Vom Aussterben bedroht?

11.07.2008

Große Wasserschlage im Medway River?

Filed under: — site admin @ 12:13 am

Mehrere Zeugen wollen im Medway River in der Grafschaft Kent ein bis zu zehn Meter großes, aalartiges Wesen gesichtet haben, so Grenzwissenschaft-Aktuell.
Wie der “Medway Messenger” berichtet, soll das Tier - so übereinstimmende Berichte von Augenzeugen - gegen die Strömung geschwommen sein. Obwohl einige glauben, dass es sich um eine Gruppe von kleinen Schweinswalen gehandelt haben könnte, wollen andere Zeugen mit Sicherheit nur ein einziges, schlangen- oder allförmiges Wesen von etwa zehn Metern Länge und grauer Farbe gesehen haben.
Auch der lokale Kryptozoologe Neil Arnold hat bislang noch keine Erklärung, will aber Verwechselungen mit bekannten Tieren, wie Aalen, Kleinwalen oder Seehunden bislang nicht ausschließen.
Bislang liegen noch keine Fotobeweise einer der Sichtungen vor.

01.07.2008

Taucher sichten Riesenwels in Alabama

Filed under: — site admin @ 3:31 pm

Taucher, die eigentlich einen Damm im Walker County Lake inspizieren wollten, kehrten kurz nach dem Abtauchen völlig verängstigt zurück und waren auch nicht wieder ins Wasser zu bringen. Der Grund: Am Grund des Sees wollen sie einen gewaltigen Riesenwels von der Größe eines VW-Käfers gesehen haben und befürchteten, von dem Fisch verschluckt werden zu werden, so Grenzwissenschaft Aktuell.
Wie die Birmingham News berichtet, sind derartige Berichte nicht neu und weder auf den US-Bundesstaat Alabama, noch auf die USA begrenzt. Weltweit kommt es immer wieder zu Berichten von riesenhaften Welsen, deren Größe angeblich selbst Menschen gefährlich werden kann.
An der Existenz von Riesenwelsen hat selbst die Wissenschaft keinen Zweifel, fraglich ist jedoch, ob die Tiere tatsächlich derart bedrohliche Ausmaße annehmen können. Dass die Tiere versuchen alles zu verschlingen, was in ihren Schlund passt, ist ebenfalls anhand zahlreicher Fälle bekannt, wenn etwa selbst größere Wasservögel und kleinere Hunde bei lebendigem Leib verschlungen wurden. Bislang liegt jedoch noch kein bestätigter Bericht vor, in dem ein Mensch von einem Wels verschluckt worden wäre.
Der erst 1930 entdeckte chinesische Mekong-Riesenwels bringt es allerdings immer hin auf bis zu 320 Kilogramm Gewicht und eine Länge von bis zu 2,5 Metern. Entsprechende Exemplare sind jedoch weder in den USA noch in Europa bekannt. Laut den Birmignham News wog der größte in Alabama gefangene “Catfish” rund 55, das größte in den USA gefangene Exemplar 60 Kilo.
Auch in Deutschland kommt es immer wieder zu Berichten über gefräßige Riesenwelse – auch wenn sich diese bislang ebenfalls noch nie an Menschen vergangen haben sollen. Vielen in Erinnerung, ist sicherlich immer noch die Geschichte um “Kuno den Killerwels”, der im Sommer 2001 und für Aufsehen sorgte, als er einen Dackelwelpen im Volksgarten-Weiher von Mönchengladbach verschlungen haben soll. Die Geschichte der schockierten Hundebesitzerin wurde zunächst von vielen belächelt, bis dann Ende Juli tatsächlich ein 1,5 Meter langer und rund 50 Kilo schweres Exemplar tot an der Wasseroberfläche treibend vorgefunden und der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

15.05.2008

Kontroverse um Elfenbeinspecht geht weiter

Filed under: — site admin @ 11:18 am

Wie Kryptozoologie Online schreibt, geht die Kontroverse um den Elfenbeinspecht weiter.

Ein Foto, mehr will Allan Mueller, Avian Conservation Project Manager für die Nature Conservancy in Arkansas nicht. Ein Foto des Elfenbeinspechts, dessen Wiederentdeckung im sumpfigen Gebiet […] nahe Memphis Forscher vor gut drei Jahren verkündeten. Seitdem jedoch gibt es Debatten über die tatsächliche Existenz des Vogels - und über das Geld, das die Suche nach ihm verschlingt. […]
Automatische Kameras, Helikopter, Sensoren und tausende Arbeitsstunden von Freiwilligen und Experten haben keine weiteren Hinweise auf den Elfenbeinspecht gegeben. Obwohl weiterhin viele Offizielle fest von seiner Existenz und den vorgelegten Beweisen überzeugt sind, mehren sich die Stimmen der Skeptiker die die Suche nach dem Elfenbeinspecht mittlerweile mit der Suche nach Bigfoot vergleichen. „Das ist ein großer Vogel. Sie haben keine Feder gefunden, sie haben keinen Haufen Kot gefunden.“ so Dennis Carman, Chefingenieur und Direktor des White River Irrigation District dem immense Kosten durch die Verzögerung des Grand Prairie-Bewässerungsprojekt entstanden sind. […] Doch nicht nur Behördenvertreter haben Zweifel hinsichtlich des Elfenbeinspechts in Arkansas. Auch einige bekannte Ornithologen vermuten, dass die Sichtungen, Aufnahmen und Videos nicht auf den legendären Specht, sondern auf seinen ähnlich aussehenden Verwandten Helmspecht. […]

30.03.2008

Südinsel-Kokako gesichtet?

Filed under: — site admin @ 8:38 pm

Wie The Nelson Mail berichtet, hat der Amateur-Ornithologe Alec Mine in Neuseeland nahe des Berges Xenicus am oberen Ende des Cobb-Valley einen Vogel erblickt und gehört hat, von dem er glaubt, dass es sich um den ausgestorben geglaubten Südinsel-Kokako handeln könnte.
Die letzte bestätigte Sichtung der Vogelart erfolgte im Jahre 1967 im Teal Creek im Mount Aspiring Nationalpark. Über die Jahre kamen dann diverse Berichte über gehörte Rufe oder Sichtungen auf, zuletzt am oberen Inangahua Valley nahe Reefton im letzten Jahr. Bisher konnte die Existenz des Vogels allerdings nicht bewiesen werden.

Zum Bild: Südinsel-Kokako (oben), Nordinsel-Kokako (unten)
Mehr Infos zum Südinsel-Kokako hier.

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