensätze reichen bis zu 91 Jahre zurück und ermöglichen so einen besonders tiefen Blick in die Vergangenheit.
Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der Frage, wann genau sich Veränderungen im Artengefüge vollzogen und ob bestimmte Artengruppen zeitgleich auf Umweltveränderungen reagieren. Auf diese Weise lassen sich potenzielle Frühwarnzeichen für lokale Aussterbeprozesse erkennen und gezielte Schutzmaßnahmen ableiten.
Mit Ausnahme von Meeressäugern und bestimmten Mikroorganismen (wie Mikroalgen im Sediment oder Bakterien) deckt die Studie alle zentralen Artengruppen des Wattenmeeres ab – und identifiziert sowohl „Gewinner“ als auch „Verlierer“ im langfristigen Wandel des Ökosystems.
Gewinner, Verlierer und ein grundlegender Wandel im Ökosystem
Das Forschungsteam wertete sogenannte Zeitreihen aus – also langfristige Beobachtungen zur Bestandsentwicklung einzelner Arten an festen Standorten im Wattenmeer. Das Ergebnis: Fast zwei Drittel der Datensätze zeigten eine klare Veränderung – entweder einen signifikanten Anstieg oder Rückgang der jeweiligen Population. Besonders auffällig: Gegen Ende des Untersuchungszeitraums überwogen die negativen Entwicklungen deutlich. In 737 Fällen wurden sinkende Bestände festgestellt, während nur 459 Zeitreihen auf eine Zunahme hinwiesen.
Die Gründe für diese Rückgänge sind vielschichtig und vermutlich das Zusammenspiel mehrerer Faktoren: der Verlust geeigneter Brut- und Rastflächen, ein schrumpfendes Nahrungsangebot (etwa durch den Rückgang von Muscheln) und Veränderungen entlang der Zugrouten vieler Vogelarten dürften entscheidend sein.
Der Fall des Dünnschnabel-Brachvogels (Numenius tenuirostris) zeigt, wie unbemerkt selbst gut erforschte Zugvögel verschwinden können: Noch bis in die 1980er-Jahre wurden vereinzelt Rastvögel auf Watflächen beobachtet – heute gilt die Art höchstwahrscheinlich als ausgestorben. Rückgänge beginnen oft unauffällig, sind aber kaum rückgängig zu machen, wenn Schutzmaßnahmen zu spät greifen.
Gewinner: Vögel – aber nur auf den ersten Blick
Zahlreiche Vogelarten im Wattenmeer zeigen über lange Zeiträume hinweg positive Bestandstrends. Doch diese Zunahmen überdecken einen deutlichen Einbruch seit Ende der 1990er-Jahre. Besonders betroffen sind mehrere typische Küstenvogelgruppen:
- Schnepfenvögel (Scolopacidae) wie der Alpenstrandläufer (Calidris alpina)
→ Bestandsrückgang seit 1992 - Regenpfeifer (Charadriidae)
→ rückläufig ab 1996 - Möwen und Seeschwalben (Laridae)
→ negativer Trend ab 2003
Auch charakteristische Arten wie der Austernfischer (Haematopus ostralegus) sind betroffen. Trotz seiner markanten Erscheinung und seines unverkennbaren Rufs verzeichnet die Art seit den frühen 2000er-Jahren einen Rückgang. Ursachen sind unter anderem Nahrungsmangel durch den Rückgang von Muscheln sowie Störungen an Brutplätzen. Nur wenige Gruppen – etwa Enten, Gänse und Schwäne (Anatidae) – weisen weiterhin stabile oder wachsende Bestände auf.

(© Pacific Oyster by Anne Burgess, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons)
Auffällig ist: Die Gewinnerarten sind evolutionär sehr verschieden und nicht miteinander verwandt – anders als viele Verlierer, die oft ähnliche Lebensstrategien teilen. Profitieren können vor allem schnell wachsende, mobile oder invasive Arten, etwa:
- Pazifische Auster (Magallana gigas)
→ invasive Art mit starker Ausbreitung, ersetzt vielerorts heimische Muscheln - Amerikanische Schwertmuschel (Ensis americanus)
→ eingewandert, ebenfalls mit zunehmenden Beständen - Kammbürstenwürmer (Pectinariidae)
→ oberflächenbewohnende Röhrenwürmer mit positiven Trends - Rankenwürmer (Cirratulidae)
→ mobile Detritusfresser, profitieren von Sedimentveränderungen
Im Makrozoobenthos, also bei den wirbellosen Bodentieren, zeigt sich eine klare Verschiebung: Röhrenwürmer und Aasfresser nehmen zu, während sessile, langsam wachsende Arten wie einige heimische Muscheln im Rückgang begriffen sind. Dies deutet auf zunehmende Störungen des Meeresbodens hin – beispielsweise durch grundberührende Fischerei mit Grundschleppnetzen.
Verlierer: Fische, Pflanzen und Zooplankton

(© Olivier Dugornay (Ifremer), CC BY 4.0, via Wikimedia Commons)
Ein zentrales Ergebnis der Studie: Zahlreiche Arten, die fundamentale Funktionen im Ökosystem erfüllen, verzeichnen deutliche Bestandsrückgänge – allen voran viele Fische, Pflanzen sowie Zooplankton- und Phytoplanktongruppen.
Fische gehören klar zu den Verlierern. Besonders betroffen sind große, langlebige Arten:
- Atlantischer Kabeljau (Gadus morhua): Deutlicher Rückgang, insbesondere bei älteren, größeren Raubfischen
- Stöcker (Trachurus trachurus): Rückläufiger Trend über die gesamte Untersuchungszeit
- Seezunge (Solea solea): Sinkende Bestände, obwohl das Wattenmeer weiterhin als Kinderstube fungiert.
- Flunder (Platichthys flesus) und andere Schollen (Pleuronectidae): Langfristig abnehmende Populationen
Auch viele bodenlebende Arten zeigen negative Trends, darunter Muscheln und Vielborster (Annelida):
- Baltische Plattmuschel (Macoma balthica): Rückläufig, obwohl frühere Studien auf lokale Stabilität hinwiesen
- Feine Plattmuschel (Fabulina fabula): Deutlich rückläufig, besonders in küstennahen Zonen
- Sandklaffmuschel (Mya arenaria): Rückgänge im gesamten Wattenmeer, entgegen lokaler früherer Beobachtungen
- Ampharete sp.: in weichen Sedimenten in Röhren lebender Vielborster; rückläufig, da er empfindlich gegenüber Sedimentveränderungen ist

(© Brew, John, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons)
Zusätzlich sind winzige Organismen in der Wassersäule – das Zooplankton – betroffen. Besonders Ruderfußkrebse (Copepoda), die eine Schlüsselrolle im Nahrungsnetz spielen, verzeichnen einen langfristigen Abwärtstrend. Dies hat direkte Folgen für Fischlarven und andere planktonfressende Arten.
Noch gravierender ist der Rückgang beim Phytoplankton, der pflanzlichen Basis des marinen Nahrungsnetzes. Fünf der am stärksten rückläufigen taxonomischen Gruppen im Wattenmeer gehören zu den Cryptophyceae – einzellige Geißelalgen. Diese Organismen bilden das Fundament der gesamten Nahrungspyramide. Ihr Rückgang deutet auf weitreichende funktionale Störungen im Ökosystem hin.
Auch Salzwiesenpflanzen und Seegräser – essenziell für Küstenschutz und Lebensraumstruktur – nehmen vielerorts ab. Besonders auffällig: Die betroffenen Pflanzenarten sind meist phylogenetisch eng verwandt und teilen ähnliche biologische Eigenschaften, was darauf hindeutet, dass bestimmte evolutionäre Merkmale heute besonders anfällig gegenüber Umweltveränderungen sind.
Die Gründe für diese Rückgänge sind komplex und wirken oft über das Wattenmeer hinaus:

(© Frank Fox, CC BY-SA 3.0 DE, via Wikimedia Commons)
- Zugvögel leiden nicht nur unter Veränderungen im Wattenmeer, sondern auch in ihren Brut- und Überwinterungsgebieten.
- Der Rückgang von Muscheln und Schnecken, möglicherweise durch Übernutzung, Verschmutzung oder klimabedingte Veränderungen, wirkt sich direkt auf viele Vogelarten aus, die sich von ihnen ernähren.
- Zwar bleibt das Wattenmeer eine wichtige Kinderstube für Fische, doch viele Arten wie Scholle oder Seezunge geraten später – etwa in der offenen Nordsee – unter Druck durch Fischerei oder Lebensraumveränderungen.
Die Verluste betreffen nicht nur einzelne Arten, sondern ganze funktionale Gruppen – mit potenziell gravierenden Folgen für die Stabilität und Produktivität des Wattenmeers.
Ein gemischtes Bild bei anderen Gruppen
Während bei Fischen, Plankton und Pflanzen überwiegend negative Trends dominieren, zeigt sich bei anderen Organismengruppen ein differenzierteres Bild – insbesondere beim Makrozoobenthos, also den wirbellosen Bodentieren wie Muscheln und Würmern. Hier gibt es sowohl Gewinner als auch Verlierer. Entscheidend scheint, wie mobil oder spezialisiert eine Art ist: Weniger mobile Arten mit engen Habitat- oder Nahrungsansprüchen verzeichnen häufiger Rückgänge, während anpassungsfähige oder mobile Arten profitieren.
Auffällig ist auch der Zuwachs bei bestimmten nicht-heimischen Arten, etwa der Pazifischen Auster oder der Amerikanischen Schwertmuschel. Diese Neozoen breiten sich zunehmend aus und verdrängen dabei zum Teil heimische Arten – ein Zeichen dafür, dass biologische Invasionen die Zusammensetzung des Wattenmeers spürbar verändern.
Zeitliche Muster: Wann begann der Wandel?
Besonders aufschlussreich ist die zeitliche Analyse der Trendwenden. Dabei zeigte sich: Viele Veränderungen im Artenbestand traten nicht isoliert, sondern synchron oder kurz nacheinander in verschiedenen Tier- und Pflanzengruppen auf. Das deutet auf übergreifende Umweltveränderungen hin, die mehrere Arten gleichzeitig beeinflussen.
Am deutlichsten zeigt sich dieses Muster bei den Vogelarten: Während in den 1980er- und frühen 1990er-Jahren viele Bestände zunahmen, setzte ab der Jahrtausendwende bei mehreren Familien ein deutlicher Abwärtstrend ein – etwa bei Watvögeln, Möwen und Seeschwalben. Auch bei Fischarten und bestimmten Ringelwürmern lassen sich solche zeitgleichen Wendepunkte nachweisen. Diese „Knickpunkte“ könnten als Frühwarnsignale für einsetzende Aussterbeprozesse dienen, lange bevor ganze Arten lokal verschwinden.
Was diese Ergebnisse bedeuten
Die Ergebnisse zeigen: Das Wattenmeer ist nicht nur punktuell von Artenverlust betroffen, sondern befindet sich in einem tiefgreifenden strukturellen Wandel. Dabei gehen vor allem Arten zurück, die Schlüsselfunktionen im Ökosystem erfüllen– zum Beispiel als Nahrungsgrundlage, Habitatbildner oder Energietransporteure im Nahrungsnetz.
Gleichzeitig zeigen die Zunahmen einiger Arten, darunter bestimmte Vogelarten oder invasive Muscheln, dass sich das System nicht nur verändert, sondern neu organisiert. Doch diese Verschiebungen bedeuten nicht zwingend eine Stabilisierung: Viele Entwicklungen laufen unterhalb der Aufmerksamkeitsschwelle traditioneller Biodiversitätsindikatoren. Deshalb sind langfristige, breit angelegte Monitoringprogramme notwendig, um die tatsächliche Tragweite der biologischen Veränderungen frühzeitig zu erkennen und wirksam gegenzusteuern.
Was bedeutet das für den Naturschutz?

(© NOAA MESA Project, Public domain, via Wikimedia Commons)
Die Studie zeigt: Ein Monitoring einzelner Schlüsselarten oder rein taxonomischer Vielfalt greift zu kurz. Um Veränderungen im Ökosystem Wattenmeer frühzeitig zu erkennen, braucht es ein systematisches, umfassendes Biodiversitätsmonitoring, das alle biologischen Ebenen und Organismengruppen einbezieht – auch jene, die bisher kaum im Fokus standen, wie Zooplankton, Phytoplankton oder Mikroalgen.
Besondere Aufmerksamkeit verdienen funktional zentrale Arten, die entscheidende Rollen im Nahrungsnetz, bei der Küstendynamik oder der Energieverteilung spielen, etwa Seegras als natürlicher Wellenbrecher oder Plankton als fundamentale Nahrungsquelle. Deren Rückgang bleibt oft unbemerkt, hat aber potenziell tiefgreifende Auswirkungen auf die gesamte ökologische Stabilität.
Die Analyse unterstreicht zudem die Bedeutung langfristiger Beobachtungsreihen. Nur durch jahrzehntelange, standardisierte Daten lassen sich verlässliche Aussagen über Biodiversitätstrends treffen. Kurzfristige Erhebungen übersehen oft langsame, aber systemische Veränderungen – etwa den schleichenden Rückgang vieler Fischarten oder das verzögerte Verschwinden von Seevögeln, das sich erst mit zeitlichem Abstand zum Rückgang ihrer Nahrungsgrundlage bemerkbar macht.
Die Studie liefert nicht nur einen Überblick über gegenwärtige Entwicklungen, sondern ein Frühwarnsystem: Viele Arten verändern ihre Populationsdynamik lange bevor sie verschwinden. Der Verlust beginnt häufig subtil, beispielsweise bei Muscheln, die Seevögel ernähren, oder bei Fischlarven in flachen Wattbereichen. Frühzeitiges Handeln ist daher entscheidend. Das betrifft nicht nur den direkten Artenschutz, sondern auch die Bekämpfung systemischer Ursachen, etwa durch den Schutz sensibler Lebensräume, die Reduktion von Nährstoffeinträgen oder das Management invasiver Arten.
Empfehlungen für das Management des Wattenmeeres

(© Stephan Sprinz, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons)
Die Studienautoren sprechen eine klare Empfehlung aus: Bestehende Monitoringprogramme müssen dringend erweitert und verbessert werden, insbesondere für bislang wenig beachtete Organismengruppen wie Mikroalgen, Zooplankton, Seepflanzen oder benthische Wirbellose. Nur so lässt sich das gesamte Ausmaß ökologischer Veränderungen im Wattenmeer erfassen.
Die Studie liefert entscheidende Erkenntnisse darüber:
- welche Artengruppen besonders gefährdet sind.
- wann kritische Wendepunkte in ihrer Bestandsentwicklung auftreten.
- warum ein ganzheitlicher, ökosystemweiter Blick notwendig ist, der auch scheinbar unauffällige, aber funktional bedeutende Arten mit einbezieht.
Arten in den unteren trophischen Ebenen – wie Plankton oder bestimmte Bodentiere – nehmen deutlich ab, während invasive und anpassungsfähige Arten zunehmen. Dies deutet auf eine tiefgreifende Umstrukturierung des Ökosystems hin mit potenziell schwer kalkulierbaren Folgen für Stabilität, Widerstandskraft und biologische Produktivität des Wattenmeers.
Die Untersuchung bildet damit die Basis für zukünftige, funktional ausgerichtete Analysen, beispielsweise zur Stabilität mariner Nahrungsnetze oder zur Resilienz gegenüber Umweltveränderungen. Und sie zeigt: Ein moderner, integrierter Naturschutz muss sich von rein artenbezogenen Ansätzen lösen. Stattdessen braucht es ein datenbasiertes Management, das die komplexen Wechselwirkungen im Wattenmeer versteht, berücksichtigt und steuert. Nur so lässt sich die ökologische Integrität des Wattenmeers dauerhaft erhalten.
Quelle
- Happe, A., Meijer, K. J., Dajka, J.-C. et al. (2025). Synthesis of Population Trends Reveals Seascape‐Wide Reorganisation of Biodiversity From Microalgae to Birds. Global Change Biology. https://doi.org/10.1111/gcb.70298
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