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Andere Namen für den Chinesischen Flussdelfin sind Baiji, Yangtze Delfin, Beiji, Pei C'hi oder Weißer Delfin.
Der Baiji ist in einem 1700 km langen Abschnitt des Yangtze Fluss in China zu finden. Aber auch in Nebenflüssen, welche in den Hauptfluss münden. Ihre Hauptnahrung besteht aus Fischen. Zur Nahrungssuche kommen die Tiere nahe an die Küste.
Die Schnauze des Baiji ist sehr lang und etwa 65 Zähne sitzen in jeder Reihe von Unter- und Oberkiefer. Die Haut der Tiere ist blaugrau mit einer relativ hellen Bauchseite. Sie besitzen nur sehr winzige Augen und die Tiere sind so gut wie blind. Da sie aber ohnehin im schlammigen Flusswasser leben, fände das Augenlicht keine Anwendung. Der Körper der Baijis ist stämmig und sie besitzen eine steile Stirn. Die Brustflossen sind paddelförmig und die Rückenflosse ist eher stumpf. Der Chinesische Flussdelfin hat eine unverwechselbare Einkerbung an der Schwanzflosse, welche jene teilt. Baijis erreichen eine Körperlänge von 2 m bis 2,40 m und ein Gewicht zwischen 100 und 160 kg.
Das Wesen der Chinesischen Flussdelfine könnte als scheu und schreckhaft beschrieben werden.
Der Chinesische Flussdelfin zählt zu den bedrohtesten Arten überhaupt. Im Jahre 1997 wurden nur noch 13 Tiere gezählt im Verbreitungsgebiet. Die Gesamtanzahl dürfte sich auf wenige Dutzend Tiere belaufen. Die Errichtung von Kraftwerken und Staudämmen, direkte Bejagung, Zerstörung des Lebensraumes, chemische Umweltverschmutzung, indirekte Tötung im Rahmen von Fischereiaktivitäten, Nahrungsrückgang, zunehmender Schiffsverkehr führen zur vermehrten Bedrohung von Baijis. China erklärte den Baiji zu einem Nationalschatz und schützt ihn somit seit 1975. Heute steht die Art