Vom Aussterben bedroht?

15.12.2008

1000 neue Arten in der Greater Mekong-Region entdeckt

Filed under: — site admin @ 9:29 am

WWF-Deutschland berichtet, dass zwischen 1997 und 2007 in der Region “Greater Mekong” rund 1000 neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt wurden.
Unter den neu entdeckten Arten befinden sich 15 Säugetiere, wie etwa die Laotische Felsenratte (Laonastes aenigmamus), von der man bisher vermutete, dass sie seit 11 Mio. Jahre ausgestorben sei. Erstmalig beschrieben wurden auch der Truong-Son-Muntjak und das Annamitische Streifenkaninchen (Nesolagus timminsi). Unter den neuen Arten befindet sich außerdem die größte Jägerspinne der Welt Heteropoda maxima sowie der Drachentausendfüßler (Desmoxytes purpurosea).
Insgesamt wurden 1068 Arten, darunter 519 Pflanzen, 88 Spinnen, 279 Fische, 91 Amphibien (davon 88 Frösche), 72 Reptilien (davon 22 Schlangen), vier Vögel und 15 Säugetiere erstmalig beschrieben.

01.09.2008

Unbekannte Riesenmuschel im Roten Meer entdeckt

Filed under: — site admin @ 5:18 pm

Wie Spiegel Online berichtet, wurde eine neue Riesenmuschel im Roten Meer entdeckt. Die neu entdeckte Art ist schon vom Aussterben bedroht - nach Angaben der Forscher wegen der Überfischung in der Region.
Es war ein Zufallsfund: “Wir haben Riesenmuscheln für Kultivierungsexperimente gesammelt, als uns Besonderheiten an den Tieren auffielen”, berichtet Claudio Richter vom Alfred-Wegener-Institut Bremerhaven. Im Rahmen eines deutsch-jordanischen Kooperationsprojektes habe sein Team nach Möglichkeiten gesucht, die Riesenmuschel Tridacna maxima zu züchten. Die Muschel ist bei Aquarianern sehr beliebt, eine erfolgreiche Zucht könnte nicht nur die steigende Nachfrage bedienen, sondern auch die dezimierten Bestände im Roten Meer schützen.
Beim Sammeln der Tiere fiel den Forschern eine Riesenmuschel auf, die zwar Eigenschaften von zwei im Roten Meer bekannten Arten, aber auch sehr eigene Merkmale aufweist. “Es hat uns schon gewundert, dass bisher niemand über diese deutlich sichtbaren Besonderheiten wie den stark gezackten Schalenrand gestolpert ist”, sagt Richter.
Eine genetische Stammbaumanalyse brachte die Gewissheit: Bei dem Fund handelte es sich um eine bislang nicht bekannte Art, sie bekam den Namen Tridacna costata. Es sei die erste Neubeschreibung einer Riesenmuschel seit mehr als 20 Jahren, berichten die Forscher im Fachblatt “Current Biology”. Weitere Untersuchungen hätten gezeigt, dass Tridacna costata im Gegensatz zu den beiden Schwesterarten Tridacna maxima und Tridacna squamosa nur auf dem Dach tropischer Riffe im Roten Meer vorkomme und sich anders fortpflanze.
Tridacna costata wird bis zu 40 Zentimeter lang. Sie kommt auch fossil vor und hatte nach Angaben der Forscher früher einen Anteil von 80 Prozent an den Riesenmuschelarten im untersuchten Gebiet. Heute gehören nur noch weniger als ein Prozent der gefundenen Muscheln dieser Art an.
“Die Riesenmuscheln sind wahrscheinlich durch eine umfangreiche Nutzung des frühen modernen Menschen stark dezimiert worden”, erklärt Richter. “Tridacna costata lebt festsitzend in flachem Wasser und war somit eine leichte Beute für unsere sich aus Afrika Richtung Mittelmeerraum ausbreitenden Vorfahren.” Riesenmuscheln würden auch heute noch entlang ihres gesamten Verbreitungsgebietes gegessen, aber auch wegen ihrer Schalen gesammelt.
Den Rückgang der Population vor etwa 125.000 Jahren betrachten die Forscher deshalb als ersten Nachweis von Überfischung in der Geschichte der Menschheit. Nach den Rote-Liste-Kriterien der Internationalen Naturschutzunion (IUCN) ist die neue Art vom Aussterben bedroht.

22.08.2008

Kleinste Schlange der Welt entdeckt

Filed under: — site admin @ 3:06 pm

Sie ist zehn Zentimeter lang und so dünn wie eine Spaghetti-Nudel: Die kleinste Schlange der Welt lebt auf der Karibikinsel Barbados. Völlig unbekannt war das jetzt entdeckte Tier freilich nicht, so Spiegel Online.
Das braune Tier erinnert an einen Regenwurm, aber es gehört zu den rund 3100 bekannten Schlangenarten, die auf der Erde leben. Entdeckt wurde das Reptil vom US-Evolutionsbiologen Blair Hedges von der Pennsylvania State University in einem abgelegenen Waldstück auf der Ostseite der Karibikinsel Barbados. Es handle sich um die kleinste Schlange der Welt, schreibt Hedges im Fachblatt “Zootaxa”. Die zuvor unbekannte Art bekam den wissenschaftlichen Namen Leptotyphlops carlae.

22.05.2008

Neue Echsenart entdeckt: Tigergecko

Filed under: — site admin @ 4:10 pm

Eine deutsch-vietnamesische Expedition hat auf einer Insel vor Vietnam einen bislang unbekannten, prachtvoll gefärbten Tigergecko entdeckt, so die Frankfurter Rundschau.
Die orange-gestreifte Echse komme weltweit nur auf der Insel Cat Ba vor und vermutlich gebe es von dem grazilen Tier nur sehr wenige Exemplare.
Die ersten Exemplare der bislang unbekannten Wirbeltierart hatten die Forscher im Mai vergangen Jahres auf der Nordvietnam vorgelagerten Insel gesammelt. Nach dem Fundort bekam der Tigergecko den wissenschaftlichen Namen Goniurosaurus catbaensis. Um die Echse auf der Insel dauerhaft erhalten zu können, soll ihre Lebensweise weiter erforscht werden.

19.05.2008

Neue Quallenart entdeckt

Filed under: — site admin @ 9:52 am

Die australische Meeresbiologin Dr. Lisa Gershwin hat in einem Seepferdchen-Basin des Aquariums von Townsville zufällig eine neue, bislang unbekannte Quallenart entdeckt, so Grenzwissenschaft Online.
Das noch nicht benannte Nesseltierchen ist kaum größer als ein Reiskorn und gehört zur Ordnung der Rippenquallen (Coeloplana). Der Mund der sich gleitend vorwärtsbewegenden Qualle befindet sich an seiner Unterseite und sein Darmausgang ist um sein Hirn gewunden.
“Die Qualle lebt auf Algen und Seegras und besteht fast nur aus einem dünnen Film mit zwei feinen Tentakeln. Genetisch betrachtet handelt es sich um eine Qualle, obwohl es eher wie ein Plattwurm aussieht”, erklärte Dr. Gershwin gegenüber der National Nie News/AAP. Allerdings befinde sich das Tier in einer “evolutionären Sackgasse”, da es die Fähigkeit zum Stechen und Schwimmen verloren hat.
Jetzt soll das Quallentierchen weitergehend untersucht werden und schon bald in einem Fachmagazin beschrieben werden.

09.05.2008

Neue entdeckte Spinnenart nach Neil Young benannt

Filed under: — site admin @ 11:09 am

Spiegel Online schreibt, dass eine neue Spinnenart entdeckt und nach dem Musiker Neil Young benannt wurde.
Myrmekiaphila neilyoungi wurde 2007 von Jason Bond, Biologieprofessor an der East Carolina University im US-Bundesstaat North Carolina, im US-Bundesstaat Alabama entdeckt. Die Art gehört zu den Falltürspinnen. Dabei handelt es sich um vogelspinnenartige Tiere, welche in einer Art Wohnröhre im Boden leben und den Eingang dazu mit einem Deckel aus Spinnenseide verschließen.

30.04.2008

Riesigen Stachelrochen gefunden

Filed under: — site admin @ 7:24 am

Wie National Geographic Online mitteilt, wurde nahe Thai City ein 4,3 Meter langer Süßwasser-Stachelrochen gefunden. Man entdeckte das Tier am 31. März 2008 im Bang Pakong River in Chachoengsao, Thailand.
Beim Stachelrochen handelt es sich womöglich um den größten Süßwasserfisch der Welt. Sie können bis zu 450 kg erreichen.
Viel ist über die 1989 zum ersten Mal wissenschaftlich beschriebene Art nicht bekannt. So weiß man auch nicht sicher, ob es sich um eine wirkliche Süßwasserspezies handelt, oder ob sich die Art auch ebenso im Salzwasser aufhalten kann.

Eidechse ohne Beine und 13 weitere Wirbeltiere entdeckt

Filed under: — site admin @ 7:10 am

Eine bislang unbekannte Eidechse ohne Beine und 13 weitere Wirbeltiere haben Biologen in der brasilianischen Cerrado Savanne entdeckt, so die Frankfurter Rundschau Online. Das Tier erinnere an eine Schlange und bewege sich kriechend auf dem meinst sandigen Boden fort, teilten die Experten am Dienstag mit. Die Entdeckung sei erstaunlich, weil Eidechsen in der Regel vier voll ausgebildete Beine hätten. Eine bereits bekannte Echsenart ohne Beine ist allerdings die auch Deutschland verbreitete Blindschleiche. Neben der Eidechse entdeckten die Forscher unter anderem einen außergewöhnlich kleinen Specht, eine Kröte und acht Fischarten. Daneben spürte das Team mehr als 400 zumeist bedrohte Arten in der Savanne auf wie den grünen Makifrosch Phyllomedusa azurea. Das baumreiche Grünland ist durch Landwirtschaft massiv bedroht.

Hier gibt es Fotos zu den gefundenen Tierarten.

29.04.2008

Zwei ausgestorben geglaubte Pflanzenarten wiederentdeckt

Filed under: — site admin @ 3:27 pm

National Geographic Online teilt mit, dass im Norden Australiens zwei Pflanzen wiederentdeckt wurden, von denen man angenommen hatte, dass sie bereits ausgestorben sind.
Bei den Entdeckungen handelt es sich um Teucrium ajugaceum, eine Minze mit pinken Blüten, die seit 1891 nicht mehr aufgefunden wurde und seit 1992 als ausgestorben gelistet wird.
Als zweites wurde Rhaphidospora cavernarum wiederentdeckt. Zuletzt gesehen wurde die Pflanze 1873, trotzdem sie eine Größe von bis zu anderthalb Metern erreichen kann und weiß-violette Blüten besitzt.

Zum Fotos: Teucrium ajugaceum (links), Rhaphidospora cavernarum (rechts)

17.04.2008

Überlebende des Java-Elefanten auf Borneo entdeckt!

Filed under: — site admin @ 11:54 am

WWF-Deutschland berichtet, dass der seit dem 16. Jahrhundert ausgestorben geglaubte Borneo-Zwergelefant (Elephas maximus) doch noch existiert.
[…] Wie aus einer aktuellen wissenschaftlichen Untersuchung hervorgeht, könnte es sich bei den etwa 1.000 Tieren im malaysischen Bundesstaat Sabah um Nachkommen der bereits vor mehreren hundert Jahren ausgestorbenen Java-Elefanten handeln. Die Forscher vermuten, dass der Sultan von Sulu im 17. Jahrhundert einige der Dickhäuter aus Java als Geschenk für einen befreundeten Herrscher über die heutigen Philippinen nach Borneo gebracht hatte. Dort begründeten die verschifften Elefanten eine eigene Population, die sich bis zum heutigen Tag in den Tieflandwäldern im Nordosten Borneos halten konnte. Allerdings droht ihnen nun dasselbe Schicksal wie ihren Vorfahren auf Java - ihr Lebensraum wird für die Produktion von Gummi, Palmöl und Holz systematisch zerstört.
Die Herkunft der Zwergelefanten im Nordosten Borneos lag bislang völlig im Dunkeln. Diese Elefanten werden nur zweieinhalb Meter groß und sind damit kleiner als ihre asiatischen Vettern. […]
Nun scheint eine Veröffentlichung des renommierten Sarawak-Staatsmuseums auf Borneo zu belegen, dass eine unter der einheimischen Bevölkerung lange gehegte Legende wahr ist: Bevor die Urväter der Borneo-Zwergelefanten auf Java im 16. Jahrhundert ausstarben, gelangten offenbar einige von ihnen in die heutige philippinische Provinz Sulu. Der Sultan von Sulu nahm im 17. Jahrhundert einige Elefanten als Gastgeschenk nach Borneo mit, wo sie sich vermehrten und augenscheinlich bis heute überlebt haben. Auf Sulu selbst wurden die Elefanten im 18. Jahrhundert ausgerottet. […]

07.04.2008

Frosch ohne Lunge entdeckt

Filed under: — site admin @ 6:23 pm

Scienceticker.info teilt mit, dass Wissenschaftler eine Froschart in Singapur und Indonesien auf Borneo entdeckt haben, die keine Lunge besitzt: Barbourula kalimantanensis. Der Frosch war der Wissenschaft bislang nur in Form zweier Exemplare bekannt. Der kleine Frosch lebt in rasch fließenden, kalten Bächen und scheint seinen gesamten Sauerstoff über die Haut aufzunehmen.
“Die Zukunft dieses Froschs wird durch illegale Goldschürfer bedroht, die von der Gesellschaft ausgegrenzt werden und keine andere Möglichkeit haben, für ihren Lebensunterhalt zu sorgen”, so der Forscher.

Mehr zum Borneo-Barbourfrosch hier.

04.04.2008

Flachgesichtigen Fisch entdeckt!

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National Geographic Online teilt mit, dass ein nie zuvor gesehener Fisch entdeckt wurde. Gefunden wurde das Tier im Januar in Indonesien. Der Fisch hat nach vorne gerichtete Augen - wie der Mensch - und krabbelt mehr als dass er schwimmt. Die Wissenschaftler nehmen an, dass dieser faustgroße Fisch eine neue Familie von Fischen repräsentieren könnte. Ansonsten weist er einige Gemeinsamkeiten mit den Anglerfischen auf.

29.03.2008

Video: Graugesichtiges Rüsselhündchen

Filed under: — site admin @ 1:14 pm

Bei National Geographic Online gibt es ein Video zum erst kürzlich in Tansania entdeckten Graugesichtigen Rüsselhündchen. Dabei handelt es sich um ein mit den Elefanten verwandtes Säugetier aus der Familie der Rüsselspringer.

Mehr zum Graugesichtigen Rüsselhündchen hier.

27.03.2008

Artenreichtum in Borneo

Filed under: — site admin @ 5:41 pm

In der Online-Ausgabe der ZEIT gibt es heute viele sehenswerte Fotos von Tieren aus dem Regenwald Borneos.
“Die Blauäugige Winkelkopfagame (Gonocephalus liogaster) ist nur eine von vielen bizarren Tierarten, die der dichte Dschungel zu bieten hat. Die Wälder Borneos zählen zu den artenreichsten Regionen der Erde. 15.000 Pflanzenarten und 221 Säugetierarten gibt es auf Borneo, 622 Vogelarten, 400 verschiedene Amphibien und Reptilien, darunter etwa 160 Frösche, 140 Schlangen und 80 Eidechsen.”

26.03.2008

Von pflanzenfressenden Eidechsen und Blütenpflanzen

Filed under: — site admin @ 1:19 pm

National Geographic Online schreibt, dass in Japan die älteste, bisher bekannte pflanzenfressende Eidechse entdeckt wurde. Man fand ein 130 Mio. Jahre alten Kiefer und Schädelknochen in der Ishikawa-Präfektur in Japan. Bisher ging man davon aus, dass die älteste pflanzenfressende Eidechse Dicothodon war, die vor etwa 100 Mio. Jahren in Nordamerika lebte. Selbst heute sind pflanzenfressende Eidechsen äußerst selten; nur 3 % der existierenden Eidechsen gehören zu den pflanzenfressenden. Die meisten ernähren sich von Fleisch, Insekten oder einer Kombination aus Fleisch und Pflanzen.
Die neu entdeckte Eidechsenart, Kuwajimalla kagaensis, hatte wahrscheinlich eine Größe von 25 bis 30 Zentimetern Länge.
Aufgrund der Tatsache, dass sich heutige pflanzenfressende Eidechsen von Blütenpflanzen (Angiosperm) ernähren und dass die Zähne der neueren und der neu entdeckten Art übereinstimmen, kann man jetzt wohl davon ausgehen, dass diese Pflanzen schon früher existierten als bisher angenommen - nämlich schon zum Zeitpunkt der Existenz dieser neu entdeckten Echsenart. Die ältesten bisher entdeckten Nachweise für Blütenpflanzen stammten von einem 125 Mio. Jahre alten Fossil aus China.

23.03.2008

Neue Antarktis-Arten entdeckt

Filed under: — site admin @ 6:56 pm

Spiegel Online berichtet, dass Forscher hundert bislang unbekannte Arten bei einer Expedition in der Antarktis gesammelt haben. Die Meeresforscher waren im Rossmeer nahe Neuseeland unterwegs.
Acht neue Weichtiere, Dutzende weitere bislang nicht bekannte Arten - das ist die vorläufige Bilanz der 2000-Seemeilen-Expedition, die am Donnerstag nach 50 Tagen zu Ende ging. […] Neben den neuen Arten überraschte die Forscher vor allem die Größe der beobachteten Tiere und Pflanzen. Stu Hanchet vom neuseeländischen National Institute of Water and Atmospheric Research berichtete von riesigen Seelilienfeldern, die sich über Hunderte Quadratmeter auf dem Meeresboden erstrecken. “Einige dieser riesigen Seelilienwiesen hat wohl noch niemand zuvor gesehen”, sagte Hanchet.[…]
Den Forschern gingen auch Seesterne von mehr als 50 Zentimetern Größe ins Netz, Quallen mit zwölf Meter langen Tentakeln, riesige Seeschnecken und Seespinnen. Die Bedingungen in der Antarktis sind nach Angaben der Forscher optimal für ein langes Leben und ein großes Wachstum der Tiere: Die Temperaturen sind niedrig, es gibt nur wenige Räuber und der Sauerstoffgehalt des Wassers ist hoch.

19.03.2008

Neue Vogelart in Indonesien entdeckt!

Filed under: — site admin @ 10:40 am

Wie National Georgraphic Online berichtet, wurde in Indonesien nun ein Vogel namens Togian White-eye entdeckt, der direkt - aufgrund seines extrem kleinen Verbreitungsgebietes - als bedroht eingestuft wurde.
Seit 1997 beobachtete man dieses Tier auf den Togian Islands in Sulawesi.

Mehr zum Togian White-eye hier.

08.03.2008

Beck-Sturmvogel wiederentdeckt!

Filed under: — site admin @ 6:51 pm

Wie Kryptozoologie-Online und diverse andere Zeitschriften verlauten lassen, wurde der Beck-Sturmvogel (Pseudobulweria becki) während einer Expedition im Jahre 2007 wiederentdeckt. Der Vogel galt als ausgestorben, da man ihn seit 1929 nicht mehr nachweislich gesichtet hat. Es waren bisher lediglich zwei Museumsexemplare dieser Tierart bekannt.

Mehr über den Beck-Sturmvogel hier.

05.03.2008

Sechsbeiniger “Hexapus” entdeckt

Filed under: — site admin @ 8:29 pm

In einem britischen Aquarium wurde ein Octopus namens Henry, der sechs statt wie gewöhnlich acht Beine besitzt, entdeckt. Die Besitzer des Aquariums nennen die Kreatur “Hexapus”, da es sich bei Henry um den ersten Octopus mit sechs Beinen handelt.
Henry wurde vor zwei Wochen an der Küste von Wales in einer Hummerfalle gefunden.
Experten sind der Meinung, dass es sich bei der Ursache der fehlenden Gliedmaßen wahrscheinlich am ehesten um eine genetische Mutation handelt. Ein Unfall oder die Entdeckung einer neuen Spezies wird derzeit ausgeschlossen.

mehr dazu auf National Geographic

08.12.2005

Rätselhafte Fuchs-Katze auf Borneo entdeckt

Filed under: — niels @ 7:03 am

Die auf Borneo installierten Foto-Fallen haben bereits im Jahre 2003 ein Bild von einer wahrscheinlich unbekannten Tierart geschossen.
Die Neuentdeckung von Säugetieren, besonders von Fleischfressern, ist äußerst selten geworden und geschah auf Borneo zum letzten Mal vor etwa 100 Jahren.
Darum steht die gesamte Expertenwelt Kopf, denn selbst erfahrene und ortskundige Wissenschaftler erkennen auf dem Foto (von Reuters) keine bisher bekannte Tierart.

(weiter auf sueddeutsche,de)

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